Mittwoch, 22. Februar 2017
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Neue Leitung für Indag Beutelmaschinen- und Anlagenbau

Dirk Hejnal, 50, ist seit Jahresbeginn neuer Geschäftsführer von Indag, einem Unternehmen der Capri-Sun Group Holding AG in Zug/Schweiz.

Dirk Hejnal, 50, ist seit Jahresbeginn neuer Geschäftsführer von Indag.Dirk Hejnal hat zum 1. Januar 2017 die Leitung des Maschinen- und Anlagenbauers Indag in Eppelheim übernommen. Als Marktführer für High-Speed Beutelfüllmaschinen entwickelt und realisiert Indag moderne Prozessanlagen sowie Beutelmaschinen für die Getränke-, Lebensmittel- und Tiernahrungsmittelindustrie.

Der gebürtige Westfale kann bereits auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Maschinenbau für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie zurückblicken. Er begann seine Karriere in verschiedenen europäischen Tochtergesellschaften der GEA. 1992 zog er für das Unternehmen in die USA. 2008 kam Hejnal nach Deutschland zurück, um für die GEA Group globale Aufgaben zu übernehmen. In den vergangenen zwei Jahren war Dirk Hejnal in der Automobil-Zulieferindustrie tätig.

Während seiner beruflichen Laufbahn zeichnete Hejnal sowohl für die Neuausrichtung von Maschinenbau-Unternehmen zu technologischen Lösungsanbietern als auch für Expansionsvorhaben verantwortlich. Zu seinem Aufgabengebiet zählte zudem die Integration neu akquirierter Gesellschaften mit mehreren Produktionsstandorten.

Für Indag will Hejnal nun seine bisher vor allem im Konzernumfeld erworbenen Kenntnisse nutzen, um das Eppelheimer Unternehmen mit einer Wachstumsstrategie erfolgreich in die Zukunft zu führen. Er berichtet an Roland Weening, CEO der Capri-Sun Group Holding AG in Zug.

22.02.2017

 
„Fruchtfläschle“: Neue Premiumlimo von SilberBrunnen

Jetzt gibt’s ebbes Gscheit’s...

Ab März erweitert SilberBrunnen sein Sortiment. Unter dem Namen „Fruchtfläschle“ bietet die schwäbische Sprudelmarke zwei Limos mit hohem Fruchtsaftgehalt an. Die Neuprodukte in den Geschmacksrichtungen Orange und Zitrone wollen mit Äffle & Pferdle, einer kultigen Retro-Optik und einer Rezeptur „fast wie selbstgemacht“ bei den Schwaben punkten.

Hinter dem Fruchtfläschle verbirgt sich Limonade „wie in der guten alten Zeit“. Das Rezept ist einfach: Saurer Sprudel, viel Fruchtsaft und „ein paar Löffele Zucker“ sind die entscheidenden Zutaten. Fast so wie damals, als Äffle & Pferdle noch regelmäßig im TV auf Sendung waren.

Beschreibt man das Fruchtfläschle auf Hochdeutsch, dann kommt man um den Begriff „Premium-Limonaden“ nicht herum. So wird die höchst erfolgreiche Limonadengattung genannt, bei der ein hoher Fruchtsaftgehalt für einen besonders natürlichen Geschmack sorgt. Das Fruchtfläschle ist damit die Premiumlimo fürs Ländle.

Als Geschmacksrichtungen wurden die beiden beliebtesten Sorten Zitrone und Orange gewählt. Da sauer bekanntlich lustig macht, beträgt der Fruchtgehalt beim Fruchtfläschle Zitrone satte 10 Prozent. Beim Fruchtfläschle Orange sind es 20 Prozent. Beide sind in der 20 x 0,5 Liter Petcycle-Kiste erhältlich.

Etiketten mit Retro-Charme

Besonders charmant sind die Fruchtfläschle-Etiketten gestaltet. Die beiden SilberBrunnen-Markenbotschafter Äffle & Pferdle stehen hier im Mittelpunkt und sind im Zeichenstil der 60er-Jahre gehalten. Weitere Retro-Elemente und ein natürlicher Packpapier-Look lassen die neue Limo auf Anhieb sympathisch wirken.

Affastarke Hingucker im Getränkemarkt

Auch POS-Werbemittel wie Deckenhänger oder Kastenstecker folgen der Retro-Linie, die sich bewusst vom übrigen SilberBrunnen-Sortiment abhebt. Ein ganz besonderes Highlight ist das hochwertige, liebevoll gestaltete Fruchtfläschle-Holzregal. In das Dauer-Display passen sechs Kisten, die darin wie die Ware auf einem Wochenmarkt präsentiert werden – ganz ohne Abfall aus Transportverpackungen.

„Mit dem Fruchtfläschle-Regal bieten wir dem Handel ein innovatives Tool zur Verkaufsförderung“, freut sich Achim Jarck, Geschäftsführer bei Romina Mineralbrunnen. „Der Markt der Premium-Limonaden lebt zu einem beachtlichen Teil vom Einzelflaschenverkauf und mit unserem Holzregal laden wir die Verbraucher geradezu ein, sich ein Fläschle aus den Kisten herauszunehmen.“

Anstelle eines klassischen Folien-Sixpacks gibt es das „Handtäschle fürs Fruchtfläschle“, einen Sechserträger aus Pappe, natürlich ebenfalls in kultiger Äffle & Pferdle-Optik.

Neben einer attraktiven POS-Präsenz wird die Neueinführung auch Online und im Radio beworben. Die Spots werden natürlich von Äffle & Pferdle gesprochen. Eine große SilberBrunnen-Imagekampagne mit Plakaten und City-Light-Säulen sorgt parallel für erhöhte Aufmerksamkeit und 56 Millionen Kontakte im Schwabenland.

20.02.2017

 
Start-ups treffen Food-Industrie - geförderte Teilnahme an der Anuga FoodTec

Erneut ist die Anuga FoodTec vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in den Kreis der zu fördernden Messen aufgenommen worden. Für junge, innovative Unternehmen bietet sich daher die Chance auf eine Förderung ihrer Messeteilnahme durch das BMWi und damit die Möglichkeit, auf der weltweit führenden Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie (Köln, 20. bis 23. März 2018) auszustellen. Auf der Anuga FoodTec treffen Hersteller von Maschinen, Anlagen und Lösungen auf die Entscheider der weltweiten Lebensmittel- und Getränkeindustrie. 2015 präsentierten sich rund 1.500 Anbieter aus 49 Ländern den rund 45.600 Fachbesuchern aus 139 Ländern. Als exportorientierte deutsche Leitmesse bietet die Anuga FoodTec damit jungen Unternehmen die optimale Plattform, um ihre Innovationen der Food-Industrie vorzustellen und neue Kontakte zu schließen.

Und so funktioniert’s: Über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, www.bafa.de) können Interessierte einen Antrag auf Förderung stellen. Im nächsten Schritt müssen potentielle Messeteilnehmer ihre Anmeldung zur Anuga FoodTec 2018 vornehmen. Voraussetzung für die Anmeldung sind eine maximal zehnjährige Unternehmensexistenz, maximal zehn Millionen Euro Jahresumsatz oder maximal 50 Mitarbeiter. Um die Fördermittel zu erhalten, müssen diese Unternehmen zudem Produkte oder Verfahren neu entwickelt oder wesentlich verbessert und diese in den Markt eingeführt haben. Es werden maximal drei Teilnahmen an der gleichen Messe gefördert. Weiter dürfen keine weiteren Zuwendungen für Messeteilnahmen beantragt sein. Die Antragsformulare für die Förderung stehen unter www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung zum Download sowie auf der Website der Veranstaltung bereit: www.anugafoodtec.de/foerderung

Sind die Förderung vom BMWi bewilligt und die Anmeldevoraussetzungen für die Anuga FoodTec erfüllt, steht einer Präsenz im Rahmen des Gemeinschaftsstands junger innovativer Unternehmen auf der weltweit wichtigsten Zuliefermesse der Lebensmittel- und Getränkeindustrie nichts mehr im Wege. Diese umfasst eine Standfläche von 15 Quadratmetern inklusive Auf- und Abbau des Standes, Möblierung, Standbewachung und eine tägliche Standreinigung sowie einen Elektroanschluss und zwei Karten für die Anuga FoodTec Branchenparty. Zudem profitieren Teilnehmer im Rahmen des Projekts von einem umfassenden Marketingpaket, das neben dem Eintrag in das Ausstellerverzeichnis auch bis zu zehn Produktgruppeneinträge im Messekatalog (print und digital), ein kostenloses Pressefach, die Freischaltung für das Matchmaking und viele weitere Leistungen für einen professionellen Messeauftritt umfasst. Die Kosten des Gemeinschaftsstands belaufen sich auf 8.175 Euro. Bei den ersten beiden Messebeteiligungen übernimmt das BMWi 60 Prozent der Gesamtkosten, bei der dritten Beteiligung liegt die Förderung durch das BMWi bei 50 Prozent.

Die nächste Anuga FoodTec findet vom 20. bis 23. März 2018 in Köln statt. Die Messe wird gemeinschaftlich von der Koelnmesse und von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) durchgeführt.

20.02.2017

 
FRUIT LOGISTICA 2017: Beste Geschäfte im Jubiläumsjahr

Über 75.000 Fachbesucher auf Entscheiderebene aus mehr als 130 Ländern – Besucherplus von fünf Prozent – Fachbesucher und Aussteller bewerten das geschäftliche Ergebnis der Messe positiv

Über 75.000 Fachbesucher, und damit fünf Prozent mehr als im vergangenen Jahr, aus mehr als 130 Ländernerlebten vom 8. bis 10. Februar 2017 eine weltweit einzigartige Zusammenkunft der Fruchtbranche.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: „Die FRUIT LOGISTICA 2017 hat zu ihrem 25. Geburtstag erneut einen Meilenstein gesetzt. Noch wichtiger als die erfreuliche Entwicklung der Besucherzahlen ist die positive Stimmung der Branche, die an den drei Messetagen in den Hallen deutlich zu spüren war.“

Mehr als 3.100 Aussteller aus 84 Ländern zeigten eine umfassende Marktübersicht der Frischfruchtbranche. Neben der Anbahnung und dem Abschluss von Geschäften war für die Aussteller die globale Aufmerksamkeit wichtig.

Hochzufriedene Aussteller und Fachbesucher

Insgesamt dokumentierten 87 Prozent der Aussteller einen sehr guten bis guten Gesamteindruck von der diesjährigen FRUIT LOGISTICA.

In den drei Messetagen der FRUIT LOGISTICA werden vielfach die Weichen für den Erfolg eines gesamten Geschäftsjahres gestellt: So haben 43 Prozent der Aussteller während des Messeverlaufs Geschäftsabschlüsse realisiert. Darüber hinaus erwarten 86 Prozent der Aussteller ein sehr gutes bis zufriedenstellendes Nachmessegeschäft.

Zu den wichtigsten Zielsetzungen, mit denen sich die Aussteller an der FRUIT LOGISTICA 2017 beteiligt haben, gehörten die Pflege bestehender Kundenbeziehungen, die Darstellung des Unternehmens und das Gewinnen von neuen Kunden.

Die hohe Wiederbesuchsabsicht (90 Prozent) und die hohe Weiterempfehlungsbereitschaft (96 Prozent) sind damit zu erklären, dass 98 Prozent der Fachbesucher das geschäftliche Ergebnis ihres Messebesuchs positiv beurteilten. 80 Prozent konnten neue Geschäftskontakte knüpfen. 39 Prozent der Fachbesucher tätigte während der Messe Geschäftsabschlüsse. Mehr als drei Viertel der Fachbesucher  erwarten, dass die hergestellten Kontakte zu Geschäftsabschlüssen nach der Messe führen werden.

Das Fachpublikum der FRUIT LOGISTICA 2017 war durch sehr hohe Internationalität und hohe Entscheidungskompetenz geprägt. Der Anteil von Fachbesuchern aus dem Ausland betrug 82 Prozent. Die Qualität der Fachbesucher hinsichtlich ihrer Entscheidungskompetenz blieb auf hohem Niveau konstant. Eine leitende Position innerhalb ihres Unternehmens nahmen mehr als zwei Drittel der Fachbesucher wahr.

Die größten Fachbesuchergruppen waren Obst- und Gemüseerzeuger und Vertreter des Import-/Exportgeschäfts gefolgt von Vertretern des Groß-und Einzelhandels.

Die nächste FRUIT LOGISTICA findet vom 7. bis 9. Februar 2018 statt.

16.02.2017

 
Freche Freunde: Quetschbeutel aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen

Der neue Quetschbeutel der Frechen Freunde, aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen, besteht aus einem Verbund von drei verschiedenen Schichten - ähnlich einem Milchkarton.Die Frechen Freunde haben auf der Nürnberger BIOFACH, Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel, ihr neues Quetschbeutel-Format vorgestellt. Ganz nach dem Motto „frech & grün“ setzt der Berliner Hersteller von Bio-Kindersnacks aus Obst und Gemüse ab jetzt auf Quetschbeutel-Verpackungen, die aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen bestehen und zu 100 % recycelbar sind.

Damit will das junge Unternehmen einen weiteren Schritt gehen, um nicht nur die Essgewohnheiten künftiger Generationen positiv zu beeinflussen, sondern auch Bewusstsein für die Ressourcen unseres Planeten zu schaffen.

Seit der Gründung vor sieben Jahren haben sich die Frechen Freunde das Ziel gesetzt Kinder spielerisch mit Obst und Gemüse anzufreunden. Dabei ist dem Unternehmen stets bewusst gewesen, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt auf allen Organisationsebenen unabdingbar ist. Zusammen mit dem 2016 lancierten, bundesweiten Recycling-Programm, sehen die Frechen Freunde die Verpackungsumstellung als einen weiteren wichtigen Meilenstein in ihrem Bestreben noch frecher und grüner zu werden.

Und so setzt sich der neue Quetschbeutel zusammen

Der neue Quetschbeutel der Frechen Freunde, aus über 80 % nachwachsenden Rohstoffen, besteht aus einem Verbund von drei verschiedenen Schichten - ähnlich einem Milchkarton. Bei der inneren Schicht kommt grünes PE zum Einsatz, welches auf Zuckerrohr basiert. In der Mitte sorgt eine Schicht von PET HB mit seinen Barrierefähigkeiten für den optimalen Schutz des Bio-Obst-und Gemüsepürees, der durch eine äußere PET Schicht unterstützt wird. Die Verschlusskappe sowie das Mundstück des Quetschies besteht komplett aus zuckerrohrbasiertem PE.

16.02.2017

 
Tetra Pak plant neues Produktionswerk für Verschlüsse in Asien

Tetra Pak plant den Bau eines neuen Produktionswerks für Verschlüsse in Rayong (Thailand). Die Investition beträgt 24 Millionen Euro und soll voraussichtlich rund 60 Arbeitsplätze schaffen. Die Eröffnung des Werkes ist für Anfang 2018 geplant.

Jährlich sollen dort mehr als drei Milliarden Verschlüsse hergestellt werden. Das Unternehmen reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach gut konzipierten und qualitativ hochwertigen Verschlusslösungen. Das neue Werk schafft zusätzliche Kapazitäten und erweitert die dringend benötigte lokale Produktion. Es ist eine Erweiterung der bereits bestehenden Produktionsanlage für Trinkhalme und Längsnahtstreifen in Rayong.

16.02.2017

 
Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie: Initiative "smartFoodTechnologyOWL"

Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe hat gemeinsam mit der BVE und anderen Partnern aus Industrie, Handwerk, Handel und Forschungseinrichtungen die Partnerschaft „smartFoodTechnologyOWL“ zur Nutzung von Industrie 4.0 in der Lebensmittelindustrie gebildet.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert diese Partnerschaft im Zeitraum von 2017 bis 2020 mit über vier Mio €. Zusätzlich wurden vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW weitere Fördergelder in Höhe von 280.000 € zugesagt. Die Fördergelder werden genutzt, um die Kompetenzen am Campus Lemgo in den nächsten vier Jahren im Bereich Industrie 4.0 und Lebensmitteltechnologie zusammenzuführen. Vorgesehen ist der Aufbau einer nachhaltigen Partnerschaft, die als strategische Kooperationen mit Wirtschaft, Verbänden und Politik Impulse für neuartige technische Lösungen und Produktinnovationen für den gesamten Lebenszyklus der Lebensmittel geben sollen.

Seit Januar 2017 hat die Initiative smartFoodTechnologyOWL eine eigene Geschäftsstelle auf dem Campus der Hochschule OWL in Lemgo. Am 7. Februar 2017 fand das erste koordinierende Treffen aller Partner in Lemgo statt.

Weitere Informationen unter www.hs-owl.de/FoodTechnology-OWL

15.02.2017

 
Bauer’s feine Früchtewelt

Bauer Ben Alder Bio-Johannisbeernektar naturtrüb aus schwarzem Bio-Johannisbeersaft.

Bauer Ben Alder Bio-JohannisbeernektarDer neue Johannisbeernektar von Bauer stammt aus brandenburgischen Johannisbeeren und zwar nur aus der Sorte Ben Alder. Er hat einen Fruchtgehalt von 30 %. Der ungefilterte, also naturtrübe Bio-Nektar verfügt über einen besonders intensiven authentischen Geschmack und ein starkes Johannisbeer-Aroma.

Die Verpackung der neuesten Sorte innerhalb der Marke Bauer’s feine Früchtewelt ist die  edle Bordeauxflasche in hochwertiger Etikettierung mit Aquarellzeichnung, Einweg Glasgebinde (6x0,73 ltr.) Zu finden im gut sortierten Getränkefachmarkt.

Bauer’s feine Früchtewelt Säfte und Nektare sind ein sinnlicher Genuss für Menschen, die eine herausragende Qualität und einen authentischen Geschmack erwarten, gern individuell kaufen und sich oder anderen etwas Gutes tun möchten.

15.02.2017

 
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Fruchtsaft-Kalender 2017
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