Samstag, 18. November 2017
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Almdudler goes Nordsee!

Almdudler 0,5l PET-Flasche. (Foto: Almdudler)Knapp 1.000 Kilometer trennen die Nordsee von den Alpen. Jetzt haben sie jedoch eines gemeinsam: Almdudler. Denn die erfrischende Kräuterlimonade aus Österreich ist ab November in allen 255 Filialen der Nordsee-Restaurants erhältlich.

Egal ob zur klassischen Fischsuppe oder zur Mix-Box – Almdudler, das einzigartige Geschmackserlebnis, hergestellt aus natürlichen Alpenkräutern, passt mit seinem erfrischenden Geschmack zu allen Gerichten aus dem Meer. In allen Restaurants der Nordsee-Filialen können ab sofort die Original 0,35l Glasflaschen erworben werden. Für unterwegs gibt es Almdudler in den leichten und bruchfesten 0,5l PET-Flaschen an der Snack-Theke und den Fish to go-Kühlern.

17.11.2017

 
Fasten und genießen mit dem Fastenkasten von Voelkel

Anhänger des Saftfastens vertrauen bereits auf den Fastenkasten, Anfängern erleichtert er den Einstieg. (Foto: Voelkel)Wer sich beim Fasten nicht quälen und viel lernen möchte, ist mit dem Fastenkasten von Voelkel gut beraten. Zur anstehenden Fasten-Saison werden die klassischen Fasten-Säfte in Zusammenarbeit mit einem starken Partner aus der Naturkostbranche durch eine ebenso sinnvolle wie wertige Gratis-Zugabe, einem BIO HOTELS Gewinnspiel und einer Broschüre ergänzt. Letztere enthält eine ausführliche Anleitung für sieben Tage Fasten sowie interessante Infor- mationen zum Basen- oder Intervallfasten. Wer darüber hinaus noch mehr über das Thema erfahren will, kann sich über eine Hotline mit Voelkel Ernährungsexperte Frank Wiegmann in Verbindung setzen und sich auf www.meinefastenzeit.de informieren. Hier finden Fasten-Fans neben Wissenswertem zu den einzelnen Fasten-Säften auch viele weitere nützliche Informationen wie beispielsweise Anleitungen zum Fasten-Yoga. Ab sofort ist der neue Fastenkasten für 16,99 € im ausgewählten Naturkostfachhandel und im Onlineshop unter shop.voelkeljuice.de erhältlich.

Idealer Begleiter für die individuelle Fastenzeit

Anhänger des Saftfastens vertrauen bereits auf den Fastenkasten, Anfängern erleichtert er den Einstieg. Die auf Basis neuester ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse zusammengestellte Direktsaft-Kombination aus Sauerkrautsaft, Gemüse-Komposition, Fitness-Cocktail, Gemüsemost, Provitamin A-reichem Möhrenmost und Rote Bete Most, begleitet die individuelle Fastenzeit. Die Säfte, allesamt in Demeter-Qualität, sind reich an Nährstoffen. Mit dem Ziel, das Fasten nicht zu einer Zeit der Entbehrung zu machen, wurde eine optimale Fastenanleitung entworfen und mit nützlichen Tipps rund ums Fasten versehen. Das ganzheitliche Fastenprogramm wird durch begleitende Yoga-Übungen ergänzt und vermittelt nachvollziehbar, wie Fasten den Körper stärkt. Der Fastenkasten ist in ausgewählten Naturkostläden und Biosupermärkten sowie auch im Onlineshop shop.voelkeljuice.de für 16,99 € (UVP) erhältlich.

Über den Ernährungsexperten Frank Wiegmann
Der gelernte Koch und Lebensmitteltechniker ist seit 2003 bei Voelkel tätig. An der renommierten Reformhaus Akademie hat er sich während seiner Zeit bei Voelkel zum Ernährungscoach IHK und zum Allergieberater weiter gebildet. Rund um alle Fragen zur gesunden Ernährung berät er Voelkel Kunden kompetent an der kostenlosen Hotline, per Mail oder gerne auch im persönlichen Gespräch.

16.11.2017

 
Beitrag zur Klimakonferenz in Bonn:

„Mehrweg-Allianz“ fordert konsequente Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote für Getränkeverpackungen

Mehr als 1,25 Millionen Tonnen CO2 können durch wiederbefüllbare Flaschen eingespart werden – Um Klimaschutzpotenzial auszuschöpfen, muss die gesetzliche Mehrwegquote von 70 Prozent konsequent umgesetzt werden – Mehrweg-Allianz fordert stufenweise Erreichung der Mehrwegzielquote bis 2021 – Sollte die Mehrwegquote nicht ausreichend steigen, müssen rechtliche Maßnahmen, wie eine Abgabe von 20 Cent auf Einweg, umgesetzt werden

(Foto: GDB)Aktuell diskutieren in Bonn auf der Weltklimakonferenz Experten darüber, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern, um den Klimawandel zu stoppen. Eine Möglichkeit, wie jeder Verbraucher tagtäglich zum Klimaschützer werden kann, ist der Griff zur ökologisch vorteilhaften Mehrwegflasche. Der konsequente Einsatz von Mehrwegflaschen für alkoholfreie Getränke würde im Vergleich zu Einwegflaschen 1,25 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermeiden und damit das Klima entlasten. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von 575.000 Mittelklassewagen, die im Durchschnitt 15.000 km pro Jahr fahren. Um das Klimaschutzpotenzial von Mehrwegflaschen voll auszuschöpfen, fordert die aus der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) und mehrwegorientierten Wirtschaftsverbänden bestehende „Mehrweg-Allianz“ eine konsequente Umsetzung der gesetzlichen Mehrwegquote von 70 Prozent. Am Erreichen der Zielquote wird sich die zukünftige Bundesregierung messen lassen müssen. 

Zur Erreichung der im neuen Verpackungsgesetz festgeschriebenen Mehrwegquote von 70 Prozent fordert die „Mehrweg-Allianz“ ein schrittweises Vorgehen. Mit konkreter Mehrweg-Förderung sollte die Quote auf 50 Prozent in 2019, 60 Prozent in 2020 und 70 Prozent in 2021 erhöht werden. Zwischenziele sind notwendig, um ab sofort eine Rückenwindsituation für Mehrweg-Betriebe zu schaffen und bei sich abzeichnenden Verweigerungshaltungen von Marktbeteiligten notwendige Sanktionen rechtzeitig vorzubereiten. Sollte die Mehrwegquote nicht ausreichend steigen, sind gemäß einem Entschließungsantrag des Bundestages vom 28. März 2017 „weitergehende rechtliche Maßnahmen“ zu entwickeln. Eine solche Maßnahme könnte die Einführung einer Lenkungsabgabe auf Einweggetränkeverpackungen in Höhe von 20 Cent sein, wie diese bei Alkopops seit Jahren besteht. 

Die konsequente Mehrwegförderung muss Bestandteil einer ambitionierten Klimaschutzpolitik sein und bei den Koalitionsverhandlungen vereinbart werden. Das weltweit größte Mehrwegsystem muss in Deutschland wieder gestärkt und auf die alte Zielgröße ausgebaut werden. Davon hängt die Sicherung von rund 150.000 grünen Arbeitsplätzen in der Region und der Erhalt einer weltweit einmaligen Getränkevielfalt ab.

15.11.2017

 
Rabenhorst: Limitierte Sonderedition zur Berlinale 2018

Die Berlinale Edition 2018 wird auf der Berlinale 2018 ausgeschenkt. (Foto: Rabenhorst) Zum 68. Mal wird der rote Teppich der Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgerollt und lockt Stars, Branchen-Kenner und Filmfans in die Hauptstadt. Die Berlinale ist längst eines der renommiertesten Filmfestivals der Welt – und bereits zum neunten Mal freut sich auch Haus Rabenhorst darauf, als offizieller Supplier die spannenden und ereignisreichen Tage in Berlin mit den passenden Säften und Smoothies begleiten zu dürfen. Mit von der Partie: die extravagante, limitierte Sonderedition Rabenhorst Pineapple Coco. Die ausgefallene Komposition mit ihrem exotischen Geschmack nach Ananas und Kokos zollt der glanzvollen Veranstaltung auch in Sachen exklusives Saftangebot Rechnung. Der besondere Genussmoment wird so nicht nur auf der Leinwand, sondern auch kulinarisch garantiert.

In ausgewählter Bio-Qualität werden Ananassaft, weißer Traubensaft, Apfelsaft, Mangomark, Kokosnusspulver und Zitronensaft kombiniert. Dabei dominiert die innovative Kombination aus Kokos und Ananas das besondere Geschmackserlebnis und steht kulinarisch für den besonderen Flair, die Bedeutung und die Exklusivität der Berlinale.

Die Berlinale Edition 2018 wird auf der Berlinale vom 15. bis 25. Februar 2018 ausgeschenkt und ist limitiert für den Handel erhältlich.

15.11.2017

 
Studie zum Apfel:

Die Hälfte hat schon einmal Äpfel vom Nachbarsbaum gepflückt

Äpfel sind das am meisten verzehrte Obst in Deutschland. Das haben das SINUS-Institut und YouGov in einer repräsentativen Umfrage rund um den Apfel herausgefunden. Außerdem: Bei wie vielen Deutschen befand sich schon ein Wurm im Apfel? Welchen Geschmack mögen die Deutschen am liebsten? Und welche Bedeutung haben Bio-Äpfel für die Verbraucher?

(Foto: Sinus)Kein Obst wird in Deutschland häufiger gegessen als der Apfel: Vier von fünf Deutschen (79 Prozent) verspeisen zumindest hin und wieder Äpfel. Knapp dahinter folgen Bananen (78 Prozent) und Erdbeeren (77 Prozent). Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage des SINUS-Instituts in Kooperation mit YouGov. Zudem sind sich die Deutschen weitgehend einig, dass Äpfel nicht nur lecker, sondern auch gesund sind. Denn drei Viertel (74 Prozent) stimmen dem englischen Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away“ zu.

Aussehen ist nicht alles – auch bei Äpfeln

Wie der perfekte Apfel aussehen sollte, darüber scheiden sich die Geister: Für zwei von fünf (38 Prozent) sind mehrfarbige Äpfel ideal, fast ebenso viele (36 Prozent) mögen rote Äpfel am liebsten, ein Fünftel (21 Prozent) bevorzugt die grüne Variante. Doch egal, wie er aussieht, bei der Schale sagen drei Viertel (76 Prozent): „Die bleibt beim Essen immer dran.“ Dafür entfernen fast ebenso viele (73 Prozent) das Kerngehäuse vor dem Verzehr.

Bei der Geschmacksrichtung herrscht mehr Einigkeit. Knapp die Hälfte verspeisen am liebsten süße Äpfel (46 Prozent), nur ein Viertel mag es sauer (24 Prozent). Der Rest (29 Prozent) mag sowohl süße als auch saure Äpfel. Dazu passt, dass die Deutschen Äpfel neben dem Verzehr am Stück (78 Prozent) am liebsten süß verarbeitet zu Apfelkuchen (63 Prozent) und Apfelkompott (55 Prozent) genießen.

Bei über 40 % war der Wurm drin

Was beim Reinbeißen natürlich keiner mag, ist ein Wurm im Apfel. Darüber haben sich aber schon zwei von fünf Deutschen (43 Prozent) erschreckt. Das mag auch damit zusammenhängen, dass schon fast jeder Deutsche (89 Prozent) einmal Äpfel von einem Baum gepflückt hat. Hier stammte die Hälfte der Äpfel (51 Prozent) von einem fremden Baum, beispielsweise dem eines Nachbarn.

Dennoch gehen die Deutschen für den Apfelkauf ganz klassisch in den Supermarkt (95 Prozent) oder den Discounter (86 Prozent). Kleinere Anbieter wie Wochenmarkt (58 Prozent), Gemüseladen (55 Prozent) und Bauernhof (53 Prozent) werden hingegen seltener aufgesucht. Für die frische Ware vertrauen nur wenige (5 Prozent) auf Online-Anbieter.

Regional und Bio – die Herkunft von Äpfeln ist für Österreicher wichtiger als für Deutsche

Worauf hingegen die Verbraucher vertrauen, ist die Herkunft. Ihnen ist vor allem wichtig, dass die Äpfel aus Deutschland stammen (74 Prozent) oder aus der Region (72 Prozent) kommen. Dass die Äpfel biologisch angebaut wurden, ist hingegen nur noch der Hälfte (53 Prozent) wichtig. Am wenigsten Wert legen die Deutschen auf ein Fairtrade-Gütesiegel (44 Prozent).

Die Studie zeigt aber auch: Die Bedeutung des Anbaus lässt nicht über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg verallgemeinern. Demnach ist es für fast ein Fünftel der Deutschen (18 Prozent) sogar sehr wichtig, dass Äpfel aus biologischem Anbau stammen. Dies gilt besonders für das anspruchsvolle Genießer-Milieu der Liberal-Intellektuellen sowie für die umweltbewussten Sozialökologischen (28 Prozent bzw. 25 Pro- zent). Für die genügsame Bürgerliche Mitte ist ein Bio-Siegel auf dem Apfel deutlich weniger wichtig (12 Prozent). Mehr Informationen zu diesen Gruppen finden sich auf der Homepage des SINUS-Instituts.

In Österreich spielt der Ursprung von Äpfeln sogar eine noch größere Rolle. Das hat unser Kooperationspartner INTEGRAL herausgefunden. Unseren Nachbarn ist vor al- lem wichtig, dass Äpfel aus Österreich stammen (92 Prozent) oder eine regionale Herkunft haben (88 Prozent). Über zwei Drittel der Österreicher (70 Prozent) legen Wert auf biologischen Anbau von Äpfeln und knapp die Hälfte (49 Prozent) achtet auf ein Fairtrade-Gütesiegel.

Prominenteste Apfelsorten sind Golden Delicious und Boskop

Der prominenteste Apfel in Deutschland ist der Golden Delicious (86 Prozent), dicht gefolgt von Boskop (83 Prozent) und Granny Smith (80 Prozent). Auch hoher Be- kanntheit erfreuen sich der Jonagold (79 Prozent) und der Elstar (75 Prozent). Wenig geläufig hingegen sind der Santana (12 Prozent), der Glockenapfel (13 Prozent) und der Berlepesch (14 Prozent).

Methodischer Hinweis
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.007 Personen zwischen dem 29.08.2017 und 05.09.2017 teilnah- men. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

15.11.2017

 
Schwip Schwap und Lay’s: Gemeinsame Markenaktivierung...

... zur neuen Actionkomödie mit Til Schweiger und Matthias Schweighöfer

Ab November setzen Schwip Schwap und Lay’s mit einer POS-Kampagne starke Kaufimpulse im Handel. (Foto: PepsiCo)Erstmalig nutzen Schwip Schwap und Lay’s aus dem Hause PepsiCo gemeinsam ein Filmprojekt zur Markenaktivierung am POS und digital. Mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne zum Kinofilm „Hot Dog“ mit Til Schweiger und Matthias Schweighöfer starten die beiden Marken das Vorweihnachtsgeschäft und verlosen attraktive Preise rund um den Kinofilm. Die deutschlandweite Cola-Mix-Marke Nr. 1 und die Nr. 1 Chips-Marke der Welt sind das perfekte Duo für einen gelungenen Kinoabend!

Aktivierungsmaßnahmen am POS

Ab November setzen Schwip Schwap und Lay’s mit einer POS-Kampagne starke Kaufimpulse im Handel. In nationalen Handzettel-Verlosungen können Konsumenten ein Meet & Greet mit Matthias Schweighöfer inkl. Tickets für die Filmpremiere in Berlin gewinnen. Über Aufsteller am POS werden zudem insgesamt 200 Kinoabende á  5 Personen verlost.

Konsumentenansprache auf Social Media

Auch auf Facebook haben Konsumenten die Chance, ein Meet & Greet mit Matthias Schweighöfer und weitere Premierentickets zu gewinnen. Darüber hinaus verlosen Schwip Schwap und Lay’s den originalen Regiestuhl vom Set sowie den überlebensgroßen Teddybär aus dem Film.

Über den Film

Die Actionkomödie „Hot Dog“, in der die beiden Erfolgsschauspieler Til Schweiger und Matthias Schweighöfer als ungleiches Ermittlerduo auftreten, kommt am 18. Januar 2018 in die deutschen Kinos. Die exklusive Premiere sowie das Meet & Greet mit Matthias Schweighöfer finden am 09. Januar 2018 in Berlin statt.

15.11.2017

 
BASF erklärt Force Majeure für Vitamin A und E und mehrere Carotinoide

Am 31. Oktober kam es beim Anfahren der Citral-Anlage in Ludwigshafen zu einem Brand. Aus diesem Grund musste BASF die Anlage abschalten und für alle auf Citral und Isoprenol basierenden Aroma-Inhaltsstoffe Force Majeure erklären.

Auch die Anlagen für Vitamin A und E sind derzeit wegen planmäßiger Wartungsarbeiten abgestellt. Das Unternehmen kann diese Anlagen erst wieder in Betrieb nehmen, wenn die Zulieferung von Citral wiederhergestellt ist und die entsprechenden Zwischenprodukte für Vitamine A und E verfügbar sind.

Da die Aufräumarbeiten, die anschließende Inspektion, die Reparatur und die Wiederinbetriebnahme der Citral-Anlage mehrere Wochen in Anspruch nehmen werden, muss BASF die Force Majeure nun auf Vitamin A und E und bedingt hierdurch auch auf mehrere Carotinoid-Produkte ausweiten.

Die Folgen der Force Majeure für Unternehmen und Kunden werden derzeit bewertet. BASF implementiert zeitgleich Maßnahmen, um die Auswirkungen des Vorfalls zu begrenzen.

BASF wird ihre Kunden kontinuierlich über weitere Entwicklungen und über Details zu den Lieferkapazitäten der betroffenen Produkte informieren.

14.11.2017

 
Beko Technologies gibt Fachwissen weiter

Kooperation mit dem Landesverband für Lebensmittelkontrolleure Baden-Württemberg

Die Beko Technologies GmbH geht eine Kooperation mit dem Landesverband für Lebensmittelkontrolleure Baden-Württemberg ein. Im Rahmen von Vorträgen, Schulungen und Workshops berät das Neusser Unternehmen die Landesverbände für Lebensmittelkontrolleure bundesweit rund um das Medium Druckluft und stellt Technologien für höhere Druckluftqualität und Energieeffizienz vor.

Norbert Strack (Foto: Beko)„Die Lebensmittelindustrie ist eine Branche, die unter dem Druck hoher Qualitätsanforderungen steht. So muss auch bei dem Einsatz von Druckluft auf größtmögliche Qualität und Reinheit geachtet werden“, sagt Norbert Strack, einer der beiden Geschäftsführer der Beko Technologies GmbH. „Dabei ist vielen Unternehmen die wichtige Rolle, die das Medium Druckluft in den Produktionsprozessen spielt, häufig gar nicht bewusst. Die Partnerschaft ermöglicht es uns, das Augenmerk der Branche verstärkt darauf zu lenken. Durch den regelmäßigen Austausch mit den Lebensmittelkontrolleuren – die bei Ihrer Arbeit immer wieder auf mineralöl- und bakterienkontaminierte Druckluft stoßen – sorgen wir gemeinsam für eine höhere Lebensmittelsicherheit“, so Strack weiter.

Bundesweite Schulungen für Lebensmittelkontrolleure

In den Vorträgen und Workshops in den Landesverbänden für Lebensmittelkontrolleure vermitteln Experten von Beko Technologies – wie Thorsten Lenertat, Global Account Manager und Initiator der Kooperation – Grundlagen zur Druckluftaufbereitung und das nötige Wissen zur neutralen Bewertung von Druckluftanlagen. Seinen offiziellen Kooperationspartner, den Landesverband für Lebensmittekontrolleure Baden-Württemberg, wird Beko Technologies künftig bei Veranstaltungen, Mitgliederversammlungen und Schulungen begleiten. „Wir freuen uns, unser Wissen in der Aufbereitung von Druckluft an Experten der Lebensmittelindustrie weitergeben und Synergien nutzen zu  können“, sagt Thorsten Lenertat.

14.11.2017

 
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