Dienstag, 19. Juni 2018
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Premiere: Fruchtsaft-Sommelier-Ausbildung

Ausbildung zum Experten in Sachen Fruchtsaft, Gemüsesaft und Smoothies

Gräfelfing / Oberhonnefeld, Juni 2018 – Die Doemens Akademie und das confructa colleg gehen mit einem weltweit einzigartigen Schulungskonzept an den Start: Interessierte können sich in einem dreimoduligen Lehrgang zum Fruchtsaftexperten ausbilden lassen und erhalten nach bestandener Prüfung das Zertifikat „Fruchtsaft-Sommelier“.

Über 300 Fruchtsafthersteller mit mehr als 7500 Beschäftigten produzieren jährlich über 4 Milliarden Liter und setzen dabei rund 3,5 Milliarden Euro um. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund 32 Litern pro Jahr ist Deutschland Weltmeister beim Konsum von Fruchtsaft. Dennoch ist nur wenigen Verbrauchern die (sensorische) Vielfalt der Frucht- und Gemüsesaftprodukte bekannt. Um durch sach- und fachkundige Multiplikatoren die Kommunikation mit dem Konsumenten zu stärken, ihm die Wertigkeit und Vielfalt der Produkte nahe zu bringen und somit Lust auf Saftgenuss zu vermitteln, wird Anfang 2019 die erste Ausbildung zum Fruchtsaft-Sommelier durchgeführt.

Die Schulung findet an der renommierten Doemens Akademie statt, die bereits mit ihren Ausbildungen zum Biersommelier und Wassersommelier sehr erfolgreich agiert. Zusammen mit dem confructa colleg wird mit dem neuen Ausbildungszweig ideal der Mikrotrend „Sommelier-Effekt“ bedient, den das Zukunftsinstitut Kelkheim bereits im Juli 2010 als einen von 50 Mikrotrends definiert hat.*

Die Ausbildung zum Fruchtsaft-Sommelier ist in drei Module zu je drei Tagen aufgeteilt und vermittelt von der Herstellung bis zur Vermarktung alle Facetten rund um das Thema Fruchtsaft, Gemüsesaft und Smoothies. Das erste Modul beinhaltet die Thematik „Produktherstellung und lebensmittelrechtliche Vorgaben“, beim zweiten Modul geht es um die Vielfalt der Saftprodukte, die mithilfe zahlreicher sensorischer Verkostungen näher gebracht wird. Die erfolgreiche Vermarktung von Frucht- und Gemüsesaft in Handel und Gastronomie steht im Fokus des dritten Moduls.

Nach Bestehen der praktischen und theoretischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Fruchtsaft-Sommelier“ und sind damit in der Lage, ihre Fachkompetenz durch zielgerichtete Beratung an den Kunden bzw. Endverbraucher weiterzugeben.

Die Doemens Akademie und das confructa colleg tragen mit der neu geschaffenen Ausbildung dazu bei, den Stellenwert und das Image von Fruchtsäften zu erhöhen und hierdurch nicht zuletzt auch die Position der gesamten Fruchtsaftbranche, des Getränkefachhandels und der gehobenen Gastronomie im Markt zu stärken.

Durch die Übernahme der Schirmherrschaft haben bereits zahlreiche Verbände die Bedeutung dieser Ausbildung unterstrichen und ihre Unterstützung zum Ausdruck gebracht, wie der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), der Verband der Bayerischen Fruchtsaftindustrie e.V., der Verband der Fruchtsaftindustrie Österreichs und der Schweizer Obstverband.

Weitere Informationen, insbesondere zu den Details der Kursinhalte sind unter www.confructa-colleg.de und www.doemens.org zu finden.

* Zukunftsinstitut GmbH, Kelkheim (Hrsg.): Mikrotrends, Juli 2010, 1. Auflage

14.06.2018
 

 
Elopak erreicht die Milliardengrenze für 100% erneuerbare Kartons

Elopak ist der erste Getränkekartonhersteller, der nach dem Launch von Getränkekartons mit zertifiziertem erneuerbaren Polyethylen (PE) im Jahr 2014 bereits über eine Milliarde 100 % erneuerbarer Kartons auslieferte. Bei dieser Innovation werden die üblicherweise fossilen Kunststoffe in Karton-Barriere und – Verschluss durch Polyethylen aus nachwachsenden Rohstoffen ersetzt.

Elopak ist der erste Getränkekartonhersteller, der nach dem Launch von Getränkekartons mit zertifiziertem erneuerbaren Polyethylen (PE) im Jahr 2014 bereits über eine Milliarde 100 % erneuerbarer Kartons auslieferte. (Foto: Elopak)Elopak’s gestiegener Absatz an Kartons mit erneuerbarem PE unterstützt die Sicherung von Ressourcen für zukünftige Generationen. Zusätzlich wird durch die Verwendung eines erneuerbaren anstelle eines fossilen Rohstoffes der CO2-Fußabdruck der Kartons signifikant reduziert.

2017 erweiterte Elopak sein Angebot und bietet seinen Kunden heute erneuerbares PE unterschiedlicher Herkunft: ein Ausgangsstoff wird aus Zuckerrohr gewonnen, der andere basiert auf Tallöl, einem Rückstand der Zellstoff- und Papierherstellung.

Der aus nordischen Wäldern stammende und aus Tallöl gewonnene Ausgangsstoff ermöglicht es Elopak, Getränkekartons anzubieten, die vollständig auf Holz basieren. Tallöl ist ein Rückstand (auch als Rohstoff zweiter Generation bezeichnet) der Produktion von Zellstoff und Papier, das den Hauptrohstoff von Getränkekartons darstellt. Das Holz für Karton und erneuerbares PE stammt zu 100% aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und anderen kontrollierten Herkünften in Übereinstimmung mit dem FSC™-Zertifizierungssystem.

Der alternative Ausgangsstoff stammt aus Brasilien, wo Zuckerrohr in Gebieten wachsen kann, in denen andere Kulturpflanzen nicht gedeihen. Zuckerrohr ist eine der effizientesten Pflanzen, wenn es darum geht, Sonnenlicht in chemische Energie umzuwandeln und ist daher eine nachhaltige, schnellwachsende erneuerbare Ressource.

Beide Ausgangsstoffe sind nach ISCC PLUS (International Sustainability and Carbon Certification) zertifiziert, wodurch sichergestellt ist, dass die gesamte Wertschöpfungskette bis zum fertigen Produkt nachhaltig und zertifiziert ist.

19.06.2018

 
Deutsche sind Fruchtsaftliebhaber, aber keine Experten

Repräsentative Studie zeigt Lücken beim Saft-Wissen

Deutschland ist gerade wieder Weltmeister geworden – beim Saftkonsum. 32,2 Liter hat jeder Deutsche 2017 getrunken. Wenig weltmeisterlich ist es aber um das Wissen in Sachen Fruchtsaft bestellt. So scheitern schon viele beim Thema Fruchtgehalt. Das zeigt eine aktuelle Befragung von NORDLIGHT research im Auftrag des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF). 

Egal ob Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat oder Direktsaft: Saft ist immer 100 Prozent Frucht. Für 81 Prozent der Verbraucher ist das nicht so selbstverständlich wie es sich anhört. Sie gehen davon aus, dass Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat nicht allein aus dem Saft der Früchte besteht. Immerhin 77 Prozent sind der Meinung, dass Direktsaft zu 100 Prozent aus Frucht besteht. Bleiben 23 Prozent für die auch das nicht selbstverständlich ist. Dabei ist das Herstellungsverfahren für den Fruchtgehalt unerheblich. Und auch beim Thema Zucker sind die Verbraucher oft schlecht informiert. Denn auch hier gilt:  Egal ob aus Konzentrat oder als Direktsaft – Fruchtsaft enthält immer nur den von Natur aus in den Früchten vorkommenden Zucker.

Warum zwei unterschiedliche Herstellungsverfahren?

Die Rohstoffe – also das Obst für unsere Fruchtsäfte – kommen aus ganz unterschiedlichen Ländern. Um die Qualität des Saftes und die wertvollen Inhaltstoffe zu erhalten, aber auch, um die Transportkosten zu minimieren und nachhaltig zu wirtschaften, werden viele Rohstoffe erntereif im Ursprungsland entsaftet und zu Fruchtsaftkonzentrat weiterverarbeitet. Wasser und Aromen werden dem Fruchtsaft mittels Verdampfung entzogen. Auf diese Weise wird das Volumen des Saftes auf ein Sechstel reduziert. In Deutschland wird das Fruchtsaftkonzentrat von den Fruchtsaftherstellern mit speziell aufbereitetem Trinkwasser wieder rückverdünnt – in der Fachsprache heißt das „rekonstituiert“. Das Ergebnis ist ein 100-prozentiger Fruchtsaft, der sich in Geschmack und in den Inhaltsstoffen in keiner Weise von einem Direktsaft unterscheidet, so verlangt es der Gesetzgeber. Fruchtsaftkonzentrate lassen sich über einen längeren Zeitraum bevorraten und können so schlechte Erntejahre ausgleichen, damit den Verbrauchern an 365 Tagen im Jahr das gesamte Sortiment an Fruchtsäften zur Verfügung steht.

(Foto: VdF)Auswahl und Erfrischung überzeugt

Die breite Palette und große Auswahl an Fruchtsäften be-einflusst die Deutschen beim Konsum und Genuss. Bei der Antwort auf die Frage, warum sie Saft trinken, sind sich die Verbraucher – und auch die Geschlechter – einig: Ganz oben steht für sie als Grund für den Fruchtsaftgenuss die große Vielfalt (73 Prozent) – für jeden Geschmack und jeden Anlass ist etwas dabei. Fruchtsaft sorgt bei 69 Prozent für eine „fruchtige Erfrischung“, etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) verwöhnen bzw. belohnen sich mit Saft und für 47 Prozent bedeutet der Genuss von Fruchtsaft eine „Aktivierung der Lebensgeister“.

18.06.2018

 
Sommersäfte sorgen für Erfrischung in den heißen Monaten

Produkte des Monats! (Foto: Wolfra)Ab sofort sind die Sommersäfte der Wolfra Kelterei wieder im Handel erhältlich. Sie sind ideale Durstlöscher in der heißen Jahreszeit, die in ganz Deutschland bereits seit Wochen andauert.

Die Sommersäfte gibt es in den folgenden Sorten:

  • Sommer-Apfel: Apfelsaft mit spritziger Limette verfeinert
  • Sommer-Orange: Orange mit fruchtiger Blutorange verfeinert
  • Sommer-Erdbeer-Rhabarber: Erdbeer-Rhabarber-Geschmack mit Apfel- und Traubensaft abgestimmt

Alle drei Säfte erfrischen entweder pur, mit Eiswürfeln oder als Schorle gemischt – am besten eisgekühlt! Man kann die Wolfra-Sommersäfte außerdem als Eis genießen: Aktuell gibt es in jeder Kiste Sommersäfte ein Eisförmchen-Set als Gratiszugabe (solange der Vorrat reicht). Einfach die Lieblings-Saftsorte in die Förmchen einfüllen, Deckel drauf und ab ins Eisfach.

15.06.2018

 
Rockstar REVOLT Killer Mandarin

Maximal fruchtiger Energykick für den Festivalsommer!

Rockstar REVOLT Killer Mandarin (Rockstar)Rockstar Energy rockt mit dem neuen Flavour „Rockstar REVOLT Killer Mandarin“ den Sommer. Der Geschmackskracher klingt nicht nur nach Power, er schmeckt auch so – der intensive Geschmack von fruchtiger Mandarine ist außergewöhnlich. Der von Rockstar Energy gewohnte maximale Energykick macht Rockstar REVOLT Killer Mandarin zum perfekten Begleiter für die anstehende Festivalsaison.

Mit der neuen Geschmacksvariante erweitert Rockstar Energy erneut sein breites Portfolio und gibt weiter Vollgas auf der Erfolgsplattform „Rockstar REVOLT“. Nach Rockstar REVOLT Killer Ginger im Februar ist der neue Flavour „Killer Mandarin“ bereits die zweite erfolgsversprechende Neuheit 2018.

Wie die gesamte „Rockstar REVOLT“-Reihe überzeugt Rockstar REVOLT Killer Mandarin neben dem Geschmack auch mit seinem Look. Der Camouflage-Look mit integriertem Matt-Lack ist typisch für die Erfolgsplattform und sorgt für absolute Eyecatcher in den Energydrink-Regalen. Die Line Extension wird zusätzlich durch eine großangelegte 360°-Aktivierung online sowie offline unterstützt. Von PoS über TV bis hin zu Social Media werden alle Kanäle genutzt, um den deutschlandweiten Launch zu aktivieren.

Rockstar REVOLT Killer Mandarin ist ab sofort im gesamten LEH (Non-Discount, Discount und Tankstellen) als 0,5 Liter-Einwegdose zu einem UVP von 1,69 € und als Tray mit zwölf Dosen erhältlich.

14.06.2018

 
„Webrooming“ setzt sich bei Kaufentscheidungen in der...

...Lebensmittelbranche immer mehr durch

Neueste Forschungen zeigen, dass sich die Lebensmittelbranche dem Einfluss der Technologie beim Kaufverhalten der Verbraucher nicht länger verschließen darf. Das „Webrooming“ beispielsweise wird immer beliebter. Die Methode des Webrooming, bei der Zutatenlisten und nährwertbezogene Angaben im Internet genauestens durchgesehen werden, bevor das Produkt im Geschäft gekauft wird, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Umfrage zeigt, dass 48 % der Teilnehmer in Europa, dem Nahen Osten und Afrika bereits Produkte auf technologischem Wege vergleichen. Sogar 17 % gaben an, dass sie sich vor dem Kauf von Lebensmitteln und Getränken häufig gemäß den online verfügbaren Informationen umentscheiden.

Bei der anhaltenden Tendenz für mehr Transparenz in der Nahrungsmittel- und Getränkebranche spielt die Technologie eine entscheidende Rolle, darunter besonders mobile Apps. Ihr Einfluss auf Verbraucher im Geschäft und an der Kasse ist eindeutig: Mehr als einer von zehn Teilnehmern bestätigte, dass er die Nährwerte immer in einer mobilen App prüft, während ganze 46 % angaben, dies manchmal zu tun.

Charlotte Commarmond, Senior Director - Marketing and Innovation von Ingredion EMEA, erklärt: „Die Verbraucher interessieren sich immer mehr dafür, was in ihren Lebensmitteln enthalten ist und wo sie herkommen. In Kombination mit neuesten technologischen Entwicklungen und der Möglichkeit, Produktinformationen immer und überall zu überprüfen, haben wir nun das Zeitalter des smarten Käufers erreicht. Es reicht nicht mehr, ein optisch ansprechendes Etikett zu haben. Es geht mittlerweile um mehr, als Käufer davon zu überzeugen, nach dem Produkt zu greifen oder es in den Online-Warenkorb zu legen. Das Phänomen „Webrooming“ bedeutet, dass Kunden aktiv Informationen verifizieren und so bezüglich problematischen Inhaltsstoffen besser informiert sind, wie beispielsweise einem höheren Zucker- oder Salzgehalt in fettarmen Produkten.

Das wirkt sich auf den Ansatz für die Produktentwicklung und Rezeptzusammenstellungen bzw. -neuzusammenstellungen der Nahrungsmittelhersteller aus. Austauschzutaten dürfen sich nicht negativ auf den Nährwert eines Produkts auswirken. Es geht darum, eine Clean-Label-Lösung zu finden, die sowohl kostengünstig ist als auch das Nährwertprofil beibehält oder sogar verbessert. Wenn wir nicht transparenter werden und die Zutatenlisten und -angaben nicht den Erwartungen der Verbraucher anpassen, dann kauft einer von fünf – so hat es unsere Studie belegt – woanders eine gesündere Alternative.“

Die Verbraucher verlassen sich besonders dann auf die Technologie, wenn sie überlegen, Kunde einer neuen Marke zu werden, und prüfen vor dem Kauf neuer Nahrungsmittel und Getränke Produktinformationen im Internet. Das tun sie zu Hause (30 %), im Geschäft (23 %) und insbesondere beim Vergleichen ihres üblichen Einkaufs mit einer Alternative (48 %).

In manchen afrikanischen und nahöstlichen Ländern wird die Technologie bezüglich Produktinformationen deutlich öfter zurate gezogen als in Europa. Sowohl in Kenia als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten gaben 67 % der Teilnehmer an, dass sie manchmal Nährwertinformationen auf mobilen Apps nachschauen – damit lagen sie weit über dem Durchschnitt von 46 %. Im Vergleich: lediglich 31 % der deutschen Verbraucher und 38 % der Teilnehmer aus dem Vereinigten Königreich machten dieselben Angaben.

Commarmond fasst zusammen: „Diese Studie zeigt nicht nur, dass Produkt- und Zutateninformationen mithilfe von Technologie verifiziert werden, sondern auch, dass Kunden Produkte vor dem Kauf proaktiv prüfen – und keine unfundierten Entscheidungen aufgrund des Etiketts oder der Marke eines Produkts treffen. Diese Art der Produktinformationen wird immer wichtiger, um endgültige Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Verbraucherfreundliche Zutaten und klare, zugängliche Informationen sind der Schlüssel zu verbesserter Transparenz und Vertrauensaufbau zu den Kunden.“

Um den gesamten Forschungsbericht „Food That Just Clicks“ herunterzuladen, besuchen Sie http://m.ingredion.com/FOOD.

*Das Forschungsprojekt wurde von MMR im Auftrag von Ingredion im September 2017 durchgeführt. Insgesamt nahmen 100 Verbraucher aus jedem der folgenden acht Länder an der Umfrage teil – Deutschland, Iran, Kenia, Polen, Russland, Südafrika, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich.

13.06.2018

 
Die spinnen, die Jungen – Generation Y

Im Rahmen des Round-Table im Vorfeld zur VdF-Mitgliederversammlung am vergangenen Mittwoch präsentierte Dr. Steffi Burkhart unter dem Titel: „Die spinnen, die Jungen!“ eine Gebrauchsanweisung für die Generation Y. Steffi Burkhart ist 1985 geboren und gehört somit zur Generation Y (1980-1995).

Angesichts der tiefgreifenden Veränderungen durch die Globalisierung und Digitalisierung sind, so Burkhart, Unternehmen gefordert, nicht mehr nur „im Modus der Erfahrung“ zu agieren: „Wir brauchen neues Denken und Handeln. Junge Menschen sind dafür wichtige Treiber.“ Bis 2020 wird die Hälfte der Arbeitsplätze weltweit aus Millennials bestehen, bis 2025 werden diese 75 % der Arbeitsplätze übernehmen. Auf der Suche nach den Talenten von heute, können wir es uns nicht leisten, auf die junge Generation zu verzichten!

Neugierig? Dann sollten Sie weiterlesen!

13.06.2018

 
Sag „Ja“ zur Orangenhaut

Vor allem wenn es in Richtung Sommer geht, steht sie wieder im Fokus: Die Orangenhaut. true fruits hat sie jetzt auch und präsentiert seinen neuen Smoothie mit Orangenhaut ganz selbstbewusst. Zu Recht: Die pürierte Orangenschale macht den Neuen fruchtig erfrischend & zaubert einem ein Düftchen in die Nase, als würde man eine saftige Orange aufschneiden. In Kombination mit Apfel, Mango, Goji und Acerola erinnert der Smoothie orange an ein Fruchteis am Stiel und lässt sich zum Beispiel hervorragend auf Capri bei 30 Grad am Pool auf einer Liege schlürfen. Oder eben im Büro. Ohne Pool. Ohne Liege. Egal. Zur Einführung Ende Juni hat sich der Neue extra in Schale geworfen & steht in Orangenhautoptik im Kühlregal.

Wie bekommt man Orangenhaut?
true fruits ist stolz auf seine Orangenhaut, die jetzt im neuen Smoothie orange steckt. Schließlich war es nicht einfach, an die besondere Zutat ranzukommen. Auf dem Markt gab es einfach noch keinen Hersteller für pürierte Orangenschale. true fruits hat die Sache dann selbst in die Hand genommen: Die Edelsaftschmiede holte sich Hilfe aus der Konditorbranche (dort produziert man schließlich schon lange Orangenzesten im großen Stil) und ließ sich einfach sein eigenes Orangenschalenpüree aus saftigen spanischen Orangen (natürlich ungespritzt) anfertigen. Schmeckt fabelhaft spritzig und gar nicht bitter, wie man vielleicht vermuten könnte, denn es wird ausschließlich die aromatische Schale verwendet und nicht das bittere Weiße. Ganz nebenbei kann der Smoothie orange nun mit einer ordentlichen Portion Vitamin C (450 mg pro Flasche!) punkten. Der Neue ist zudem der einzige Frucht Smoothie von true fruits ohne Banane. Wie bei allen Produkten enthält auch dieser keine Konzentrate, keine Zuckerzusätze, keine Stabilisatoren & keine Farbstoffe & ist 100 % vegan trotz Orangenhaut.

13.06.2018

 
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Fruchtsaft-Kalender 2018
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