Donnerstag, 22. Februar 2018
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Bio-Mehrfruchtsaft mit Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten

Mit Rabenhorst Klostergarten setzen die Saftexperten aus Unkel an diesem historischen Konzept an und vereinen althergebrachte und teils etwas in Vergessenheit geratene Früchte der alten Klostergärten zu einem wohlschmeckenden Bio-Mehrfruchtsaft. (Foto: Rabenhorst)Schon im Mittelalter ebneten Klostergärten den Weg für die moderne Pflanzen- und Heilmittelkunde sowie für die Kultivierung bestimmter Kräuter – und hatten somit großen Anteil daran, dass entdeckt werden konnte, was heutzutage über medizinische und ernährungsphysiologische Pflanzenwirkungen bekannt ist. Bis heute überdauern zahlreiche traditionelle Klöster, die auch in modernen Zeiten noch für Rückbesinnung und innere Ruhe stehen und die in Klostergärten ihr Wissen um die Pflanzenwelt erhalten und transportieren.

Mit Rabenhorst Klostergarten setzen die Saftexperten aus Unkel an diesem historischen Konzept an und vereinen althergebrachte und teils etwas in Vergessenheit geratene Früchte der alten Klostergärten zu einem wohlschmeckenden Bio-Mehrfruchtsaft. Die genaue Rezeptur muss dabei in Tradition der Klostermanufakturen natürlich ein Geheimnis bleiben – aber so viel sei dennoch verraten: Neben aromatischen Direktsäften aus Äpfeln, roten Trauben, Brombeeren, Quitten und Hagebutten enthält Rabenhorst Klostergarten wertvolle Essenzen aus Galgant, Süßholz und Veilchenblüten. Eine schmackhafte Komposition, mit der Rabenhorst an seine langjährigen und vielseitigen Innovationen in der Saftentwicklung und –herstellung anknüpft.

Ab März erhältlich:
Rabenhorst Klostergarten Bio (750 ml Mehrweg): 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Klostergarten Bio (700 ml Einweg): 3,99 € (UVP)
Rabenhorst Klostergarten Bio (125 ml Einweg): 0,99 € (UVP)

22.02.2018

 
Junge Deutsche wollen ausgefallene Milchmischgetränke

Was ist der nächste Trend nach der ‘goldenen Milch’?

Produkteinführungen von Fizzy Milk, also kohlensäurehaltigen Milchmischgetränken, haben in den letzten Jahren zugenommen. (Foto: Lotte)Der Kurkuma Latte, oft auch als ‘goldene Milch’ bezeichnet, war das Trendgetränk des letzten Jahres. Das intensiv goldene Getränk ist inzwischen nicht nur auf den Menukarten von Trendrestaurants zu finden, sondern auch vermehrt im Supermarkt. Nach Daten der Mintel Global New Products Database (GNPD), sind kurkumahaltige Heißgetränkeeinführungen im europäischen Einzelhandel zwischen 2013 und 2017 um 359 Prozent gestiegen.

Julia Büch, Food & Drink Analystin bei Mintel erklärt den Trend:
“Der Kurkuma Latte ist von einem traditionellen indischen Heilmittel inspiriert, das aus heißer Milch, Kurkuma und anderen Gewürzen wie Pfeffer, Zimt und Ingwer hergestellt wird. Das Getränk hat Angaben zufolge gesundheitliche Vorteile, aber möglicherweise größeren Einfluss auf die Beliebtheit des Getränkes hat die intensive, fotogene Farbe der goldenen Milch, die sich in Social Media Feeds besonders gut macht. Milch ist nicht unbedingt als Trendgetränk bekannt oder oft auf Instagram zu sehen, aber farbenfrohe und geschmacksintensive Getränke wie der Kurkuma Latte könnten dies ändern.”

Verbraucher scheinen eindeutiges Interesse an solchen Produkten zu haben: Einer Mintel Umfrage zufolge gibt ein Drittel (35 Prozent) der Deutschen zwischen 16 und 34 an, mehr ausgefallene Milchmischgetränke zu wollen - zum Beispiel Milch mit Gewürzen. Über drei Viertel (77 Prozent) der Verbraucher in Deutschland zwischen 35 und 54 geben außerdem an, dass sie gerne neue Geschmacksrichtungen entdecken würden. Dies wird dazu führen, dass Marken mit neuen Farben und Texturen in Milchmischgetränken experimentieren werden, um das nächste Trendgetränk zu finden.

Julia Büch erläutert weiter:
“Innovative Rezepturen werden sich auf neue Farben und Texturen konzentrieren. Fizzy Milk, ein kohlensäurehaltiges Milchmischgetränk, ist in Asien bereits sehr beliebt und wird bereits als nächster Trend gehandelt. Farbinspiration hingegen könnte von Matcha oder Spirulina kommen. Diese Zutaten sind in Asien bereits sehr gebräuchlich, repräsentieren aber in der westlichen Welt eine willkommene Neuerung.

Wie der globale Mintel Lebensmittel- und Getränketrend ‘Neue Sinneseindrücke’ schon vorhergesagt hat, zeichnet sich Textur als der nächste große Trend in Lebensmittel- und Getränkerezepturen ab. Neue Zutaten, die Getränken unerwartete Texturen verleihen, sind im Kommen. Ein weiteres Beispiel hierfür ist der Tee Macciato aus China, ein Getränk, dass Tee mit geschlagenem Frischkäse mischt.”

Obwohl Matcha in Asien schon seit Jahrhunderten beliebt ist, erlebt die Zutat im Westen momentan einen Boom und ist zum Beispiel in den farbenfrohen Matcha Lattes zu finden. Europäische Neueinführungen in der Heißgetränkekategorie die Matcha enthalten, haben sich zwischen 2014 und 2017 verzehnfacht. Spirulina ist eine der von Mintels Trendzutaten 2018, eine Zutat, die dem immer häufiger auf Instagram zu findenden Trendgetränk ‘Mermaid Latte’ die pastellblaue Farbe verleiht.

Produkteinführungen von Fizzy Milk, also kohlensäurehaltigen Milchmischgetränken, haben in den letzten Jahren ebenfalls zugenommen, auch wenn die Ausgangszahl sehr gering war. Die asiatisch-pazifische Region war 2017 das Ursprungsgebiet für 86 Prozent der Fizzy Milk Produkteinführungen im letzten Jahr und ist Geburtsort des Trendgetränks. Die Kombination von Kohlensäure und Milch bietet eine cremige Textur, die für sprudelnde Getränke unüblich ist. Die Innovation ist bestens aufgestellt, um der nächste große Trend zu werden, wie Mintel Forschung zeigt.

21.02.2018

 
Qualität punktet bei den Verbrauchern: Premiumsäfte klar im Trend

Rückblick auf das Fruchtsaft-Jahr 2017

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) blickt auf ein turbulentes Jahr 2017 zurück: Die Apfelkeltersaison ging nach schwierigen Witterungsverhältnissen mit einem historisch niedrigen Ergebnis zu Ende. Dafür setzen die Verbraucher bei der Saftauswahl zunehmend auf Qualität. „Während die Basissäfte weniger stark nachgefragt wurden, griffen die Verbraucher deutlich mehr zu hochwertigen Premiumsäften, wie Direktsäften und Smoothies“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF.

Smoothies und Direktsäfte als klare Gewinner im Saft-Segment

Bei den gekühlten Direktsäften ist der Orangensaft klarer Favorit. (Foto: VdF)Während die Nachfrage nach den klassischen Fruchtsäften und -nektaren aufgrund der steigenden Preise leicht rückläufig ist, sind Smoothies und hochwertige Direktsäfte die klaren Sieger und konnten ihre Marktanteile deutlich ausbauen. In der Gesamtbilanz liegt der Pro-Kopf-Konsum, nach zwei stabilen Jahren mit 33 Litern, im Jahr 2017 mit 32 Litern leicht hinter den beiden Vorjahren. Deutschland behauptet damit erneut die Spitzenposition im weltweiten Vergleich.

Die beliebtesten Fruchtsäfte sind weiterhin Orangensaft und Apfelsaft, mit deutlichem Abstand folgt der Multivitaminsaft. Für die ungekühlten Direktsäfte liegt der Apfelsaft klar auf Platz eins, gefolgt von Traube und Orange. Bei den gekühlten Direktsäften ist der Orangensaft klarer Favorit.

Apfelsaft-Keltersaison 2017: Niedrigste Ernte seit 1991

Insgesamt konnten 310.000 Tonnen Äpfel zu 243 Millionen Liter Apfelsaft gekeltert werden. Eine geringere Ernteerwartung als im Jahr 2016 konnte bereits durch die Alternanz statistisch vermutet werden. Der starke Nachtfrost im April hat den Obstblüten zusätzlich insbesondere in den Hauptgebieten des Streuobstanbaus in Süddeutschland extremen Schaden zugefügt, so dass sich fast apfelfreie Zonen vor allem in Baden-Württemberg entwickelt haben. Die traditionell starken Streuobstgebiete wie der Stuttgarter Raum und Oberschwaben sind am stärksten in Deutschland von den Frösten geschädigt. Die Apfelernte 2017 ist damit auf dem niedrigsten Stand seit 1991.

Glas-Mehrweg gewinnt an Bedeutung

Wie bereits im vergangenem Jahr gewinnt das verbandseigene Glas-Mehrwegsystem an Bedeutung dazu und die GFK-Zahlen bestätigen einen gestiegenen Marktanteil von 5,4 Prozent auf 5,5 Prozent im Jahr 2017. Bezieht man die Gastronomie mit ein, liegt der erwartete Marktanteil bei rund 10 Prozent. Die Gebindeentwicklung zeigt deutlich, dass sich damit der Gesamtanteil von Mehrweg positiv entwickelt und die Verbraucherwünsche in Richtung Natürlichkeit und Nachhaltigkeit gehen. Dies unterstützt der VdF seit über 45 Jahren mit dem verbandeigenen Glas-Mehrweg-System. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Eine einzige Flasche kann dank der besonderen Eigenschaften von Glas bis zu 40-mal wieder befüllt werden und erreicht ein Durchschnittsalter von etwa 10 Jahren. Darüber hinaus ist die Glasflasche uneingeschränkt kreislauffähig, d. h. sie kann beliebig oft eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche verarbeitet werden.

21.02.2018

 
Verstärkter Obstkonsum trifft auf geringe Erntemenge deutscher Obstbauern

Europas Obstbaubranche blickt aufgrund von ungünstigen Witterungseinflüssen auf ein ertragsschwaches Jahr 2017 zurück. Im Vorfeld der Fachmesse Fruchtwelt Bodensee (23. bis 25. Februar 2018) vermeldet Eugen Setz, Geschäftsführer der Obst vom Bodensee Marketinggesellschaft, einen deutlichen Rückgang der EU-weiten Apfelproduktion um rund 20 Prozent. Mit 85 000 Tonnen Äpfeln liegt der Ernteertrag der Bodenseeregion 2017 auf dem niedrigsten Wert seit über 20 Jahren (minus 70 Prozent zum Vorjahr). Sie trifft allerdings auf kauffreudige Konsumenten: "Nach Jahren der Stagnation und sogar rückläufigen Konsums vermelden die Marktanalysten seit Herbst 2017 steigende Einkaufsmengen an Tafeläpfeln. Insgesamt nahm der Obstkonsum um vier Prozent zu", berichtet Eugen Setz. "Das könnte an einem gestiegenen Bewusstsein für gesunde Ernährung, aber auch an der geringen Eigenernte im Hausgarten liegen, die dann über den Zukauf kompensiert wird." Ein erneut hohes Niveau erreicht die Fruchtwelt Bodensee 2018 mit der Zahl von 381 Ausstellern aus 13 Nationen.

Die Referenten der Fruchtwelt Bodensee-Pressekonferenz gemeinsam mit der Bodensee-Apfelkönigin Sabrina Heiß (ganz links) von links nach rechts: Claudia Metzler, 1. Vorsitzende des Klein- und Obstbrennerverbandes Südwürttember-Hohenzollern, Eugen Setz, Geschäftsführer der Obst vom Bodensee Marketinggesellschaft und Petra Rathgeber, Projektleiterin der Fruchtwelt Bodensee. (Foto: Fruchtwelt Bodensee)"Seit Jahren verzeichnen wir leicht steigende Aussteller- und Besucherzahlen - unabhängig von der wirtschaftlichen Situation der Branche. Damit ist die Fruchtwelt Bodensee ein Fixpunkt und international eine bedeutende Plattform für Obstbauern, Landwirte und Brenner aus ganz Europa, die sich hier informieren und ein umfassendes Produktangebot in den Hallen vorfinden", betont Projektleiterin Petra Rathgeber. "Verstärkte Aufmerksamkeit erhalten der neue Bereich ‚Mein Hofladen‘ sowie der Betriebszweig ‚Urlaub auf dem Bauernhof‘. Der internationale Brennertag und die 38. Bodensee-Obstbautage bieten spannende Vorträge zu Themen, die die Branchen derzeit stark beschäftigen". So stehen für die Obstbaubranche in diesem Jahr die Themen Klima, Frost und Vorsorgemaßnahmen im Mittelpunkt, denn im vergangenen Jahr litt insbesondere Kernobst in weiten Teilen Mittel-, Nord- und Osteuropas  unter  Blütenfrösten. Die dadurch verbundene Abnahme der Obstproduktion betraf das produktionsstärkste Land Polen mit 30 Prozent sowie Belgien mit 30  Prozent  und  Deutschland  mit  40 Prozent. "Eine wichtige Prognose für den Obstbau ist, dass die Obstblüte früher einsetzen wird und damit die Gefahr für Blütenfröste steigt", berichtet Eugen Setz. Daher sei es für die Obstbauern wichtig, eine Vorsorge zu treffen - beispielsweise mit dem Abschluss einer Versicherung oder der Frostschutzberegnung. "Laut einer Abfrage haben 90 Betriebe in der Region Interesse an solchen Maßnahmen, was aus unserer Sicht auch das sinnvollste wäre, denn die Obstgroßmärkte brauchen Ware", betont Eugen Setz. Allerdings seien die rechtlichen Hürden derzeit noch hoch.

Konventionelle Landwirtschaft versus Bioproduktion

Ebenfalls viel diskutiert wird derzeit das Thema Bioproduktion. Nach den Statistiken verzeichnet der Biomarkt ein globales Wachstum bei Produktionsflächen und Umsatz. In Deutschland stieg der Umsatz im Jahr 2016 um rund 10 Prozent auf 9,5 Milliarden Euro. "Die Politik verknüpft den Trend mit Zielvorstellungen. Landwirtschaftsminister Hauk spricht von 30 Prozent Ökolandbau für Baden-Württemberg bis zum Jahr 2030", berichtet Eugen Setz und ist überzeugt: "Vordergründig werden Kaufkraft und Nachfrage des Verbrauchers ins Feld geführt. Hintergründig ist eine sehr viel breiter angelegte Argumentation und extremer politischer Druck von  Öko- und Umweltverbänden die treibende Kraft". Seiner Meinung nach bedeutet die Agrarwende ein gesellschaftspolitisches Wagnis: Denn damit seien geringere Erträge verbunden und dies würde den Selbstversorgungsgrad Deutschlands mit Obst weiter nach unten drücken, die Abhängigkeit von Importen wachse. Zudem sei die Ökobilanz von Importen fraglich. Seine Forderung ist daher unternehmerische Freiheit anstatt Ideologie zu fördern.

Das Branntweinmonopol fällt, die Qualität steigt

Großen Gesprächsbedarf gibt es auf dem Internationalen Brennertag 2018 im Rahmen der Fruchtwelt Bodensee. Hier steht ein brennendes Thema im Mittelpunkt: Die Neufassung des Alkoholsteuergesetzes, das die Abschaffung des 100 Jahre alten Branntweinmonopols mit sich bringt. Bekam der Abfindungsbrenner vom Staat bisher 3,20 Euro pro Liter für die Ablieferung von maximal 300 Litern, muss er nun pro Liter 10,22 Euro Steuern bezahlen und für die Vermarktung selbst sorgen. "Das bedeutet zunächst eine große Umstellung für den Abfindungsbrenner, aber in der Abschaffung des Monopols liegt auch eine Chance", ist Claudia Metzler, Vorsitzende des Klein- und Obstbrennerverbandes Südwürttemberg-Hohenzollern, überzeugt. Jeder Brenner müsse sich jetzt Gedanken dazu machen, wie er die Qualität seines Erzeugnisses verbessern kann, bei Obstbränden sind Qualitätssteigerungen ersichtlich. Der Trend geht aber auch zur Spezialität", weiß Claudia Metzler. So seien sortenreine Brände sehr gefragt und auch die Abfüllung in eine hübsche Flasche sowie eine dekorative Verpackung seien hilfreich bei der Eigenvermarktung. "Zusammengefasst sind vorrangig die Qualität der Frucht und das Können des Brenners entscheidend für das Endprodukt", betont Claudia Metzler.

Weitere Informationen und einen Überblick zum Vortragsprogramm unter: www.fruchtwelt-bodensee.de.

21.02.2018

 
Neuer Mikronährstoff-Premix für zielgruppenspezifische Getränke

Einer der zwölf zentralen Megatrends ist laut Food-Report 2018 des Frankfurter Zukunftsinstituts das Thema Gesundheit. Dabei ist eine gesunde Lebensweise für alle Altersgruppen von großer Bedeutung. Neben verschiedenen anderen Bausteinen spielt die gesunde Ernährung eine große Rolle. Wie Getränkehersteller das Thema gewinnbringend umsetzen können, zeigt SternVitamin am Beispiel des neuen Premixes für gesunde Knochen und Herz.

Neuer Mikronährstoff-Premix für zielgruppenspezifische Getränke. (Foto: SternVitamin)Die Mikronährstoffmischung greift einen der Top-Trends im Getränkemarkt auf: angereicherte Produkte auf Wasserbasis. Weltweit ist das Wachstumspotenzial in dieser Getränke-Kategorie am höchsten, größer noch als bei anderen Getränke-Kategorien. Der vegane Premix enthält die Vitamine B1 und B12 sowie Vitamin C, Vitamin K2 und Vitamin D. Bio-Agavendicksaft-Pulver sorgt für eine leichte Süße, während natürliches Aroma dem Getränk einen Geschmack von dunklen Beerenfrüchten verleiht. Der Premix ist in Wasser klar löslich und hinterlässt keinerlei Trübungen.

Der neue Mikronährstoff-Premix für Getränke steht beispielhaft für ganz unterschiedliche Zielgruppen-Konzepte, die auf die individuellen Lebensphasen der Konsumenten ausgerichtet sind – angefangen beim Kinderwunsch und Schwangerschaft über Schule, Studium und Berufsleben bis hin zum Seniorenalter. Denkbar ist auch eine gezielte Mikronährstoffzusammensetzung für Veganer mit erhöhtem Anteil an Vitamin B12. Der Nährstoff kommt in nennenswerten Mengen nur in tierischen Produkten vor. Bislang gibt es keine pflanzlichen Lebensmittel, die diese bedeutende B12-Quelle ersetzen können. Um Mangelerscheinungen zu vermeiden, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) allen Veganern zu einer Supplementierung mit einem Vitamin-B12-Präparat. Mit dem SternVitamin Premix für Veganer lässt sich das Nährstoffprofil bei veganer Ernährung aufwerten. Neben den Vitaminen B12 und B2 sowie Vitamin D liefert der Wirkstoffkomplex bedarfsgerechte Mengen an Eisen, Zink, Calcium, Jod und Selen. Zusätzlich wurde die Aminosäure Lysin integriert, die in pflanzlichen Lebensmitteln nur in geringen Mengen vorkommt.

Die U.S. Food & Drug Administration (FDA) geht sogar einen Schritt weiter und empfiehlt allen Best Agern in der Altersgruppe 50plus explizit mit Vitamin-B12 angereicherte Lebensmittel oder entsprechende Nahrungsergänzungsmittel. Für Frauen im gebärfähigen Alter werden Lebensmittel empfohlen, die natürlicherweise oder durch Anreicherung über einen hohen Gehalt an Eisen verfügen. Damit der Körper das Spurenelement gut aufnehmen kann, ist eine gleichzeitige Zufuhr von Vitamin C ratsam. Dieses lässt sich mit maßgeschneiderten Mikronährstoff-Premixen bequem umsetzen.

Neben den zielgruppenorientierten Premixen bietet SternVitamin auch Unterstützung für die Vermarktung. Der Mikronährstoff-Spezialist zeigt, wie die von der EU autorisierten Health Claims auf der Verpackung des Endgetränks marketingwirksam genutzt werden können. Beispielsweise kann unter Einhaltung bestimmter Mikronährstoff-Mengen auf der Verpackung ausgelobt werden, dass Vitamin D bei Kindern wichtig für Wachstum und Entwicklung der Knochen ist, oder dass Vitamin B1 zur normalen Herzfunktion beiträgt.

21.02.2018

 
Weniger Pflanzenschutzmittel durch Apfelüberdachung

BayWa legt Schwerpunkt auf Schutzsysteme

Als starker regionaler und internationaler Partner von der Obsterzeugung bis zur Vermarktung präsentiert sich die BayWa AG vom 23. bis 25. Februar auf der Fruchtwelt Bodensee, der wichtigsten Fachmesse für Erwerbsobstbau und Destillation in Deutschland und angrenzenden Ländern. Schwerpunkt des 264 Quadratmeter großen Messestandes in Halle B1-420 werden technische Lösungen sein, mit denen Obstbauern ihre Kulturen gegen extreme klimatische Einflüsse und Schädlinge schützen können.

Apfelüberdachung (Foto: BayWa)Neben maßgeschneiderten Hagelschutzsystemen und Frostschutzstrategien wie Paraffinkerzen und Beregnungsanlagen, zeigt die BayWa auch Lösungen für die Apfelüberdachung mit Folie. Das Ziel dieses neuen Ansatzes ist, Pflanzenschutzeinsätze im Obstbau signifikant zu reduzieren. Darüber hinaus werden praktikable Strategien für den Abdriftschutz vorgestellt.

Werden bei der Montage von Schutzsystemen bisher relativ schwere Betonsäulen eingesetzt, präsentiert die BayWa zur Fruchtwelt eine Leicht-Version, die sowohl bei der Logistik als auch in der Handhabung Vorteile bietet. Neben Holz und Beton kann der Obstbauer ebenso auf Säulen aus Stahlprofil zurückgreifen. Der Vorteil: Holz und Betonelemente müssen am Ende ihrer Nutzungszeit kostenpflichtig entsorgt werden. Stahlsäulen sind auch danach noch ein werthaltiger Rohstoff.

Als Mitaussteller auf dem BayWa Stand vertreten sein werden die FVG Folien Vertriebs GmbH, die Folientunnel für Sonderkulturen vorstellt, sowie die Humintech GmbH, ein Hersteller von biologischem Dünger für die Landwirtschaft. Die BayWa Tochter FarmFacts GmbH präsentiert das Softwaremodul AO Obst- und Gemüsebau. Dieses ist in das Farm-Management-System AO Agrar-Office integriert und bietet neben einer Schlagkartei Unterstützung bei der Dokumentation und beim Leitspurmanagement. Außerdem werden eine Wetterstation und der Bodenprobedienst vorgestellt. In den Messestand außerdem integriert ist ein Landtechnikbereich, in dem die BayWa mit Fendt und Holder zwei Maschinenmarken aus ihrem Produktportfolio vorstellt. Auch der Bereich Baum- und Pflanzenhandel wird vertreten sein. 

21.02.2018

 
RhönSprudel Juicy: Moderner Fruchtgenuss in still

RhönSprudel Juicy (Foto: RöhnSprudel)Immer mehr Deutsche mögen stilles Mineralwasser – und immer öfter auch mit einem leichten Fruchtsaftanteil. Der MineralBrunnen RhönSprudel setzt auf den Trend zu stillen Getränken mit fruchtiger Note und erweitert sein Sortiment jetzt um RhönSprudel Juicy.

Mit einem 10-prozentigen Fruchtanteil basierend auf trendigen Zitrusfrüchten in den leckeren Duo-Fruchtkombinationen Grapefruit-Himbeere und Zitrone-Limette sowie dem stillen RhönSprudel Mineralwasser Naturell verspricht RhönSprudel Juicy erfrischend natürlichen Genuss und liegt voll im Trend junger moderner Getränke.

Bislang war dieses wachsende Getränkesegment nur im Einwegregal vertreten. Der Mineralbrunnen bringt mit RhönSprudel Juicy dieses erfolgreiche Getränkekonzept in dem beliebten 12 x 0,75 Liter PET-Mehrweggebinde nun auch ins Mehrwegregal und ist ab März im Handel erhältlich.

19.02.2018

 
Hochschule Geisenheim informiert über Studium der Getränketechnologie

Beim Studieninfotag am 02. Mai 2018 können Besucherinnen und Besucher zwischen 13:30 und 18:00 Uhr den Campus und die Lehrenden der Hochschule kennenlernen.

Studieninfotag (Foto: Hochschule Geisenheim)Wer sich für Natur- und Ingenieurwissenschaften und die Herstellung von flüssigen Lebensmitteln interessiert, der ist an der Hochschule Geisenheim richtig. Im Studium der Getränketechnologie (B.Sc.) steht hier das Produkt im Fokus: Studierende stellen Fruchtsaft, Bier oder Spirituosen her. In Praktika sammeln sie direkt in Unternehmen berufsrelevante Erfahrungen. Wer den Studiengang und den Studienstandort Geisenheim kennenlernen will, hat beim Studieninfotag am 02. Mai 2018 die beste Gelegenheit dafür. Dort beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alle Fragen zu Studieninhalten und der Möglichkeit eines dualen Einstiegs. Sie informieren ebenfalls über verwandte Studiengänge wie Weinbau und Oenologie (B.Sc.) oder Lebensmittelsicherheit (B.Sc.).

Zwischen 13:30 und 18:00 Uhr präsentieren die Studiengangsleiter die Studiengänge, Studierende sprechen in Vorträgen über ihre Erfahrungen in Projekten und Praktika. Schnuppervorlesungen, Führungen und individuelle Beratungen runden das Programm ab. Der Studieninfotag findet erstmalig bis in die Abendstunden statt, um noch mehr Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich selbst ein Bild vom Studium in Geisenheim zu machen.

Die praxisnahe Ausbildung an der Hochschule Geisenheim rund um die Spezialkulturen im Wein- und Gartenbau oder in der Getränketechnologie genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Spannende Studiengänge entlang der gesamten Wertschöpfungskette ergänzen das Angebot: Logistik und Management Frischprodukte, Lebensmittelsicherheit und Internationale Weinwirtschaft. Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt ist die Landschaftsarchitektur mit Freiraumplanung, Garten- und Landschaftsbau sowie Naturschutz.

16.02.2018

 
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