Montag, 28. Mai 2018
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Die sommerlichen Snack-Neuheiten der Frechen Freunde

Sommer, Sonne, Ferienzeit, was gibt es besseres? Nichts. Das finden auch die Frechen Freunde. Das Berliner Start-up überlegt sich jedes Jahr aufs neue welche Bio-Snacks die schönsten Monate für unsere Kleinen noch frecher machen und ist fündig geworden.

Gleich drei neue, fruchtige Getränke, Freche Laugensticks und ein beerenstarker Quetschie mit Rote Bete sind die sommerlichen Neuheiten der Saison. Ob Urlaub auf Balkonien, dem Reiterhof oder in der Südsee, die Ferien können kommen. Die praktischen Produkte der Frechen Freunde sind in Drogerie- und Supermärkten sowie in Bioläden und bei vielen Onlinehändlern erhältlich.

Wasser & Frucht
Die stillen Bio-Fruchtschorlen der Frechen Freunde im Quetschbeutel sind mit einem innovativen Auslaufschutz versehen und somit sogar kleckerfrei. Das Beste: Hier kommt, wie bei allen Produkten der Frechen Freunde, nur die Süße der enthaltenen Früchte zum Einsatz. Die Sorten: “Apfel & Birne”, “Mango, Banane & Maracuja” sowie “Apfel, Rote Traube & Schwarze Johannisbeere”.
200 Milliliter für UVP 0,99 Euro

Quetschie “100% Apfel, Rote Bete, Erdbeere & Himbeere”
Sommerzeit ist Quetschiezeit und weil Rote Bete so gut zu beerenstarken Früchten passt, setzen die Frechen Freunde diesen Sommer auf die Farbe Rot.
100 Gramm für 0,99 Euro

23.05.2018

 
VdFw-Jahresbilanz: Apfelwein, Fruchtwein & Co. legen weiter zu

Branche punktet mit Klassikern und neuen Getränkekonzepten

Apfelwein, Fruchtwein, Cider und andere apfel- und fruchtweinbasierte Getränke gewinnen weiter an Popularität. Wie der Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums im Mai 2018 mitteilt ist der Inlandsabsatz der Apfel- und Fruchtweinbranche 2017 im Vergleich zum Vorjahr erneut um 3,2 Prozent gestiegen von 102,5 Mio. Liter auf 105,8 Mio. Liter, der Umsatz lag mit 111 Mio. Euro 0,9 Prozent über dem Vorjahresergebnis von 110 Mio. Euro. Das Absatz-Plus zieht sich durch alle wichtigen Teilsegmente und betrifft klassische Apfelweine und Fruchtweine ebenso wie Cider und andere auf Basis von Apfel- bzw. Fruchtwein hergestellte Getränke.

Innovationen sind die stärksten Impulsgeber

Die Newcomer sorgen für den stärksten Wachstumsimpuls. Über ein Drittel des Branchenabsatzes (34 Prozent) entfallen inzwischen auf apfel- und fruchtweinbasierte Getränke. 2017 lag ihr Inlandsabsatz bei 36 Millionen Liter und damit 7,7 Prozent über dem Vorjahr (2016: 33,4 Mio. Liter). Zu diesem Produktbereich zählen Gespritzte, Schorlen, Fruchtweincocktails, Fruchtweinbowlen und andere apfel- bzw. fruchtweinhaltige Produkte, darunter auch Produkte, die in Deutschland als Cider vermarktet werden.

Apfelwein bleibt auf Wachstumskurs

Aber auch der klassische Apfelwein, nach wie vor das absatzstärkste Branchenprodukt, kann an die guten Vorjahrsergebnisse anknüpfen: Der Inlandsabsatz steigerte sich 2017 von 50,4 Mio. Liter auf 51,3 (+1,8 Prozent). Apfelwein trägt damit 48,5 Prozent zum Inlandsabsatz der deutschen Apfel- und Fruchtweinhersteller bei (2016: 49,1 Prozent). Klassische Fruchtweine verzeichneten 2017 ebenfalls ein Plus von 1,4 Prozent: ihr Absatz stieg von 13,5 Mio. Liter auf 13,7 Mio. Liter. Besonders beliebt sind Kirsch-, Heidelbeer-, Erdbeer- und Brombeerwein.

„Es hat sich viel getan“

„In den vergangenen Jahren hat sich in der Kategorie Apfel- und Fruchtweine viel getan“, betont VdFw-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. „Apfelwein, Cider & Co. präsentieren sich heute sehr modern und in einer attraktiven Vielfalt. Das Spektrum umfasst Apfelschaumwein und Apfel-Secco ebenso wie sortenreine Apfelweine z.B. aus Boskoop, Jonagold oder Cox Orange, alkoholfreien Apfelwein und interessante neue Kombinationen wie z.B. Apfelwein mit Quitte, Kirsche oder Johannisbeere. Zudem setzen die Hersteller erfolgreich auf attraktive Verpackungen. Hochwertige Glasgebinde unterstreichen den Premium- und Lifestylecharakter bestimmter Produkte. Zugleich erschließen PET-Flaschen, Dosen und handliche Kleingebinde aus Glas für das traditionsreiche Segment neue Zielgruppen und Konsumanlässe“, so Heitlinger.

VdFw feiert 50-jähriges Jubiläum

Der Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie e.V. (VdFw) feiert im Mai in Bonn sein 50-jähriges Jubiläum. Vorläufer der am 20. Mai 1968 gegründeten eigenständigen Organisation war die „Gruppe alkoholhaltiger Obsterzeugnisse“ im Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF). Der VdFw (www.fruchtwein.org) ist auf nationaler und internationaler Ebene die zentrale Interessenvertretung der Hersteller von Apfelwein, Fruchtwein, Fruchtschaumwein und fruchtweinhaltigen Getränken in Deutschland. Darüber hinaus informiert er seine Mitglieder in allen aktuellen Fragen und befasst sich in seiner Ausschussarbeit insbesondere mit wissenschaftlich-technischen, lebensmittel- und wettbewerbsrechtlichen sowie internationalen Themen. Der VdFw hat heute 29 Direktmitglieder und 106 weitere Mitgliedsbetriebe, die über die VdFw-Landesverbände Hessen, Bayern und Sachsen angeschlossen sind. Der VdFw ist Mitglied der European Cider and Fruit Wine Association (AICV), Brüssel, der EU-Organisation der Hersteller von Obst- und Fruchtwein, Cider, Cidre, Fruchtschaumwein und daraus hergestellten Getränken (www.aicv.org).

22.05.2018

 
Bienenschutz entscheidet über die Zukunft von Mensch, Tier und Umwelt

Slow Food Deutschland nimmt den Weltbienentag der UN am 20. Mai zum Anlass, um öffentlich zur Wertschätzung und zum Schutz von Bienen aufzurufen. (Foto: Slow Food Deutschland)Slow Food Deutschland nimmt den Weltbienentag der UN am 20. Mai zum Anlass, um öffentlich zur Wertschätzung und zum Schutz von Bienen aufzurufen. Die intensive Landwirtschaft, die zunehmende Strukturverarmung naturnaher Lebensräume sowie die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln entziehen Bienen ihre Nahrungsgrundlagen und Lebensräume. "Bienen sind als Bestäuber für die Erzeugung von rund einem Drittel unserer Nahrungsmittel verantwortlich. Mit jedem Tag, an dem wir nicht aktiv für sie eintreten, setzen wir Artenvielfalt und Ernährungssicherheit aufs Spiel", so Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Bienen versorgen uns nicht nur mit Honig, sondern sind unverzichtbar für ein intaktes Ökosystem, im Gartenbau sowie in der Landwirtschaft und damit für unsere Ernährung, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Doch geht es den Wild- und Honigbienen hierzulande nicht gut. Ihre Bestände sind stark reduziert und bedroht. Dafür trägt insbesondere unsere Agrarindustrie die Verantwortung. Sie raubt ihnen das Blütenangebot und vergiftet sie durch Pflanzenschutzmittel. Slow Food fordert anlässlich des Weltbienentags das Komplettverbot für den Einsatz von Neonicotinoiden für alle Kulturpflanzen auf dem Acker und im Gewächshaus sowie den Systemwandel in der Landwirtschaft. "Wir brauchen kluge und starke Bündnisse der Zivilgesellschaft, um Druck auf die Politik auszuüben und Verbraucher aufzuklären. Mit unseren täglichen Kaufentscheidungen stimmen wir darüber ab, welche Art der Lebensmittelerzeugung hierzulande und international betrieben wird. Übersetzt heißt das auch, Daumen hoch oder runter für die Biene", erklärt Ursula Hudson.

Über den UN-Weltbienentag
Ende 2017 beschloss die UN den 20. Mai zum Weltbienentag zu erklären. Die Initiative dafür kam aus Slowenien. Der Weltbienentag weist darauf hin, wie wichtig Bienen für die Umwelt und nicht zuletzt für die Ernährung der Menschheit sind. Ziel ist ein nachhaltiger Umgang mit sowie der Schutz für Bienen.

18.05.2018

 
Almdudler ab jetzt auch in Deutschland ganz ohne Zucker!

Almdudler erfrischt in Deutschland ab sofort auch zuckerfrei. (Foto: Almdudler)Almdudler erfrischt in Deutschland ab sofort auch zuckerfrei in der 0,5 Liter- und 1 Liter-PET Flasche und sorgt so für prickelnd leichte Sommerfrische im Getränkeregal. Ganz ohne Zucker!

Erfrischende Limonaden mit viel Geschmack und wenig Zucker sind gerade in den heißen Sommermonaten angesagt. Dabei greifen gesundheits – und fitnessbewusste Konsumenten bevorzugt zu zuckerfreien und vor allem natürlicheren Getränken – ohne dabei auf Geschmack und Genuss verzichten zu wollen.

Almdudler trifft auch diesen Zeitgeist und sorgt mit seiner Produktneuheit „Zuckerfrei“ jetzt auch in Deutschland für frischen Wind auf dem Getränkemarkt. Zudem liegen leichte und praktische Gebinde wie die 0,5 Liter- oder 1 Liter PET-Flasche absolut im Trend, denn sie sind die praktischen Begleiter „on the go“ – für Zuhause, beim Picknick, beim Sport und im Büro.

18.05.2018

 
Sanpellegrino für jede Gelegenheit

„Limonata“ und „Aranciata“ jetzt auch in PET-Flaschen

„Limonata“ und „Aranciata“ jetzt auch in PET-Flaschen. (Foto: Sanpellegrino)Aufschrauben, genießen, Deckel wieder drauf und weiter geht’s. Bei Sanpellegrino stehen die Zeichen auf „Erfrischung to go“. Denn die Topsorten „Limonata“ und „Aranciata“ gibt es nicht mehr nur in der Dose. Erstmals sind die zwei Limonaden zusätzlich auch in der 50cl PET-Flasche erhältlich. Handlich, wiederverschließbar und ideal zum Mitnehmen.

Mit Sanpellegrino den Sommer feiern

Neues Format, neue Saison – und neue Sommeraktion: Mit den PET-Flaschen macht Sanpellegrino Lust auf die schönste Zeit des Jahres. Zusätzlich dazu dreht sich von Mai bis August alles um den perfekten Sommermix. Gemeinsam mit S.Pellegrino Mineralwasser und Sanbittèr heißt es: Feiert den Sommer. Wie das geht, zeigt eine eigene Aktionswebseite. Unter www.sommermixes.de gibt es Rezepte für alkoholfreie Drinks, Musik und Gewinnspiele – jede Menge Inspirationen für einen gelungenen Sommermix.

Topsorten mit italienischer Tradition

„Spremuta“ nennen die Italiener ihre hausgemachten Limonaden aus Mineralwasser mit einem Schuss frisch gepresster Früchte. So entsteht der einzigartig authentische Geschmack. Eine Tradition, in der auch „Sanpellegrino Aranciata“ (Orange) und „Sanpellegrino Limonata“ (Zitrone) stehen. Und das bereits seit 1932, der Geburtsstunde des prickelnden Softdrinks. An der Rezeptur hat sich seit damals nur wenig geändert: ausgesuchte Zitrusfrüchte und sprudelndes Mineralwasser. Mit einer Extra-Portion Frucht (16% „Limonata“, 20% „Aranciata“) und ganz viel Sonne im Herzen stehen die beiden Limonaden für temperamentvolle Lebensfreude und fruchtigen Genuss.

17.05.2018

 
Die Kleine mit dem dicken Bauch bekommt zwei große Schwestern

Neu: Die kultige Orangina ist jetzt auch als 0,5 l EW PET Gebinde erhältlich

Neu: Die kultige Orangina ist jetzt auch als 0,5 l EW PET Gebinde erhältlich. (Foto: Orangina)Orangina bringt die kultig-dicke Flasche erstmals als 0,5 l Einweg-PET-Gebinde auf den Markt. Die ikonische Ästhetik der Glasflasche kommt damit im leichten, handlichen und wiederverschließbaren Format in den Handel – besonders praktisch für unterwegs.

Die 0,5 l PET ist ab Ende Mai 2018 in den Top-Sorten Orangina Original und Rouge im Einzelhandel (UVP 1,19 € und Aktions-UVP 0,99 €) und kann ebenfalls im praktischen 6er-Pack (6 x 0,5 l) entspannt überall mitgenommen werden.

Die runde Flasche ist für Orangina ein starkes und ikonisches Differenzierungsmerkmal, das die Konsumenten lieben und nun auch im handlichen Format unterwegs erleben können. Seit über 70 Jahren kommt die Limonade mit echtem Fruchtfleisch in jener charakteristischen Form daher, die nicht nur praktisch in der Hand liegt, sondern zudem bei jedem Schütteln und Drehen an die wichtigste Zutat erinnert: die Orange.

17.05.2018

 
Kokossaft – wie frisch von der Palme

100 % Bio, 100 % Saft & 100 % King Coconut

Dr. Antonio Martins bringt im Juni 2018 zur Getränkehochsaison erstmals Kokossaft in Rohkostqualität. Mit dem schonenden HPP- Verfahren haltbar gemacht.

100 % Kokos-Direktsaft aus der jungen King Coconut. (Foto: Dr. Antonio Martins)240 ml misst das PET-Fläschchen gefüllt mit 100 % Kokos-Direktsaft aus der jungen King Coconut. Die Kokosnuss-Sorte ist gelblich-orange und wächst nur auf Sri Lanka. Sie ist eine besonders schmackhafte Trinkkokosnuss, die kein Fruchtfleisch ausbildet und daher prall gefüllt ist mit Kokossaft. Dr. Antonio Martins lässt sie von Kleinbauern auf biozertifizierten Kleinplantagen in Sri Lanka ernten und den Saft innerhalb von 24 Stunden für den Transport nach Europa bereit machen.

Saftliebhaber können sich auf eine besondere Qualität freuen. Denn: Die mineralien- und nährstoffreiche Flüssigkeit wird erstmals in Rohkostqualität – dank HPP-Verfahren gänzlich unpasteurisiert – angeboten. HPP steht für High Pressure Processing und benennt das innovative Verfahren, das es vermag – ganz ohne Erhitzung – und ohne Auswirkung auf Vitamin-, Nährstoffgehalt, Geschmack und Konsistenz den Saft haltbar zu machen.

Das schonende Kaltpressverfahren ermöglicht es Dr. Antonio Martins den Kokossaft so schonend verarbeitet wie möglich in die Kühlregale zu bringen.

100 % Bio. 100 % Direktsaft – fast wie frisch von der Palme und ab 1. Juni 2018 für 2,29 € erhältlich. Die vegane Innovation ist ungeöffnet und gekühlt bei max. 5 Grad 60 Tage haltbar. Realisiert wird das HPP-Verfahren in Deutschland im bayrischen Geretsried.

Wir freuen uns, dass wir mit der Bagusat GmbH & Co KG im Bereich HPP-Verfahren einen zuverlässigen Partner mit jahrzehntelanger Fruchtsaftkompetenz gefunden haben, so Stefan Reiß, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens Green Coco Europe GmbH.

16.05.2018

 
SIGNATURE PACK von SIG feiert Marktpremiere mit Arla Foods

Erster Kunde für die erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen

SIGNATURE PACK Kartonpackungen werden aus 77 % Karton aus der nachwachsender Ressource Holz und 23 % pflanzenbasierten Polymeren (Massenbilanzverfahren) hergestellt. (Foto: SIG)Arla Foods Deutschland setzt als erstes Unternehmen auf das innovative SIGNATURE PACK von SIG – die weltweit erste aseptische Kartonpackung mit 100%igem Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen. Arla bietet jetzt seine 1-Liter 1,5 % und 3,8 % Bio-Milch (Arla® BIO Weidemilch) im SIGNATURE PACK an.

Steigende Verbrauchernachfrage

Mit der Wahl des innovativen SIGNATURE PACKs von SIG unterstreicht Arla sein Engagement für Nachhaltigkeit und verfolgt das Ziel, den Marktanteil seiner Bio-Milchprodukte zu steigern. Die Kartonpackungen für Arlas Bio-Milch vermitteln jetzt eine klare Botschaft an die Verbraucher: Der Kauf dieser Packung fördert den Einsatz nachwachsender Rohstoffe, schont fossile Ressourcen und wirkt sich positiv auf die Reduzierung der CO2-Bilanz im Vergleich zu einer herkömmlichen Kartonpackung aus.

Förderung der ökologischen Nachhaltigkeit

SIGNATURE PACK Kartonpackungen werden aus 77 % Karton aus der nachwachsender Ressource Holz und 23 % pflanzenbasierten Polymeren (Massenbilanzverfahren) hergestellt. Das bedeutet, dass für die im SIGNATURE PACK verwendeten Polymere eine entsprechende Menge an biobasierten Rohstoffen in die Herstellung der Polymere eingeflossen ist. Um die Integrität dieses Prozesses zu gewährleisten, wird das Massenbilanzverfahren durch international anerkannte Zertifizierungssysteme geprüft.

Die Verpackungen sind aluminiumfrei – bei gleichbleibender Produktqualität. Die CO2-Bilanz ist 72 % geringer als bei einer formatgleichen Standard-Kartonpackung von SIG – bestätigt durch eine Ökobilanzstudie (CB-100732 vom 02.03.2018), die von unabhängigen Experten nach der internationalen Norm ISO 14040 durchgeführt wurde.

Diese Angaben sind auf den Bio-Milchpackungen von Arla zu lesen – genauso wie das FSC®-Label, das den Verbrauchern zeigt, dass der für die Verpackung verwendete Holzanteil aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern und anderen kontrollierten Quellen stammt, die den FSC-Anforderungen entsprechen.

Die Polymere, aus denen der Rest der SIGNATURE PACKs besteht, und die zur Beschichtung des Rohkartons und zur Herstellung der Verschlüsse verwendet werden, haben einen 100%igen Bezug zu pflanzenbasierten nachwachsenden Rohstoffen sind über anerkannte und geprüfte Zertifizierungssysteme (ISCC PLUS und TÜV SÜD CMS71) zertifiziert, um eine strenge Rückverfolgbarkeit und Verantwortlichkeit zu gewährleisten.

16.05.2018

 
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