Montag, 29. Mai 2017
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Transgourmet erwirbt Mehrheit an der Team Beverage AG

Die Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG, Riedstadt, übernimmt die Mehrheit an der Team Beverage AG, Wildeshausen, und steigt in den deutschen Getränkemarkt ein.

„Mit dem Einstieg eines starken Foodservice-Partners hat die Team Beverage AG das Ziel erreicht, sich als unabhängige Handelsplattform zu etablieren, die den mittelständischen Getränkefachgroßhandel und seine Kunden, insbesondere in der Gastronomie, stärkt und Wachstumschancen eröffnet. Die zukünftige gemeinsame Marktbearbeitung bringt allen Team Beverage Partnern, sowohl dem Getränkefachgroßhandel als auch der Industrie, neue Kundenpotenziale in der Individual- und Systemgastronomie“, so Oliver Nordmann, Aufsichtsrat der Team Beverage AG.

„Die Beteiligung der Transgourmet bietet der Team Beverage AG, dem Getränkefachgroßhandel und der Getränkeindustrie in Deutschland große Wachstumschancen“, sagt Thorsten Schön, Sprecher des Vorstandes der Team Beverage AG.

„Aus Sicht unserer Kunden gehören Food und Beverage zusammen, genauso wie der Einkauf über verschiedene Kanäle, online und offline. Dies wird immer wichtiger. Mit dem kompletten Food- und Beverage-Sortiment und der Multikanal-Aufstellung inklusive der eigenen E- Commerce Portale ist Team Beverage jetzt bestens aufgestellt.“

„Der Einstieg von Transgourmet in den Getränkemarkt soll die steigenden Bedürfnisse und Anforderungen der Kunden nach mehr Leistung und weniger Ansprechpartnern erfüllen.

Unser gemeinsamer Profikunde hat im privaten Umfeld bereits eine Konzentration auf den Onlinehandel erfahren, im B2B-Bereich stehen wir hier erst am Anfang der Entwicklung. Um diese Herausforderung erfolgreich zu bewältigen, ist ein weiterer qualitativer und quantitativer Ausbau der jetzt initiierten Allianz notwendig“, so Frank Seipelt und John Matthew, Vorsitzende der Geschäftsführung der Transgourmet Central and Eastern Europe.

Die Übernahme der Aktien erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2017 und steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Transgourmet hält nach Erwerb 70 Prozent, die Nordmann Unternehmensgruppe 20 Prozent und die Süddeutsche Getränkedistribution GmbH (Brau Holding International) 10 Prozent der Anteile.

24.05.2017

 
Ernährungsindustrie.2017

Die deutsche Ernährungsindustrie ist mit 580.030 Beschäftigten in 5.940 Betrieben der drittgrößte deutsche Industriezweig und führend in Europa. Die Branche sichert Stabilität, Wohlstand und Beschäftigung in allen Regionen Deutschlands. Eng mit ihrem Produktionsstandort verbunden und fest in die globale Lebensmittelkette integriert, ist die Ernährungsindustrie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum und international wettbewerbsfähig.

Höchste Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kundenorientierung zu bezahlbaren Preisen zeichnen die moderne Lebensmittelproduktion aus. Die Ernährungsindustrie sorgt täglich für das Wohl von 81 Millionen zufriedenen Verbrauchern in Deutschland. Auch darüber hinaus schätzen Kunden weltweit die Qualität deutscher Produkte.

Die BVE – Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. ist der wirtschaftspolitische Spitzenverband der Fachverbände und Unternehmen der Ernährungsindustrie in Deutschland. Die BVE vertritt die branchenübergreifenden Interessen der Lebensmittelhersteller in Berlin und Brüssel. Mit dieser Broschüre informieren wir über die wichtigsten Kerndaten unseres Wirtschaftszweiges.

24.05.2017

 
Bibel trifft High-Tech

High-Tech-Pflanzen für Reformationsjubiläum: Start-up der Uni Hohenheim gestaltet Wittenberger Halle der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Bibel trifft High-Tech (Foto: visioverdis)Bäume recken sich waagrecht in den Raum, ein Fahrrad scheint die Wand entlang zu fahren und ein Weinberg hängt wie ein Vorhang in der Luft: Was nach einer Szene aus Alice im Wunderland klingt, ist ab 20. Mai in und an der Halle der Evangelischen Landeskirche in Württemberg bei der Weltausstellung Reformation zu sehen. Die spektakuläre Installation stammt von Dr. Alina Schick von der Universität Hohenheim in Stuttgart. Mit ihrem Start-up Visioverdis hat die Biologin eine ehemalige Schmiedehalle kreativ begrünt: Modernste computergesteuerte Technik lässt dort Bäume und Pflanzen waagrecht aus der Außenwand wachsen und versorgt Weinreben einer eigens gezüchteten Sorte vom Boden bis zur Hallendecke. Ab dem 20. Mai ist die Installation in der Kupferstraße in Lutherstadt Wittenberg zu sehen.

Bäume wachsen nach oben: Das ist ein der Schwerkraft geschuldetes Naturgesetz. Dr. Alina Schick hat es geschafft, dieses Gesetz außer Kraft zu setzen – mit einer verblüffend simplen Idee: Sie lässt Bäume und Pflanzen in eigens gebauten Pflanzkübeln waagrecht um die eigene Achse rotieren. Die Pflanzen verlieren dadurch die Orientierung nach oben und wachsen parallel zum Boden geradeaus.

„Den Pflanzen schadet das nicht“, versichert die Biologin: „Der erste Ligusterbaum, den wir in einen solchen rotierenden Kübel gesetzt haben, dreht sich nun schon seit drei Jahren und ist nach wie vor gesund.“

Tradition und Tüftlergeist aus Württemberg

Gemeinsam mit zwei weiteren Bäumen sowie verschiedenen Blumen- und Gräser-Arten ist der erste waagrechte Baum nun vom Gewächshaus an der Universität Hohenheim in Stuttgart in die Lutherstadt Wittenberg umgezogen. Entlang der Außenwand einer ehemaligen Schmiedehalle wächst dort nun auf 54 Quadratmetern senkrechter Fläche ein Park – inklusive Fahrradweg.

Sensoren in den Pflanzgefäßen messen beständig den Feuchtigkeitsgehalt der Erde und steuern die Wasserzufuhr entsprechend. Dr. Schick und ihr Team können von überall aus per Computer überwachen, ob es den Pflanzen gut geht.

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg will mit ihrem Beitrag zur Weltausstellung Reformation zeigen, wie sich in Württemberg landwirtschaftliche Tradition und die Innovationsfreude der schwäbischen Tüftler begegnen. Man habe deshalb, so Jürgen Kaiser vom Evangelischen Medienhaus, bewusst nach einem Start-up gesucht, das etwas Neues wagt – und Visioverdis gefunden.

Bibel trifft High-Tech im hängenden Weinberg

Das biblisch bedeutsame Bild des Weinbergs ist auch in Württemberg kein seltener Anblick. Im Inneren der Halle hat Dr. Schick deshalb einen Weinberg gestaltet und installiert. An einer Seilkonstruktion wachsen in 80 aufgeschnittenen Weinflaschen Reben einer eigens gezüchteten Sorte der Weinbauschule Weinsberg. Zwischen den Reben angebrachte LED-Lampen sorgen für stimmungsvolles Licht.

„Die neuen Weinpflanzen vereinen Erbanteile von Riesling und Sauvignon blanc. Zudem sind amerikanische und asiatische Wildreben eingekreuzt, weshalb die Pflanzen weitgehend resistent gegen Pilzkrankheiten sind“, erklärt Dr. Schick.

Hinter der Bühne angebracht bildet der Weinberg den Hintergrund für die Veranstaltungen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg während des Jubiläumsjahres. Bei besonderen Veranstaltungen führt Dr. Schick durch die Installation.

Nachhaltigkeit als sichtbares Thema

Mit der Installation will die Landeskirche in Württemberg auch thematisieren, wie es gelingen kann, die Schöpfung zu bewahren und zugleich an der Gestaltung der Zukunft zu arbeiten.

Denn: Entstanden ist Visioverdis als Antwort auf die Frage, wie in den stetig wachsenden Städten für saubere Luft gesorgt werden kann. „Feinstaub, Stickstoffoxide und Ozon belasten die Luft in deutschen Städten, obwohl es dort eigentlich ausreichend Grünflächen gibt“, so Dr. Schick. „Noch viel dramatischer ist die Lage weltweit in Mega-Cities mit mehr als 10 Millionen Einwohnern, wo Grünflächen Wolkenkratzern weichen müssen.“

Rund 68 Prozent der CO2-Emissionen, so die Biologin, entstünden in Städten – mit weitreichenden Auswirkungen auf das Weltklima. „Pflanzen können die Luftqualität verbessern und die Luft von Schadstoffen befreien. Es ist deshalb dringend nötig, neuen Raum für Pflanzen in den Städten zu schaffen. Hier setzt unsere Technologie zur Fassadenbegrünung an.“

Mit waagrecht wachsenden Pflanzen, so ist Dr. Schick überzeugt, lässt sich der Flächenkonkurrenz in den wachsenden Städten begegnen. „Das erlaubt noch weitere Nutzungen für die bislang nahezu ungenutzten vertikalen Flächen in Städten: zum Beispiel im Bereich Vertical Farming von Nahrungsmitteln.“

24.05.2017

 
Einzigartig im Saftmarkt: Die Jagd auf die granini Sonnenflasche geht weiter

Es geht wieder los! Die Jagd auf die granini Sonnenflasche startet im Sommer in die zweite Runde. Wie im letzten Jahr sind auch 2017 im Aktionszeitraum Juli bis September zehn leuchtende Gewinnerflaschen nach dem Zufallsprinzip in verschiedenen Supermärkten versteckt. Wer eine leuchtende Aktionsflasche findet, gewinnt ein stylishes Fiat 500 Cabrio. Und auch dieses Jahr heizt granini die Jagd durch spannende Online-Aktionen, starke VKF-Tools und Unterstützung am PoS kräftig an.

Die Erfolgsstory von 2016 wird fortgesetzt

Die im Saftmarkt einzigartige Promotion war 2016 eine echte Erfolgsstory. Durch die innovative und ausgefallene Gewinnmechanik, den hochwertigen Gewinn und die auffällige Kampagne wurden im Aktionszeitraum nicht nur zusätzliche Kauf- sowie Verzehrimpulse am PoS und in der Gastronomie erzielt – im Aktionszeitraum konnte die Marke darüber hinaus eine Vielzahl an zusätzlichen Käufern gewinnen. „Der großartige Erfolg der Aktion 2016 hat uns darin bestärkt, dieses Jahr erneut mit der Jagd auf die Sonnenflasche in den Markt zu gehen. Die außergewöhnliche Gewinnmechanik unterstreicht einmal mehr die Bedeutung von granini als innovative und angesagte Marke im Saftregal“, sagt Tobias Liesenfeld, Senior Brand Manager granini.

Starke Online-Bewerbung der Aktion

Auch 2017 wird die spannende Jagd durch eine reichweitenstarke Online-Kampagne sowie verschiedene Aktionen in den sozialen Netzwerken begleitet. Auf Facebook und über die Website werden die Kunden dazu animiert, auf die Suche zu gehen und auch am PoS sorgt die Aktion für Aufmerksamkeit: Die bunten Displays von granini sind zusammen mit den auffälligen Flaschenetiketten und Sechser-Packs ein echter Hingucker und nicht zu übersehen.

Leuchtende Aussichten in der Gastronomie

Auch für die Gastronomie hält granini ein attraktives Promotion-Paket mit aufmerksamkeitsstarken Aktionsplakaten, Tischaufstellern und Aktions-Untersetzern bereit, das Gästeherzen höher schlagen lässt. Jeder Gast, der granini pur oder als Mix-Getränk bestellt, erhält zusätzlich einen Promotion-Untersetzer mit individuellem Gewinnspiel-Code. Dieser kann unter http://www.sonnenflasche.de/code eingegeben werden. Im Falle eines Gewinns beginnt die online dargestellte granini Flasche zu leuchten und der Gewinner kann sich über ein Fiat 500 Cabrio freuen.

24.05.2017

 
Bunt ist Kult: Rauch lanciert Yippy Water auf deutschem Markt

Rauch erweitert mit den drei neuen Near Water Geschmacksrichtungen Apfel, Brombeere und Erdbeere sein Sortiment im Kindersegment.Ein neues Produkt von Rauch zaubert ab Mai diesen Jahres den kleinen Freunden des Yippy Bären ein noch größeres Lächeln in die Gesichter: Yippy Water. Der Fruchtsafthersteller aus Österreich erweitert mit den drei neuen Near Water Geschmacksrichtungen Apfel, Brombeere und Erdbeere sein Sortiment im Kindersegment.

Neben dem internationalen Erfolg in vielen Ländern bietet das Produkt Yippy seit 2015 auch in Deutschland viel Trinkspaß. Vor allem die bunten Flaschen und der beliebte Yippy Bär haben es den Kleinen angetan. „In Österreich gehört Yippy zu einem unserer stärksten Produkte“, sagt Heiko Schubert, Geschäftsführer Deutschland. „Mit dem neuen Yippy Water bieten wir den Kindern noch mehr Abwechslung und einen echten Durstlöcher. Unser Ziel ist es, auch unsere Position im Kindergetränke-Segment weiter zu festigen“, so Schubert.

Mit dem neuen Yippy Produkt bleibt keiner mehr durstig. Das stille Near Water Getränk, versetzt mit natürlichem Mineralwasser aus Österreichs Alpen, ist ab Mai 2017 in den Regalen des deutschen LEH erhältlich. Die 0,33 l Flasche überzeugt dabei nicht nur durch ihren bunten Auftritt. Der bereits bekannte praktische Sportverschluss bietet den Kindern optimales Trinkvergnügen.

Angelehnt an das Erfolgskonzept Yippy, der fruchtigen Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten, erscheint auch Yippy Water in den drei auffällig bunten Farben rot, blau und grün.

23.05.2017

 
Zwei Preisträger mit der „Produktinnovation in Glas“ ausgezeichnet

Die Auszeichnung „Produktinnovation in Glas“ ist zum vierten Mal vom Aktionsforum Glasverpackung verliehen worden. Die Friedrich Göbber GmbH und boozeME erhielten für ihre Produkte die Trophäen. 

Am 18. Mai wurde die „Produktinnovation in Glas” in Hamburg verliehen. Mit der Auszeichnung prämiert das Aktionsforum Glasverpackung in drei Kategorien originelle und außergewöhnliche, in Glas verpackte Lebensmittel und Getränke. Die unabhängige Expertenjury kürte in der Kategorie „Kleine Unternehmen“ die kukki Cocktails von boozeME und in der Kategorie „Mittlere und große Unternehmen“ den Fruchtaufstrich GLÜCK von der Friedrich Göbber GmbH als Gewinner. Die Friedrich Göbber GmbH hatte gleich doppelten Grund zur Freude, denn auch die Besucher des Trendtags Glas, der ebenfalls am 18. Mai in Hamburg stattfand, wählten per TED-Abstimmung mit 39 Prozent GLÜCK zu ihrem „Publikumsliebling 2017“.

Stimmige Gesamtkonzepte überzeugten die Jury

Die Gewinnerprodukte GLÜCK und kukki mit den Trophäen.Rund 200 Gäste warteten am Abend des 18. Mai im Au Quai gespannt auf die Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner der Produktinnovation in Glas. Moderatorin Alexandra Kröber lüftete schließlich das Geheimnis und gab zunächst die Gewinner in der Kategorie „Kleine Unternehmen” bekannt: die kukki Cocktails von boozeME. Andreas Romanowski, Leitung Vertrieb/Marketing, und Julia Akra-Laurien, Marketingmanagerin, nahmen das gläserne Möbiusband freudestrahlend entgegen. Die Jury begründete ihre Entscheidung unter anderem damit: „Die kukki Cocktails bieten ein stimmiges Gesamtbild. Durch die schlichte, aber gleichzeitig moderne und ansprechende Gestaltung des Etiketts sind der Inhalt und seine Bestandteile gut sichtbar, mit denen ein hochwertiges Trinkvergnügen assoziiert wird. Ein trinkfertiger, gefrorener Trinkcocktail in Glasflaschen ist ein Novum, das es so bisher nicht gab.“

Das gläserne Möbiusband in den Kategorien „Mittlere und kleine Unternehmen” und „Publikumsliebling 2017“ für den Fruchtaufstrich GLÜCK nahmen Michael Berghorn, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Sandra Spremberg, Leiterin Marketing, für die Friedrich Göbber GmbH entgegen. Die Begründung der Jury dazu: „Die Formensprache der GLÜCK Marmelade von der Friedrich Göbber GmbH ist exzellent. Das Töpfchen hebt sich mit seinem sehr gelungenen Design deutlich im Regal mit den Fruchtaufstrichen ab. Insgesamt erweckt die Verpackung einen sehr hochwertigen Eindruck. Dafür sorgen der dicke Boden, der markante Deckel und die minimale Bedruckung. Dank des dezenten Drucks wird die Transparenz des Glases optimal genutzt und viel vom Inhalt gezeigt.“

„Wir gratulieren den Preisträgern und danken allen, die sich für die diesjährige ‚Produktinnovation in Glas’ beworben haben“, sagt Dr. Johann Overath, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Glasindustrie e. V. „Es ist schön zu sehen, wie viele außergewöhnliche und interessante Produkte in Glas jedes Jahr entwickelt werden. Wir möchten auch weiterhin tollen Produkten in Glas eine Plattform geben und freuen uns bereits auf die Teilnehmer im nächsten Jahr.“

Die Produktinnovation in Glas wird auch im nächsten Jahr wieder verliehen werden. Der Start des Einreichungszeitraums wird rechtzeitig bekanntgegeben.

23.05.2017

 
Urwald Kokosöl aus der Rhön?

Wild gesammelt & fair gehandelt

In der Rhön bietet die Kokosnuss Kampagne ein außergewöhnliches natives Bio Kokosöl an - ein In der Rhön bietet die Kokosnuss Kampagne ein außergewöhnliches natives Bio Kokosöl an - ein "Urwald Kokosöl", welches aus einem ökologischen und sozialen Wildsammlungsprojekt auf Papua-Neuguinea stammt.

Die Kokosnuss Kampagne, ein junges Unternehmen aus der Rhön, welches sich auf hochwertige native Bio Kokosöle aus fairem Handel spezialisiert hat, bringt im Juni das erste native Bio Kokosöl aus zertifizierter Wildsammlung auf den deutschen Markt. Die Kokosnüsse werden vom Volk der Tolai im Regenwald Papua-Neuguineas wild gesammelt und anschließend zu einem aromatischen nativen Bio Kokosöl mit ausgeprägt fruchtig-nussigen Kokosnussaromen weiterverarbeitet. Die Projektpartner der Kokosnuss Kampagne vertreiben das Kokosöl bisher vorwiegend in Australien. Die Kokosnuss Kampagne importiert das Urwald Kokosöl nun erstmals als natives Bio Kokosöl in die EU.

Hans Peter Mankel, der Gründer der Kokosnuss Kampagne, ist von dem Wildsammlungsprojekt und der Qualität des Kokosöls voll überzeugt. "Das Urwald Kokosöl passt zu 100% zu unserer Philosophie. Die Wildsammlung ist ökologisch, nachhaltig und bringt den Menschen vor Ort einen echten Mehrwert. Durch die Wildsammlung und durch langfristige Abnahmeverträge haben die Kleinbauernfamilien ein regelmäßiges und sicheres Einkommen. Dadurch können sie z.B. ihren Kindern den Schulbesuch ermöglichen."

Das erste Urwald Kokosöl ist mittlerweile in Hamburg eingetroffen. Die Vermarktung startet im Juni.

19.05.2017

 
Problemloses Recycling: Nature Multipack™ erhält vorläufige Zulassung

Uneingeschränkt recyclingfähig, so lautet das Ergebnis der European PET Bottle Platform (EPBP) nach Prüfung des Nature MultiPack™. Dem von NMP Systems und KHS speziell entwickelten und gelieferten Klebstoff wurde daher eine vorläufige Zulassung für weitere Markttests in Europa bis zum 30. Juni 2019 erteilt. Der Klebstoff der einmaligen Verpackungslösung Nature MultiPack™ hat keinen negativen Einfluss auf das rPET. Weitere Tests sollen die permanente Zulassung ermöglichen.

Nature Multipack™ (Foto: NMP Systems)Als Verpackungsform für PET-Flaschen, die ohne sichtbare Folienumverpackung auskommt, erhielt Nature MultiPack™ bei seiner Präsentation viel Aufmerksamkeit. PET-Flaschen werden durch Klebepunkte miteinander verbunden, keine Folie stört so den Blick auf die Flasche. 2016 gewann die Lösung den German Design Award für hervorragendes Kommunikationsdesign und nachhaltige Verpackung. Die erheblichen Materialeinsparungen und die zugleich praktische Handhabung unterscheiden das Pack von allen existierenden Verpackungsvarianten. Durch die vorläufige Zulassung der European PET Bottle Platform ist nun auch von unabhängiger Stelle bestätigt, dass der speziell entwickelte Klebstoff für die Klebepunkte der Flaschen in den Untersuchungen keinen negativen Einfluss auf die Qualität des recycelten PET hat.

Bei den Tests zeigte sich, dass sich die Klebepunkte durch die Reibung während des Waschvorgangs wie vorgesehen lösen. Anschließend trennt sich der Klebstoff von den PET-Flakes, da er an der Oberfläche des Reinigungsmediums schwimmt. Die vorläufige Zulassung ist bis zum 30. Juni 2019 gültig. Weitere Tests, an deren Ende die permanente Freigabe steht, folgen in den kommenden Monaten.

Die EPBP ist eine freiwillige, branchenbezogene Initiative, die unter anderem PET-Flaschenentwurfsrichtlinien für das Recycling bereitstellt. Sie bewertet neue PET-Flaschenverpackungslösungen und ?technologien hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf den Recyclingprozess und prüft sowie zertifiziert diese nach strengen Richtlinien. Sie unterstützt die Europäische PET-Wertschöpfungskette somit hinsichtlich ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit.

19.05.2017

 
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