Donnerstag, 17. August 2017

Home

Kunden teilen ihre Markenerlebnisse immer häufiger in Social Media

Unternehmen reagieren noch sehr langsam auf veränderte Nutzer- und Kundenanforderungen in digitalen Medien – kundenzentriertes Denken und Handeln ist unerlässlich

Das digitale Konsumentenverhalten hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert und erreicht eine immer höhere Relevanz für Marken und Unternehmen. In Deutschland verbringen Konsumenten laut der Studie „Connected Life 2017“ (Kantar TNS) ein Drittel ihrer Zeit an einem mobilen Endgerät, gemessen an der gesamten Zeit an Handy, Tablet oder PC. In Schweden sind es 46 Prozent, in China 65 Prozent. Über die Hälfte der gesamten Mediennutzungszeit (52 Prozent), fällt dabei auf digitale Medien, im Vergleich zu traditionellen Medien, wie z.B. TV oder Print. Konsumenten dort zu erreichen, wo sie es erwarten und wünschen, ist die Grundlage für erfolgreiche Kommunikation.

Bei genauerer Betrachtung einzelner digitaler Medien gibt es deutliche Unterschiede im Grund der Nutzung. So geben 56 Prozent der wöchentlichen Facebook User an, die Plattform hauptsächlich für den Kontakt mit Freunden und Familie zu nutzen. 14 Prozent teilen sogar ihre Meinung über Marken auf Facebook. 24 Prozent der Twitter Nutzer möchten über die Plattform hauptsächlich zu Nachrichten und Events informiert bleiben. 30 Prozent der YouTube Nutzer möchten unterhaltsame Inhalte von Marken sehen. Bereits zwölf Prozent wünschen sich Informationen über Produkte und Services im Rahmen ihrer Customer Journey auf YouTube zu erhalten. Insgesamt teilen in Deutschland bisher lediglich 16 Prozent ihre Meinung über Marken im Rahmen ihrer Customer Journey auf Social Media, im weltweiten Vergleich liegt diese offene Kommunikation bei 25 Prozent. Hierzulande müssen sich Unternehmen darauf einstellen, dass dieser Trend in Zukunft weiter voranschreitet.

In der Studie „Digitale Transformation bei KMU: Stimmung besser als die Lage?“ wurden von Kantar TNS rund 600 deutsche Unternehmen im Herbst 2016 zu ihrer eigenen digitalen Transformation befragt. Nur 28 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen gaben an, dass sie schnell auf Kundenmeinungen und -aussagen in sozialen Medien reagieren. Die Herausforderung für Unternehmen besteht nicht nur in der Reaktion auf Anfragen, sondern im gesamten Customer Experience Management.

Die Erwartungshaltung von Kunden ist bei den Unternehmen nicht ausreichend bekannt oder wird unterschätzt. Der Aussage „Für unsere Kunden ist es wichtig, dass wir auch im Internet präsent sind“ stimmten lediglich 44 Prozent der befragten KMU zu. Selbst im Handel waren dies nur 57 Prozent. „Kunden geht es heute um ein Erlebnis im Zusammenhang mit Marken und Unternehmen, sie möchten nicht nur mit der klassischen Werbung angesprochen werden. Unternehmen müssen zur Gestaltung dieser Erlebnisse für sich und ihre Kunden die Fragen nach den richtigen Inhalten, Momenten und Kontaktpunkten beantworten“ sagt Peter Pirner, Practice Head Digital & Customer Strategies bei Kantar TNS.

„Dieser Wandel bedeutet, dass Unternehmen die Erwartungen ihrer Kunden zukünftig im Rahmen ihrer kundenzentrierten Strategie noch stärker in den Mittelpunkt stellen müssen“ so Pirner weiter.

17.08.2017

 
Deutlich weniger Äpfel, hohe Preiserwartung

(Foto: pixelio)Nur eine Erntemenge von 9,3 Mio. t EU-Äpfel, damit verbinden die Marktexperten ein überdurchschnittlich hohes Preisniveau in der Saison 2017/18. Birnen werden ebenfalls nicht zu reichlich verfügbar sein, mit 2,15 Mio. t aber eine zum Vorjahr vergleichbare Größenordnung.

Kleinste EU-Apfelernte seit 2007

Die europaweiten Nachtfröste im April und Anfang Mai, sowie die in der Folge über weite Strecken ungünstigen Witterungsverhältnisse drücken die diesjährige EU-Apfelernte auf 9,3 Mio. t. In den letzten 20 Jahren gab es nur in 2007 weniger Äpfel, seinerzeit ebenfalls durch Fröste in Osteuropa ausgelöst (Polen nur 1,1 Mio. t).

Die Saison 2017/18 stellt für allen Beteiligten eine große Herausforderung dar, wobei sich die Produzenten natürlich einen Ausgleich für die erlösschwachen Vorjahre erhoffen. Es fehlen nur Erfahrungswerte um die Saison optimal zu gestalten. Der Konsum muss über Preisanhebungen reguliert werden, nur darf die Preisschraube nicht überdreht werden. Wie wird der Konsument auf Ladenverkaufspreise von 2,49 EUR/kg und mehr reagieren? Diese Frage stellt sich auch in puncto EU-Exportmenge, die in Summe bis zu 500.000 t zurückgehen könnte. Man kann die Märkte also nur ausloten und muss dann ggf. preislich nachjustieren.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht in der September-Ausgabe FLÜSSIGES OBST

16.08.2017

 
Diebe stehlen Sattelauflieger mit 33 Paletten Fruchtsaft

(Foto: fotolia)In Wittenburg haben unbekannte Täter am 12.08.2017 einen mit 33 Paletten Fruchtsaft beladenen LKW-Sattelauflieger gestohlen. Dabei ist ersten Schätzungen zufolge ein Schaden von rund 70.000 Euro entstanden. Die Tat ereignete sich offenbar am Samstagmorgen zwischen 04 und 08 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen müssen die Täter mit einem geeigneten Zugfahrzeug zum Tatort nahe der BAB 24 gekommen sein und den Auflieger mit Rostocker Kennzeichen dort angekoppelt haben. Anschließend entkamen sie unerkannt.

An Vitaminmangel werden sie in absehbarer Zeit sicher nicht leiden.

16.08.2017

 
Bösch Boden Spies präsentiert zwei neue Fruchtrohstoffe

Der Hamburger Ingredient-Spezialist Bösch Boden Spies präsentiert auf der Anuga in Köln (7.-11. Oktober) zwei Neuheiten in seinem umfangreichen Sortiment an natürlichen Fruchtrohstoffen: wilde, getrocknete Blaubeeren aus Kanada und Goldenberry-Saftkonzentrat aus den Anden.

Getrocknete, wilde Blaubeeren aus Kanada (Halle 10.2, Stand A080)

Mit den getrockneten Früchten, die Bösch Boden Spies auf der Anuga erstmals vorstellt, ergänzt der Rohstoffexperte sein Sortiment an wilden Blaubeeren aus Kanada, zu dem auch IQF Blaubeeren, Blaubeer-Saftkonzentrat und Blaubeerpüree gehören. Lieferant und Markenpartner Oxford Frozen Foods ist der weltweit größte Produzent von wilden Blaubeeren und führt nun als einer der ersten Produzenten auch die getrocknete Variante ein. Die wilden Blaubeeren enthalten im Vergleich zu Kulturheidelbeeren weniger Wasser und sind in getrocknetem Zustand etwa erbsengroß. Sie zeichnen sich zudem durch ein für Wildfrüchte typisches, vielschichtiges Aroma mit süßen wie auch leicht würzigen Komponenten aus. Dabei sind sie reich an Antioxidantien und Ballaststoffen und enthalten zudem die Vitamine C und A sowie Kalium, Phosphor und Magnesium. Mit getrockneten, wilden Blaubeeren können Lebensmittelproduzenten ihre Backwaren, Schokoladen, Müsliriegel, Frucht-Nuss-Mischungen und vieles mehr somit nicht nur geschmacklich, sondern auch funktionell aufwerten.

Goldenberry-Saftkonzentrat (Halle 8.1, Stand B021)

Goldenberry-Saftkonzentrat (Foto: Terrafertil)Auch die Familie der Goldenberry-Produkte bekommt Zuwachs: Neben getrockneten und tiefgekühlten Physalis-Früchten bietet Bösch Boden Spies gemeinsam mit Markenpartner Terrafertil jetzt auch ein Goldenberry-Saftkonzentrat. Der süß-saure Geschmack der Frucht verleiht zum Beispiel Säften und Schorlen eine feine, frische Note. Das vielseitige Konzentrat eignet sich darüber hinaus auch für Molkereiprodukte als Zweitfrucht oder für Fruchtriegel. Mit ihren Antioxidantien sowie zahlreichen Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen liegt die kalorienarme, goldene Frucht ganz im Trend der exotischen Superfruits und entspricht dem Wunsch vieler Konsumenten nach einer natürlichen, gesunden Ernährung. Das Goldenberry-Saftkonzentrat sowie alle anderen Goldenberry-Rohstoffe vom Weltmarktführer Terrafertil sind BRC- und HACCP-zertifiziert, koscher und tragen das Fair-Trade-Siegel.

Weitere Produkthighlights

Weitere Produkthighlights und Anwendungsbeispiele aus dem Bereich Trockenfrüchte, Nüsse und Konserven zeigt Bösch Boden Spies in Halle 10.2 an Stand A080. TK-Früchte und Fruchtsaftkonzentrate präsentiert der Ingredientspezialist in Halle 8.1 am Stand B021, gemeinsam mit seinem Mitaussteller und Markenpartner Terrafertil. An beiden Ständen stehen den Fachbesuchern neben den Experten von Bösch Boden Spies Vertreter zahlreicher weiterer Markenpartner für Gespräche zur Verfügung. Darunter Spezialisten von Blue Diamond, Morning Star, Niagro, Ocean Spray, Sun-Maid, Sunsweet und vielen anderen Produzenten.

16.08.2017

 
Investitionstätigkeit in der Ernährungsindustrie

Ergebnisse des ifo Investitionstests - Prognose 2017

Bereits seit 1955 veröffentlicht das ifo Institut halbjährlich den ifo-Investitionstest mit Prognosen zu den Entwicklungen der Investitionstätigkeiten des Verarbeitenden Gewerbes, inklusive der Ernährungsindustrie. Folgende relevante Ergebnisse lassen sich dabei aus dem aktuellen ifo Investitionstest März 2017 für den drittgrößten deutschen Industriezweig festhalten:

Nach zwei Jahren mit jeweils negativen Wachstumsraten des Gesamtumsatzes konnte die Ernährungsindustrie in 2016 mit einem Plus von +1,6 Prozent wieder eine positive Umsatzwachstumsrate verbuchen. Die ersten Monate des Jahres 2017 zeigen im Vorjahresvergleich weiteres Wachstum für die Branche. Nach einem Anstieg der geplanten Investitionen in 2016 um +7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zeigen sich die Investitionsanreize für 2017 in der Ernährungsindustrie bislang verhalten – und das, obwohl die Branche laut aktuellem ifo-Geschäftsklimaindex kaum über Finanzierungsengpässe klagt.

Laut den Prognoseergebnissen des aktuellen ifo Investitionstests für 2017 planen die Lebensmittelhersteller, ihre Bruttoanlageinvestitionen in 2017 um -7,5 Prozent bis -12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu reduzieren. Einzig die Getränkehersteller planen, ihre Investitionen in 2017 um +2,5 Prozent bis +7,5 Prozent zu erhöhen. Während die Investitionsplanungen der Getränkehersteller dem Durchschnitt des gesamten Verarbeitenden Gewerbes entsprechen, verlaufen die Investitionen bei den Lebensmittelproduzenten unterdurchschnittlich. Insgesamt entfallen auf die Ernährungsindustrie 8,1 Prozent aller Bruttoanlageinvestitionen des Verarbeitenden Gewerbes.

Für den aktuellen ifo Investitionstest März 2017 wurden im Herbst 2016 rund 2.200 Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes zu den durchgeführten und geplanten Investitionen befragt. Gemessen an den Bruttoanlageinvestitionen repräsentieren die befragten Unternehmen circa 50 Prozent des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland.

16.08.2017

 
Berentzen-Gruppe setzt Wachstumskurs auch im ersten Halbjahr 2017 fort

Die im regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Berentzen-Gruppe Aktiengesellschaft hat ihren Konzern-Halbjahresfinanzbericht veröffentlicht. Im ersten Geschäftshalbjahr 2017 verzeichnete die Unternehmensgruppe ein Wachstum des Konzernumsatzes auf 85,3 (1. HJ 2016: 82,0) Mio. Euro. Das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Konzern-EBIT) erhöhte sich im Berichtszeitraum auf 4,1 (1. HJ 2016: 4,0) Mio. Euro, das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Konzern-EBITDA) stieg auf 7,6 (1. HJ 2016: 7,2) Mio. Euro.

„Die strategische Grundausrichtung der Berentzen-Gruppe stimmt und wir zeigen zum Halbjahr eine solide Entwicklung“, erklärte Oliver Schwegmann, Vorstand der Berentzen-Gruppe. Man habe im ersten Halbjahr 2017 auf Kontinuität gesetzt und damit moderate, aber zufriedenstellende Steigerungen erzielt. „Dennoch gibt es an einigen Stellen Herausforderungen und weiteren Optimierungsbedarf, um den geschäftlichen Erfolg nachhaltig zu sichern“, so Schwegmann weiter.

Dynamik in den einzelnen Segmenten

Trotz eines schwierigen Marktumfeldes mit in Deutschland insgesamt sinkenden Absätzen konnte die Berentzen-Gruppe im Geschäftsfeld Spirituosen einen stabilen Umsatz auf Vorjahresniveau (49,2 Mio. Euro) generieren. Die Dachmarken Berentzen und Puschkin verzeichneten gegen den Markttrend sogar ein weiteres Absatzplus. „Besonders freut uns, dass die Marke Berentzen ihre Marktführerschaft in Deutschland im Bereich Fruchtige Spirituosen auf einen Marktanteil von 21,6 % weiter ausbauen konnte – dem höchsten Wert seit Jahren“, so Schwegmann. Auch das Auslandsgeschäft mit Spirituosen expandierte wieder.

Im Geschäft mit alkoholfreien Getränken verzeichnete die Berentzen-Gruppe im ersten Geschäftshalbjahr 2017 deutliche Steigerungen bei Umsatz (+13,2 %) und Absatz (+9,1 %). „Vor allem unsere Marke Mio Mio entwickelt sich weiterhin hervorragend“, freut sich Schwegmann. Hier sei ein Absatzwachstum von über 67 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreicht worden. Dennoch fiel der Ergebnisbeitrag des Segments Alkoholfreie Getränke zum Konzernerfolg geringer aus als erwartet. Ursächlich dafür seien höhere Aufwendungen in der Produktion und in der Logistik sowie zusätzliche ergebnisbelastende Abschreibungen als Folge eines erhöhten Investitionsbedarfs.

Im Segment Frischsaftsysteme wurde in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2017 ein Umsatzwachstum von 2,8 % erzielt. Lieferengpässe bei den Orangen aufgrund witterungsbedingt schlechter Ernten sowie unterschiedliche Auffassungen über die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsbeziehung mit dem US-amerikanischen Distributionspartner, in deren Folge der erwartete Maschinenabsatz nicht erreicht werden konnte, seien die Hauptursachen dafür, dass hier nicht an die hohen Steigerungsraten der Vorjahre angeknüpft werden konnte. Als Folge dieser Entwicklungen wurde der Ertragsausblick für diesen Geschäftsbereich für das Geschäftsjahr 2017 nach unten korrigiert. „Wir müssen außerdem die Innovationszyklen bei der Entwicklung neuer Geräte massiv beschleunigen, eine Vielzahl von Logistikmaßnahmen für eine bessere Orangenversorgung und -qualität umsetzen und die Vertriebsaktivitäten weiter intensivieren und ausbauen“, ergänzte Schwegmann.

Ausblick auf das weitere Geschäftsjahr

Die im Geschäftsbericht 2016 getroffenen Prognosen zu Umsatzerlösen (170,4 bis 179,2 Mio. Euro), Konzern-EBIT (11,2 bis 12,4 Mio. Euro) und Konzern-EBITDA (17,8 bis 19,7 Mio. Euro) im Geschäftsjahr 2017 werden im Konzern-Halbjahresfinanzbericht bestätigt. „Die oben skizzierten Herausforderungen machen allerdings deutlich, dass zur Erreichung dessen im zweiten Halbjahr 2017 noch einige Anstrengungen erforderlich sind“, so Schwegmann abschließend.

14.08.2017

 
Symrise erneut mit organischen Wachstum im ersten Halbjahr 2017

Finanzsituationen (Quelle: Symrise)Die Symrise AG blieb in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf dynamischem Wachstumskurs. Der Konzern steigerte die Erlöse in allen Segmenten und Regionen und gehörte erneut zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche. Der Umsatz stieg im ersten Halbjahr um 3,6 % auf 1.515,3 Mio. (H1 2016: 1.462,5 Mio. ). Bereinigt um Portfolio- und Währungseffekte lag das organische Wachstum sogar bei 5,2 %. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 322,9 Mio. und lag damit auf Vorjahresniveau. Mit einer EBITDA-Marge von 21,3 % bleibt Symrise weiterhin hochprofitabel. Vor dem Hintergrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung erhöht Symrise den Ausblick für seine EBITDA-Marge, die im Gesamtjahr nun bei über 20 % liegen soll.

Segment Flavor

Das Segment Flavor erzielte im Berichtszeitraum ein erfreuliches Umsatzplus von 7,2 % auf 554,8 Mio.  (H1 2016: 517,8 Mio. ) in Berichtswährung. Organisch lag das Wachstum, zu dem alle Anwendungsbereiche beitrugen, sogar bei 8,6 %. Ausschlaggebend waren die starke Nachfrage bei Süßwaren und Neugeschäfte bei Getränken. Auch würzige Anwendungen erfreuten sich einer erhöhten Auftragslage, insbesondere in Westeuropa und Nordafrika.

Das EBITDA des Segments stieg aufgrund erhöhter Nachfrage gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,6 % auf 123,0 Mio. (H1 2016: 119,9 Mio. ), während sich die EBITDA-Marge auf sehr gute 22,2 % belief (H1 2016: 23,1 %).

Im Rahmen ihrer Strategie des weiteren Portfolioausbaus unterzeichnete Symrise im Mai 2017 mit den Gesellschaftern der britischen Cobell Limited eine Kaufvereinbarung. Das im Jahr 1999 gegründete Unternehmen Cobell ist Lieferant für natürliche Grundstoffe und Saftgrundlagen für die Getränkeindustrie in Großbritannien. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016 einen Jahresumsatz von rund 58 Mio. . Die Akquisition untermauert das Ziel von Symrise, ihre Position im britischen Getränkemarkt weiter zu stärken. Cobell ergänzt die aktuellen Geschäftsaktivitäten in Großbritannien, erweitert die lokale Präsenz und schafft noch größere Nähe zu wichtigen Kunden.

Segment Nutrition

Nutrition verzeichnete im ersten Halbjahr ebenfalls ein hohes Umsatzwachstum. Das Segment knüpfte nahtlos an die dynamische Entwicklung des Vorquartals an und steigerte die Erlöse deutlich um 16,3 % auf 322,2 Mio. (H1 2016: 277,0 Mio. ). Bereinigt um Währungs- und Akquisitionseffekte (Erwerb Nutra Canada und Nutraceutix) betrug das sehr gute organische Wachstum 8,6 %.Treiber waren Anwendungen für Heimtiernahrung, die in fast allen Kernmärkten prozentual zweistellig wuchsen. Darüber hinaus erzielte das Segment deutliche Zuwächse im Bereich Food Ingredients, insbesondere in Nord- und Südamerika.

11.08.2017

 
svoothie: Gesundes Obst online mixen und genießen

Nicht jeder hat die Zeit und Muße, sich jeden Morgen einen frischen Smoothie zu mixen. Dazu müsste man ja ständig jede Menge Obst, Gemüse, Beeren, frische Kräuter und Gewürze im Haus haben und vor allem sich die Zeit nehmen, um alles zurechtzuschnippeln und zu mixen.

Der Kunde bestimmt den Inhalt selbst

Der Kunde bestimmt den Inhalt selbst (Foto: svoothie)Mit einem cleveren Angebot ging das Familienunternehmen svoothie GmbH kürzlich online: Smoothies im Internet auf www.svoothie.de selbst zusammenstellen und liefern lassen! Leckere Smoothies, ganz nach persönlichem Geschmack anhand eines virtuellen Mixers zusammengestellt, werden in versiegelten Glasflaschen gekühlt nach Hause geliefert – bequemer geht Genuss nicht.

Das Familienunternehmen svoothie versorgt seine Kunden als erster Online-Handel mit frischen und fruchtigen Smoothies, die man sich nach individuellem Geschmack zusammenstellen kann. Die Qualität der Inhaltsstoffe spricht für sich. Die Plattform lädt dazu ein, einmal eine ganz neue Mischung zwischen Gewürzen, Kräutern und Früchten zu versuchen, die nicht nur essentielle Vitamine und Mineralstoffe liefert, sondern auch unwiderstehlich gut schmeckt.

Die Möglichkeit, mit svoothie immer neue Mixturen zu erfinden, macht einfach Spaß und lässt Genießer kreativ werden. Dabei kommen mehr als die üblichen Zutaten in die Flasche: Nach Herzenslust kann man mit Chilli, Ingwer, Kurkuma und Zimt experimentieren. Oder exotische Früchte ausprobieren, die man hierzulande noch kaum kaufen kann: Acai, Acerola, Cajá, Camu-Camu oder Graviola sind nur einige der Highlights bei den möglichen Komponenten.

Fitness und gute Laune mit dem Smoothie von svoothie

Ganz nebenbei erfährt der svoothie-Kunde noch, welche Inhaltsstoffe mit welchen Wirkungen er sich ins Glas mixt: Sowohl auf der Website als auch auf der Facebook-Seite versorgt das Familienunternehmen Kunden und Interessierte mit Fakten und Neuigkeiten aus der Welt der gesunden Vitaminbomben, die Körper und Seele gut tun.

Vor allem auf Facebook findet bereits ein reger Austausch über die Gute-Laune-Drinks statt. Kein Wunder, leben doch heutzutage viele Menschen gesundheitsbewusst. Und so finden es viele Fans des neuen Online-Smoothie-Mixers auch besonders praktisch, dass sie mit Hilfe des „Jetzt einkaufen“-Buttons direkt zum Online-Shop weitergeleitet werden, um sich ihre Wellness-Drinks zu mischen.

Wer sich für das neuartige Konzept des Familienbetriebes interessiert, kann sich auf der Facebookseite www.facebook.com/svoothie.de umschauen, um auch einen optischen Eindruck von den Produkten und der Firma zu bekommen.

10.08.2017

 
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2
Fruchtsaft-Kalender 2017
FAS Füllanlagenservice GmbH
Flottweg SE
Hiller GmbH
HYGHSPIN Schraubenspindelpumpe
miho Inspektionssysteme GmbH
RENNER Etikettiertechnik GmbH
RULAND Engineering & Consulting GmbH
Birkners Beverage World
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V.
SGF
AIJN
IFU
Copyright © 2017 confructa medien GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Impressum - Datenschutzerklärung