Freitag, 21. Juli 2017
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Die Frage des Sommers: „Switchelst“ Du schon?

Der Switchel ist das neueste Produkt von JARMINO.Switchel? In New York ist die kalorienarme Erfrischungsalternative auf Apfelessigbasis bereits überhaupt nicht mehr wegzudenken. Nun schwappt (wortwörtlich) der Hype auch nach Deutschland über.

Im Wesentlichen ist der Switchel ein gesundes Tonikum: Apfelessig, Ingwer, Zitrone, Ahornsirup. Der Apfelessig liefert wichtige Vitamine und Elektrolyte und soll Stoffwechsel und Verdauung anregen. Im Ayurveda fest verankert wird dem Ingwer eine lindernde, entzündungshemmende Wirkung zugesprochen. Zitrone ist reich an Vitamin C und wirkt basisch und der Ahornsirup liefert eine natürliche Süße bei geringer glykämischer Last.

Perfekt geeignet als tägliches Gesundheitsritual, zum Frühstück, nach dem Sport oder als Hangover-Cure nach einer langen Nacht, verdünnt mit Wasser oder pur. Für die Experimentierfreudigen gibt es natürlich auch die Möglichkeit das Getränk mit Alkohol, zum Beispiel Gin oder Vodka zu einem Switchel Mule zu mischen.

Seit kurzem gibt es den Switchel auch in Deutschland, online unter www.switchel.me.

19.07.2017

 
Anuga: Ausgebuchte Messehallen und prall gefüllter Warenkorb

(Foto: Kölnmesse)Zur kommenden Anuga erwartet die Besucher aus dem Handel und dem Außer-Haus-Markt ein prall gefüllter Warenkorb in ausgebuchten Messehallen. Rd. 7.200 Anbieter aus 100 Ländern präsentieren fünf Tage lang das Weltmarktangebot an Nahrungsmitteln und Getränken. Damit übertrifft die Anuga 2017 ihr Top-Ergebnis von 2015. Erwartet werden etwa 160.000 Fachbesucher aus über 190 Ländern. 89 Prozent der Anbieter und 69 Prozent der Nachfrager kommen aus dem Ausland. Die Anuga ist die bedeutendste Handels-, Sourcing- und Trendplattform der internationalen Lebensmittelwirtschaft.

Mit ihrem umfassenden Angebot erreicht die Messe nicht nur die Entscheider aus dem internationalen Handel, sondern auch die führenden Nachfrager aus dem Außer-Haus-Markt und die Einkäufer der großen Online-Plattformen.

Die Anuga belegt das komplette Kölner Messegelände. Es ist eines der größten der Welt. 284.000 m² Bruttoausstellungsfläche in 11, teilweise mehrgeschossigen, Hallen, vier Eingänge, ein durchgängiger Messeboulevard und eine zentrale Piazza sorgen für schnelle Verbindungen und eine hohe Aufenthaltsqualität.

Mit ihrem Konzept „10 Fachmessen unter einem Dach“ ermöglicht die Anuga klare thematischen Zuordnungen und Orientierung in der Fülle des Angebots. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einige konzeptionelle Anpassungen, die das Angebot weiter strukturieren und verdichten.

So erhalten Kaffee, Tee & Co. erstmals einen eigenständigen Auftritt und zwar unter dem Fachmessenamen „Anuga Hot Beverages“. Bisher waren die Heißgetränke gemeinsam mit Brot und Backwaren in einer Fachmesse abgebildet.

Mit der neuen Fachmesse „Anuga Hot Beverages“ wird der wachsenden Bedeutung dieses Segments Rechnung getragen. Die neue Fachmesse verzeichnet eine ausgezeichnete Resonanz, sodass sie im Oktober eine vielfältige Kaffee- und Teelandschaft darstellen wird.

Anuga Drinks

Getränke für den Handel und die Gastronomie. Die Anuga bietet ein breites Produktspektrum für beide Zielgruppen: Von alkoholisch bis alkoholfrei. Die Sonderschau „Anuga Wine Special“ präsentiert darüber hinaus ein attraktiv in Szene gesetztes Weinangebot in Verbindung mit Degustationen und Fachvorträgern. Zu den Ausstellern in dieser Fachmesse gehören u. a. Austria Juice, Baltika, Döhler, Gerolsteiner, IQ4YOU, Pfanner, riha und Rauch. Neue deutsche Brauereien wie Leikeim und Frankfurter Brauhaus sind ebenfalls in der Anuga Drinks vertreten. Neue Länderbeteiligungen kommen aus Argentinien, Aserbeidschan, Georgien und Norwegen.

Mehr Information und Tickets: www.anuga.de

19.07.2017

 
Hohe Zeitersparnis bei Formatumstellungen

KHS ermöglicht schnellen Transportdornwechsel

KHS hat bei der Weiterentwicklung seines Schnellwechselkonzepts für die Streckblasmaschine InnoPET Blomax das bewährte Aktiv-Dorndesign beibehalten. (Foto: KHS)Mit der Entwicklung eines neuen Schnellwechselkonzepts sorgt KHS bei seinen InnoPET-Blomax- Streckblasmaschinen für eine erhebliche Verringerung der Wechselzeiten. So ist es jetzt dank optimierter Aktivdorne möglich, bei allen gängigen Neckdesigns die Formatumstellzeit um mehr als die Hälfte zu reduzieren. Interessant ist diese neue Option für alle Getränkehersteller, die Produkte mit unterschiedlichen Flaschenmündungen herstellen.

Bei Formatwechseln tauschen Anwender neben den Blasformen auch andere Bauteile aus. Dabei kommt vor allem den Transportdornen besondere Bedeutung zu, da ein kompletter Wechsel dieser Formatteile bisher zeitintensiv war. „Eine Blomax-Hochleistungs-Streckblasmaschine kann je nach Baugröße etwa 280 Transportdorne enthalten“, erläutert Marco Böhnke, Produktmanager Streckblastechnologie bei KHS. Wenn in der Getränkeproduktion ein Produktwechsel erfolgt, der einen Wechsel des Flaschenmündungstyps bedingt, musste bisher jeder Dorn komplett und einzeln ausgetauscht werden.

Im Zuge der stetigen Bestrebungen von KHS, seine Maschinen und Anlagen zu verbessern, entwickelte der Systemanbieter eine wesentlich schneller zu tauschende Variante, die den Austausch ergonomisch und zudem ganz ohne Werkzeug und ohne größeren Kraftaufwand ermöglicht. Neben den Transportdornen lassen sich nun auch die Abschirmungen, Greifer und weitere Teile über Schnellwechselvorrichtungen einfach austauschen oder zum Teil ganz ohne Montage durch eine simple Drehung anpassen. Dank dieser Maßnahmen gelingt eine Umstellung des Formats in weniger als der Hälfte der bisherigen Zeit.

KHS hat bei der Neuentwicklung das bewährte Aktiv-Dorndesign beibehalten. „Der nun optimierte Wechsel zeichnet sich dadurch aus, dass nur noch das eigentliche Formatteil, also der Dornkopf selbst, ersetzt wird und die gesamte Dornmechanik unberührt bleibt. Hierdurch sparen Kunden Kosten und gewinnen wertvolle Produktionszeit“, erläutert Böhnke, da der Wechsel eines Dornes in nur etwa fünf Sekunden erfolgt.

Unkompliziertes Retrofitting

Das neue Verfahren lässt sich an jeder InnoPET Blomax Serie IV einfach nachrüsten, denn nach einmaliger Anpassung der Transportdorne sind keine weiteren mechanischen oder elektrischen Umbauten an der Maschine mehr notwendig. Ein KHS-Kunde hat das Schnellwechselverfahren bereits einem erfolgreichen Langzeittest unterzogen. Kurzfristig wird es zudem auch bei einem Unternehmen im deutschen Markt eingebaut werden.

19.07.2017

 
VOG: Ausklang der Vermarktungssaison mit wiedererwachtem Optimismus

Postive Einschätzung von Direktor Gerhard Dichgans über die letzten Monate der Verkaufssaison und Prognosen zur kommenden Ernte

Gerhard Dichgans, Direktor des VOGDie Apfelsaison 2016/2017 des VOG-Verbands neigt sich mit einem wiedererwachten Optimismus ihrem Ende zu. Dabei hatte das Vermarktungsjahr einen schwierigen Start: die europäische Apfelernte lag das dritte Mal in Folge auf einem Rekordniveau von über 12 Mio. Tonnen.Aufgrund des gedrosselten Exports der polnischen Äpfel durch das Russlandembargo und der unsicheren politischen wie finanziellen Lage der nordafrikanischen Länder herrschten dieselben ungünstigen Ausgangsbedingungen wie bereits im Vorjahr.

Zu Frühjahrsbeginn nahm der Markt, nach einem zügigen Bestandsabbau in den vorausgehenden Monaten, wieder an Fahrt auf. Zum Preisaufschwung trug nicht zuletzt das sich immer deutlicher abzeichnende Schadensausmaß bei, das die Frosteinbrüche bei voller Blüte in vielen Apfelanbaugebieten hinterlassen hatten.

Erste Schätzungen für die kommende EU-Ernte im Herbst 2017 liegen bei 9 Mio. Tonnen, 25 % unter dem Wert des Vorjahres. Einige zentrale Apfelregionen werden sogar Einbußen von 50 bis 70 % im Vergleich zu einer Normalernte hinnehmen müssen.

Während sich die kommende Saison für die Erzeuger in den frostgeschädigten Gebieten als äußerst schwierig abzeichnet, werden der Markt und die Preise zweifellos auf das knappe Angebot reagieren.

„Die Apfelpreise werden im Herbst wieder auf ein kostendeckendes Niveau steigen, was wir aber unbedingt verhindern müssen sind Spekulationspreise“, so Gerhard Dichgans, Direktor des VOG. „In der Region Trentino Südtirol, liegen die starken Ungleichgewichte eher bei den einzelnen Sorten. Das gilt in erster Linie für den Golden Delicious, wo laut Schätzungen große Volumen fehlen werden, während die Erntemenge des Royal Gala auf einem normalen Niveau liegen wird, da sich die Talsohle durch die Frostberegnung schützen konnte.“

„2016/2017 ähnelt weitgehend der vorherigen Saison: zwar haben sich die Preise erholt“, so Dichgans, „doch die schwache Nachfrage aus den nordafrikanischen Ländern hat Golden und Red Delicious, die absatzstärksten Sorten im Mittelmeerraum, in Mitleidenschaft gezogen.“

Dichgans führt weiter aus: „Die Club-Äpfel haben mit ausgezeichneten Absatzergebnissen und guten Erlösen für die Produzenten ihre Krisenbeständigkeit erneut unter Beweis gestellt. Das gilt auch für die Bio-Äpfel, deren Verkauf hervorragend verlief. Und die Nachfrage wird noch weiter steigen.“

 „In diesem Premium-Segment, hat uns der Erfolg von Kanzi® vielleicht am meisten gefreut. Dank der neuen Anbauflächen der letzten Jahre und einem Erntezuwachs von 50 %, konnten wir erstmals die Saison bis Juli verlängern und sehen, wie gut dieser frische, geschmacksintensive Apfel gerade in den heißesten Wochen dieses Sommers beim Verbraucher ankommt“, sagt Dichgans.

„Wir müssen noch einige Wochen warten, um genauere Prognosen zur neuen Ernte in Südtirol zu haben “, führt Dichgans abschließend aus, „Doch wir rechnen mit einer quantitativ wie qualitativ guten Ernte. Aber nach zwei „mageren“ Jahren haben wir in unserem Sektor den Optimismus wiedergefunden“.

18.07.2017

 
Neuausrichtung im operativen Verkauf nach Verkaufskanälen

Kundenbedürfnisse sollen noch schneller und besser erfüllt werden

Coca-Cola European Partners Deutschland (CCEP DE) verändert das Management seiner Verkaufsgebiete. Zum August 2017 entfällt die Position „Director Field Sales“. Diese verantwortet u.a. die Steuerung der lokalen Verkaufsaktivitäten der sieben Verkaufsgebiete sowie deren regionale Geschäftsleiter. Gleichzeitig wird die Ebene der regionalen Geschäftsleiter aufgegeben.

Die Aufgaben werden in den zwei neu geschaffenen Positionen „Director Field Sales H-Markt“ und „Director Field Sales AH-Markt“ gebündelt. Somit wird der operative Verkauf einheitlich auf die beiden großen Verkaufskanäle Handels-Markt und Außer Haus-Markt ausgerichtet. Die Verkaufsstruktur vor Ort, d.h. die Betreuung und Ansprechpartner der Kunden, bleibt unverändert.

„Mit der neuen Struktur können wir noch schneller auf die Anforderungen im Markt reagieren“, sagt Frank Molthan, Vorsitzender der Geschäftsführung der CCEP DE. „Die jeweiligen Verkaufsleiter haben zukünftig größere Entscheidungsbefugnisse für die Umsetzung vor Ort.“

Die Position „Director Field Sales H-Markt“ übernimmt Per Gade Jensen. „Director Field Sales AH-Markt“ wird Florian von Salzen.

Kathrin Mihalus-Dianovski, bisher „Director Field Sales“, hat sich entschlossen, das Unternehmen zu verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

18.07.2017

 
FiBL Europe feiert Eröffnung

Das führende Forschungsinstitut für biologische Landwirtschaft FiBL eröffnete heute sein neues Büro in Brüssel. Es soll fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage für politische Entscheidungsprozesse bereitstellen und die Verbindung zwischen Wissenschaft, Forschung und Politikgestaltung stärken.

FiBL Europe, die neue Niederlassung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau FiBL in Brüssel, soll als Raum für den aktiven Austausch zwischen dem Biolandbau und den verschiedenen Vertretern und Stakeholdern in Brüssel dienen. „Der biologische Landbau ist zu einer realistischen Alternative für die europäische Landwirtschaft geworden. Wir sind nach Brüssel gekommen, um unsere fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verbreiten und somit den Übergang zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft noch besser zu unterstützen“, so Dóra Mészáros, Co-Direktorin des FiBL Europe.

“FiBL Europe wird ein wichtiger Zugangspunkt zur wissenschaftlichen und technischen Exzellenz der fünf nationalen FiBL-Forschungsinstitute in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Ungarn und Frankreich sein“, sagt Urs Niggli, der Präsident der neuen Dachorganisation in Brüssel.

Mit all seinen Niederlassungen ist das FiBL das weltweit grösste Forschungsinstitut für biologischen Landbau. Die vielseitige Expertise und die weitreichenden Forschungskapazitäten ermöglichen es dem FiBL, praktische Lösungen für die Biolandwirtinnen und -landwirte zu erarbeiten sowie einen Beitrag zur Grundlagenforschung im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft zu leisten.

Ziele des FiBL Europe

FiBL Europe wird nicht nur ein umfangreiches Angebot an Informationen und Wissen zum Biolandbau in den verschiedenen Sprachen der europäischen Union zur Verfügung stellen, sondern auch die Verbreitung von Methoden der Nachhaltigkeitsbewertung – wie SMART, RISE und Methoden zur Erfassung von Ökobilanzen – für landwirtschaftliche Betriebe, Unternehmen aus dem Lebensmittelbereich und Entscheidungsträger fördern.

„Ein weiteres Vorhaben des FiBL Europe ist es, mehreren Ländern detaillierte und regelmässig aktualisierte Informationen zur Verfügbarkeit von biologischem Saat- und Vermehrungsgut über die Onlineplattform ‚OrganicXseeds.com‘ zur Verfügung zu stellen“, so Miguel de Porras, Co-Direktor des FiBL Europe. „Zusätzlich arbeiten wir derzeit an mehreren nationalen Betriebsmittellisten für den Biolandbau“.

14.07.2017


 
Erbslöh Geisenheim AG und der Innovationstag in Berlin

(v.l.n.r.) Dr. Sebastian-Tim Schmitz-Hertzberg (EuroNorm GmbH, Projektträger des BMWi), Antonia Bürger (Rechtsreferendarin des BMWi), Isis von Ulardt (Institut für Agrar- und Stadtöko-logische Projekte der Humboldt-Universität Berlin), Dr. Jürgen Fröhlich (Erbslöh Geisenheim AG) (Foto: Erbslöh Geisenheim AG)Auf Einladung des Bundeswirtschaftsministeriums präsentierten im Mai rund 300 klein- und mittelständische Unternehmen sowie Industrieforschungseinrichtungen aus dem gesamten Bundesgebiet ihre Innovationen auf der diesjährigen Leistungsschau des innovativen Mittelstands auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow. Die mit ca. 1.800 Besuchern gut frequentierte Veranstaltung - darunter auch 27 Mitglieder des Deutschen Bundestages - zeigte viele unterschiedliche und interessante Neuigkeiten, wie z.B. einen Marzipan drei-D-Drucker.

Auch die Erbslöh Geisenheim AG war hier vertreten. Getreu des eigenen Mottos „Forschung schafft Vorsprung“ stellte das Rheingauer Unternehmen das neue Hefe-Ernährungskonzept Erbslöh® LA-C (low-alcohol-concept) unter Verwendung  der Hefe Oenoferm® LA-HOG  vor. Das innovative Konzept – entwickelt von dem Erbslöh-Team rund um Mitarbeiter Dr. Jürgen Fröhlich – kann bei Weiss- und Rotweinen angewendet werden. Darüber hinaus verspricht es eine Verbesserung des Mundgefühls durch eine vermehrte Bildung von Glycerin auf Kosten von Ethanol. Für diese Entwicklung erhielt das Unternehmen auf der INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITECHNICA 2017 den Sonderpreis in der Kategorie „Produkte gegen die Folgen des Klimawandels“. So wurde auch direkt nach dem Besuch der ZIM-Delegierten am Messestand des Getränkespezialisten nach bereits auf dem Markt befindlichen Weinen gefragt, die mit dieser Methode hergestellt wurden.

14.07.2017

 
Voelkel holt das MAXIMUM aus jedem Tag

Der neue Bio-Wachmacher, der natürlich schmeckt und funktioniert

Grüner Kaffee, Orange und Passionsfrucht sorgen für eine Extra-Portion Power. (Foto: Völkel)Die natürlichen Bio-Powerdrinks MAXIMUM von Voelkel sind ein wahres Energiebündel. Eindrucksvolle 32 mg/100ml natürliches Koffein aus Matcha, Guarana und grünem Kaffee, kombiniert mit Bio-Direktsäften und Mineralwasser aus der Voelkel-eigenen Höhbeck Quelle sorgen für Kraft und Konzentration. Die bewusst dosierte Süße und der geringe Einsatz von Kohlensäure machen den Bio-Drink so einzigartig. Voelkel MAXIMUM Bio Energy ist in der umweltfreundlichen 0,33l-Longneckflasche in den Sorten Fresh Lemon, Purple Berry und Happy Exotic im Naturkostfachhandel und im Onlineshop unter shop.voelkeljuice.de ab 1,99 € erhältlich.

Wenn die eigene Energie nachlässt, kann ein koffeinhaltiger Drink für den nötigen Antrieb und verbesserte Konzentrationsfähigkeit sorgen. Verschlafenen Studenten, müden Autofahrern und allen, die sich einen fruchtigen Kaffeeersatz für jeden Tag wünschen, bietet Voelkels MAXIMUM eine natürliche Alternative zu herkömmlichen Energy Drinks. Neben verbesserter Aufmerksamkeit und erhöhtem Reaktionsvermögen, kann Koffein auch die sportliche Leistung positiv beeinflussen. Das natürliche Koffein aus grünem Matcha-Tee, Guarana und grünem, ungeröstetem Kaffee wirkt dabei sanft und hält lange an. Die bewusst dosierte Süße und das milde Bio-Mineralwasser aus der Voelkel-eigenen Quelle machen MAXIMUM zu einem magenfreundlichen Genuss mit nur halb so vielen Kalorien wie bei den meisten Bio-Wachmachern. Die drei erfrischenden Sorten Fresh Lemon, Purple Berry und Happy Exotic werden jeweils mit Bio-Direktsaft aus Kaktusfeige, Himbeere und Johannisbeere sowie Orange und Passionsfrucht verfeinert.

13.07.2017

 
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