Samstag, 20. Oktober 2018

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Döhler auf der SIAL 2018:

Innovative Lösungen für einzigartige multisensorische Erlebnisse mit gesundem Mehrwert!

Gemäß der Leitlinie „Turning the best out of nature into Multi-Sensory & Nutritional Excellence“ präsentiert Döhler den Besuchern der SIAL vom 21. bis 25. Oktober zukunftsweisende Ingredients, Ingredient Systeme und integrierte Lösungen rund um die Kernthemen Natürlichkeit, pflanzliche Ernährung, Nutritional Excellence und Multi-Sensory Experiences® .

Einzigartige Geschmacksexplosionen in Getränken

Chia- und Leinsamen sorgen für einen Extra-Crunch. (Foto: Döhler)Für Getränke präsentiert Döhler auf der SIAL inspirierende Produktideen auf Basis natürlicher und bester Ingredients für unverwechselbare Geschmackserlebnisse. Smoothies gehören seit vielen Jahren zu den Innovationstreibern im Getränkeregal. Doch wer dabei einfach nur an pürierte Früchte denkt, liegt falsch. Die neue Smoothie-Generation hat weitaus mehr zu bieten als reine Nährstoffe und überzeugt auch durch ihre sensorischen Eigenschaften! So bringen tropische Früchte wie Goldenberry oder Guave einen frisch-fruchtigen Geschmack, Chia- und Leinsamen sorgen für einen Extra-Crunch und Kurkuma für eine besonders natürlich leuchtende Farbe. Damit sind sogenannte „Superfood Smoothies“ ein echtes Highlight im Getränkeregal und sorgen für einen einzigartigen Genuss für alle Sinne!

Durch jahrelange Erfahrung, umfassendes Branchen-Know-how und eine weltweite Vernetzung entwickelt Döhler maßgeschneiderte Konzepte für die verschiedenen Konsumenten-Zielgruppen. So präsentiert das Unternehmen auf der SIAL sein vielseitiges Portfolio an Adult Soft Drinks, die speziell auf die Verbraucheranforderungen der Altersgruppe 25+ ausgerichtet sind. Die innovativen Brewed Sodas oder Kombucha überzeugen durch weniger Süße und außergewöhnliche Geschmacksrichtungen.

Gesunder Nährwert durch die Kraft der Natur

Weniger Zucker – voller Geschmack. Getränke und Lebensmittel mit optimiertem Nährwert, die Hand in Hand gehen mit einem modernen, gesunden Lifestyle – das wünschen sich viele Verbraucher. Von innovativen Energy-Drinks über zuckerreduzierte Premiumlimonaden bis hin zu kalorienreduzierten Frucht- und Gemüsesäften präsentiert Döhler auf der SIAL neuartige Getränkekonzepte mit gesundem Mehrwert und weniger Kalorien. Darüber hinaus stellt das Unternehmen neben zahlreichen „Sweetening Solutions“, die eine Zuckerreduktion von bis zu 100% ermöglichen, ein neues Portfolio an MultiSense® Flavours vor. Neben einer signifikanten Zuckerreduktion, auch ohne Verwendung von Süßstoffen, werden Geschmack sowie das Mundgefühl von zuckerreduzierten Produkten signifikant verbessert. MultiSense® Flavours sorgen für einen ausgewogenen Gesamteindruck bei Erfrischungs- sowie milchbasierten Getränken und eignen sich daher perfekt für eine breite Palette an innovativen Produkten.

Botanische Vielfalt – Döhler bietet seinen Kunden ein umfassendes Portfolio an hochwertigen botanischen Pflanzenextrakten sowie „Full Spectrum“ Pulvern, die einen gesundheitsfördernden Zusatznutzen mit sich bringen, einzigartige Geschmackserlebnisse eröffnen und dabei zu 100 % natürlich sind. Zum Portfolio gehören unter anderem afrikanische Extrakte aus Baobab, Moringa-Blättern und Honeybush. Die hochwertigen Extrakte überzeugen nicht nur durch einen natürlich-frischen Geschmack, sondern geben auch Inspirationen für gesunde und trendgemäße Positionierungen. Durch modernste Verarbeitungstechnologien ist der Einsatz der botanischen Ingredients in einer Bandbreite an Applikationen möglich, von klaren wassernahen Getränken wie Aqua Plus bis hin zu vollmundigem Joghurt oder Food-Produkten wie Cerealien-Riegeln.

Darüber hinaus bietet Döhler pflanzliche Proteine, wie unter anderem Erbsen- und Reisprotein Mischungen an, die dem Körper alle physiologisch essenziellen Aminosäuren liefern und auch geschmacklich überzeugen. Dank des Einsatzes von Proteinen aus hochwertigen Rohwaren, unterstützt durch natürliche Aromen-Kompositionen, zeichnen sich die Endprodukte – von Müsliriegel bis Snack-Drink – durch hervorragende multisensorische Eigenschaften aus.

Plant-Based Nutrition

Ob aus Überzeugung oder aus gesundheitlichen Gründen: immer mehr Menschen verzichten auf tierische Produkte und ernähren sich rein pflanzlich. Waren pflanzliche Alternativen bis vor einigen Jahren ausschließlich in ausgewählten Fachgeschäften zu finden, gehören sie heute in nahezu jedem Supermarkt zum Standard-Produktsortiment.

Auf Basis des breiten Portfolios von Döhler an pflanzlichen Ingredients, wie beispielsweise Proteine, Frucht- und Gemüse-Ingredients oder Milchalternativen aus Hafer, Mandel, Reis oder Kokosnuss, entstehen zahlreiche inspirierende Produktkonzepte, die den Lifestyle und Zeitgeist treffen: Leckere „Plant-Based Desserts“ mit frischen Fruchtzubereitungen in den Geschmacksrichtungen Apfel, Ananas, Blaubeere oder Mango, die eine köstliche pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Joghurts bieten, oder cremige „Plant-Based Ice Cream“ auf Kokosnussbasis mit einem feinen Geschmack von Kurkuma. Für neue spannende Geschmackserlebnisse sorgt auch die neue Generation an „Plant-Based Drinks“ auf Basis von Milchalternativen, wie beispielsweise leckere Cold Brew Coffee-Drinks mit Proteinen auf Pflanzenbasis oder fruchtige Reis-Drinks mit exotischem Geschmack.

Halle 5a, Stand H218

19.10.2018

 
Naturweine: Ein umstrittener Trend setzt sich durch

Obwohl das Label „Naturweine“ immer bekannter wird, sind sie deshalb noch lange nicht in aller Munde. Bei diesen Weinen handelt es sich nicht um industriell gefertigte, gefällige Weine. Sie kommen wilder daher und wirbeln übliche Geschmackserwartungen gehörig durcheinander. Das ist auch der Grund, warum die einen gar nichts anderes mehr trinken wollen, während die anderen sich mit ihrer Kritik kaum zurückhalten können. Was es mit diesem umstrittenen Wein-Trend auf sich hat und warum man sich unbedingt ein eigenes Bild machen sollte, hat das Gründerteam des neuen Wein-Online-Shops 8greenbottles zusammengefasst. 

Während es beim Biowein einheitliche Kriterien gibt, die eine Zuordnung ermöglichen, ist dies beim Naturwein weitaus schwieriger, da hierfür keine einheitlichen Klassifizierungen vorliegen. Es beginnt bereits bei den verschiedenen Namen: Während die einen von Vin Naturel und Raw Wine sprechen, bezeichnen die anderen dieses außergewöhnliche Getränk als Naked Wine oder Low-Intervention Wein.

Überraschung im Glas

Naturwein im Glas. (Foto: 8greenbottles)Allein das Aussehen von Naturweinen unterscheidet sich deutlich von dem, wie wir es von konventionellen Weiß-, Rosé- und Rotweinen kennen – sie sind trüber. Der optisch andere Eindruck schlägt sich ebenfalls im Geschmack nieder, der oftmals mit Cidre verglichen wird. Insgesamt wirken Naturweine komplexer und schmecken herber. Der Wein soll seine Wildheit behalten und während der Herstellung nicht geschmacklich glattgebügelt werden. Ausgehend von ihrem Ursprung entwickeln Naturweine ohne größere Einflussnahme eine individuelle Note.

Naturwein ist nicht gleich Biowein

Von einem Biowein ist dann die Rede, wenn er unter bestimmten Bedingungen hergestellt wird und ein entsprechendes Siegel trägt. Zwar stammt der Großteil der Naturweine aus ökologischem Weinanbau, allerdings kann man nicht grundsätzlich davon ausgehen, dass es sich bei jedem Naturwein auch um einen Biowein handelt. Wirft man einen Blick auf den Schwefelgehalt von Naturweinen, stellt man fest, dass diese sogar höheren Anforderungen entsprechen würden als üblicherweise an Bioweine gestellt werden. 

Naturweine zeichnen sich durch diese vier Eigenschaften aus:

  • Spontangärung: Andere Weine werden einem kontrollierten Gärprozess unterzogen. Bei Naturweinen sorgen wilde Hefen (Naturhefen, Umwelthefen) dafür, dass die Gärung spontan einsetzt.
  • Verzicht auf Filtration: Deutlich zu erkennen ist dies am trüben Look, der auf die feinen, im Wein verbleibenden Partikel zurückzuführen ist.
  • Verzicht auf Schönungsmittel: Sie dient der Klärung und biochemischen Stabilisierung des Weins. In anderen Worten: Bei der Schönung wird der Wein gezähmt und kleinere „Fehler“ werden korrigiert. Das will man bei Naturweinen nicht, weil kein optisch und geschmacklich cleanes Produkt angestrebt wird.
  • Kaum beziehungsweise gar kein hinzugefügter Schwefel: Er trägt zur Konservierung des Weins bei. Bei Raw Wine ist allerdings erwünscht, dass er lebendig in die Flasche kommt und gegebenenfalls sogar noch ein wenig weitergärt.

18.11.2018

 
Die Sidel Group erwirbt PET Engineering

(Foto: Sidel)Am 11. Oktober schloss die Sidel Group den Kauf von PET Engineering Srl ab und erweiterte damit das unternehmenseigene Portfolio an Verpackungslösungen.

PET Engineering wurde 1999 gegründet und beschäftigt 40 Mitarbeiter. Der Firmensitz befindet sich in San Vendemiano, Italien. Das agile, flexible Unternehmen mit einem überzeugenden Ruf im Bereich kreatives Verpackungsdesign verfügt über ein solides Know-how des Blasprozesses und einen treuen globalen Kundenstamm. Sein integrierter Ansatz für Design, technische Ausarbeitung und Serienfertigung sowie die Fähigkeit, das empfindliche Gleichgewicht zwischen Machbarkeit und Kreativität zu wahren, haben PET Engineering zu diversen renommierten Verpackungspreisen verholfen – so erhielt das Unternehmen letztes Jahr den WorldStar Award in der Kategorie Getränke und dieses Jahr den Golden A’ Design Award für Verpackungsdesign, um nur einige zu nennen.

17.10.2018

 
Das Bio-Zuckerrübenprojekt der Neumarkter Lammsbräu

Invertzuckersirup ist in allen now-Limonaden enthalten und daher ein strategisch wichtiger Rohstoff für die Neumarkter Lammsbräu. Zugleich wachsen Zuckerrüben, genau wie Hopfen oder Gerste, auch in Deutschland, sogar in unmittelbarer Umgebung der Neumarkter Lammsbräu. Deshalb lag es nahe, den Anbau regionaler und verbandszertifizierter Zuckerrüben zu fördern. Dazu startete die Neumarkter Lammsbräu 2017 gemeinsam mit der rebio und der Schweizer Zucker AG die Planung für ihr Bio-Zuckerrüben-Projekt, welches sich nun seit 2018 in der Umsetzung befindet.

Das Konzept basiert auf dem Erfolgsmodell der Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe (EZÖB), von der das Neumarkter Unternehmen bereits seit mehr als 25 Jahren die Rohstoffe für ihr Bier (Gerste, Weizen, Dinkel sowie Hopfen) bezieht.

Nachhaltige Partnerschaft, transparente Lieferkette

Zuckerrüben. (Foto: Neumarkter Lammsbräu)Grundlage des Bio-Zuckerrübenprojektes der Neumarkter Lammsbräu ist eine vertragliche Gemeinschaft aus Bio-Landwirten, der Neumarkter Lammsbräu, der Schweizer Zucker AG und der rebio. Das Projekt basiert auf dem Prinzip einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und den Richtlinien des ökologischen Landbaus. So erhält jeder Landwirt eine umfassende Beratung durch die Experten der  verbandlichen Anbauberatung. Auch bei der Ernte der Rüben erhalten die Landwirte Unterstützung durch die rebio, die sich um die Erntelogistik und den Abtransport der Rüben kümmert. Per Bahn oder Lkw gelangen die Bio-Zuckerrüben in die Schweiz zur Verarbeitung. Dort werden sie zu Bio-Rübenzucker verarbeitet und anschließend zu Bio-Invertzuckersirup. Zurück bei der Neumarkter Lammsbräu sorgt der Sirup dann als Zutat der now-Bio-Limonaden für genau die richtige Süße.

Das Interesse seitens der Landwirte am Projekt ist groß: Insgesamt 31 Zuckerrübenbauern haben inzwischen ihre Bereitschaft an einer Zusammenarbeit bekundet, 17 davon bereits den Kooperationsvertrag abgeschlossen.

Erfolgsmodell fördert Bio-Landbau

Mit diesem Bio-Zuckerrübenprojekt untermauert die Neumarkter Lammsbräu erneut ihre Rolle als Bio-Pionier, denn die Zusammenarbeit bietet allen Beteiligten klare Vorteile: Die Neumarkter Lammsbräu erhält auf diese Weise Bio-Invert-Zuckersirup für ihre Limonaden und die Bio-Landwirte profitieren wiederum von einer stabilen Kooperation mit fairen Preisen. So wird indirekt auch der Bio-Landbau als Ganzes gefördert.

Vorteile vor allem im trockenen Erntesommer 2018 deutlich spürbar

Die Vorteile des Ökolandbaus zeigen sich gerade im Erntesommer 2018: Während die konventionell wirtschaftenden Rübenbauern aufgrund der Trockenheit mit starken Ernteeinbußen rechnen müssen, sind die Bauern der Bio-Zuckerrübengemeinschaft der Neumarkter Lammsbräu insgesamt sehr zufrieden. Die Zuckerrüben waren Anfang September, kurz vor der Ernte, gut entwickelt, sattgrün und gesund. Die vielen Sonnentage bescherten den Rüben sogar einen besonders hohen Zuckergehalt, wie sich bei einer Probe-Rodung zeigte. „Wir Bio-Bauern kommen auch mal mit schwierigen Jahren gut klar. Denn durch die Fruchtfolge, die auf unseren Äckern praktiziert wird, wirkte sich die große Trockenheit 2018 weniger negativ auf unsere Zuckerrüben aus“, erklärt Johannes Scharvogel, einer der Bio-Bauern des Projektes.

17.11.2018

 
Verbraucher zahlen mehr für Produkte, deren Verpackungen...

... der Umwelt nicht schaden

Laut den Ergebnissen einer neuen Studie, die am 12. Oktober veröffentlicht wurde, dreht sich der Wind in Deutschland, da die Verbraucherentscheidungen zunehmend durch die Umweltauswirkungen von Verpackungen beeinflusst werden. Fast acht von zehn Verbrauchern (77 %) geben an, das dies ihre Kaufentscheidungen beeinflusst, während jeder zweite Verbraucher (54 %) die Anzahl der im vergangenen Jahr gekauften, in Kunststoff verpackten Produkte reduziert hat.

(Foto: Pro Carton)Für die Studie European Consumer Packaging Perceptions, die von Pro Carton, der Europäischen Vereinigung der Karton- und Faltschachtel-Industrie, in Auftrag gegeben wurde, wurden 7.000 Verbraucher in sieben Ländern, darunter 1.000 in Deutschland, befragt. Erstaunliche 79% der Verbraucher gaben an, dass sie bereit wären, mehr für Produkte zu zahlen, deren Verpackungen der Umwelt nicht schaden – mit 88% waren dabei die Niedersachsen die kämpferischsten. Sieben von zehn Kunden glauben, dass Einzelhändler und Marken nicht genug tun, um umweltfreundlichere Verpackungen auf den Markt zu bringen. Von den Saarländern sind sogar 80% dieser Meinung. Bezeichnenderweise hat jeder zweite Verbraucher (50 %) bereits Marken oder Produkte aufgrund von Bedenken hinsichtlich der verwendeten Verpackung gewechselt.

Es wird nicht genug getan, um nachhaltige Praktiken zu unterstützen.

91% der Verbraucher geben an, dass sie lieber in einem Supermarkt oder bei einem Händler kaufen würden, der seine Lieferanten proaktiv ermutigt, umweltfreundlichere Formen von Verpackungen zu verwenden, und die überwiegende Mehrheit (70%) glaubt, dass Marken und Einzelhändler nicht genug tun, um umweltfreundlichere Formen von Verpackungen einzuführen. Für ganz Europa betrachtet sinkt diese Zahl leicht auf 64% – mit heftiger Kritik von älteren Konsumenten: acht von zehn der über 60-Jährigen sind der Meinung, dass mehr getan werden könnte, um die Umwelt zu schützen.

Die europäischen Verbraucher sehen Pappe/Karton als die am besten recycelbare Verpackungsform an (42 % der Verbraucher haben ihr den besten Wert gegeben), und Glas belegt den zweiten Platz (37 %). Pappe/Karton ist das einzige Verpackungsmaterial, das erneuerbar, recycelbar und biologisch abbaubar ist.

Die Bereitschaft, mehr zu zahlen, um die Umwelt zu schützen.

Landesweit sind 79% der Verbraucher bereit, mehr für nachhaltig verpackte Produkte zu zahlen, und 76 % machen sich Sorgen über die Umweltauswirkungen von Verpackungen aus Kunststoff – mehr als in jedem anderen Land. Und die 19-29-Jährigen in Deutschland erweisen sich als umweltbewusster als ihre europäischen Altersgenossen, neun von zehn Befragten (92%) sind bereit, einen höheren Preis zu akzeptieren, wenn dies bedeutet, dass die Verpackung des Produkts weniger Auswirkungen auf die Umwelt hat.

Regional betrachtet ist das Bild vielfältig. Die Verbraucher in Niedersachsen (88%) und in Hamburg (86%) sind eher bereit, mehr für nachhaltig verpackte Produkte zu bezahlen.

Forderung nach mehr Informationen

Es ist eindeutig, dass die Verbraucher sich auch mehr Informationen von Herstellern, Einzelhändlern und der Regierung zur Nachhaltigkeit von Verpackungen wünschen. Eine überwältigende Mehrheit von 87% der Verbraucher in Deutschland sprechen sich für mehr Informationen auf der Verpackung über deren Umweltfreundlichkeit aus.

Zu der Studie:
Diese Studie wurde unabhängig von Coleman Parkes Research durchgeführt und von Pro Carton in Auftrag gegeben. Dabei wurden 7.000 Verbraucher in den sieben Ländern Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, der Türkei und dem Vereinigten Königreich befragt.

17.10.2018

 
Erste heimkompostierbare Kaffeekapsel

Biobasierter Kunststoff mit Sonnenblumenschalen schont fossile Ressourcen

Erste heimkompostierbare Kaffeekapsel. (Foto: ALPLA)In Zusammenarbeit mit Golden Compound bringt der international tätige Verpackungshersteller ALPLA eine Weltneuheit auf den Markt: eine biologisch abbaubare Kaffeekapsel, die Konsumenten auf dem hauseigenen Kompost entsorgen können.

Gemeinsam mit dem Materialhersteller Golden Compound führte ALPLA eine Kaffeekapsel zur Marktreife, die umweltbewussten Konsumenten kein Kopfzerbrechen bereitet. Die Kapsel wird aus dem Werkstoff Golden Compound green hergestellt. Dieser besteht aus einem biobasierten Werkstoff und gemahlenen Naturfasern der Sonnenblumenschale. Kapsel und Filtervlies sind vollständig im Gartenkompost innerhalb von höchstens sechs Monaten abbaubar, frei von Aluminium und gentechnisch veränderten Organismen. ALPLA liefert seinen Kunden sowohl die Kapsel als auch die gartenkompostierbare Deckelfolie.

Nebenprodukt aus der Sonnenblumenverarbeitung

Golden Compound setzt Sonnenblumenschalen als Verstärkungsstoff ein. Sie sind ein Nebenprodukt aus der Nahrungsmittelindustrie und stehen nicht in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion. Damit schont Golden Compound green fossile Ressourcen und reduziert den CO2-Fußabdruck. Beim Kompostieren der Kapsel entsteht daraus wieder Humus, der Kaffeesatz enthält wertvolle Pflanzennährstoffe wie Kalium, Phosphor und Stickstoff.

Hervorragende Eigenschaften

Der Werkstoff verfügt zudem über hervorragende Eigenschaften, was zahlreiche Zertifikate bestätigen: Die Sauerstoffbarriere ist durchaus vergleichbar mit herkömmlichen Kunststoffen wie beispielsweise PP-EVOH-PP. Damit ist die monoschichtige Kaffeekapsel ohne Umverpackung aromadicht. Zudem ist Golden Compound green TÜV-zertifiziert nach „ok compost home“ und „ok biodegradable soil“.

17.10.2018

 
ECKES Edelkirsch mit fruchtigem OnPack: Einkaufstasche im Kirsch-Look

Nie wieder mit leeren Händen dastehen: Mit der fruchtig-frech bedruckten Kirschtasche von ECKES Edelkirsch hat man jederzeit einen praktischen Einkaufsbegleiter dabei. Die Tasche gibt es ab KW 40 als OnPack Aktion.

Gut Kirschen tragen. (Foto: Eckes)Für alle, die gern mehr einkaufen als ursprünglich geplant, hat ECKES Edelkirsch jetzt die passende Lösung: Ab KW 40 präsentiert der edle vollmundige Kirschlikör an jeder 0,5l- Flasche ein fruchtig-freches OnPack. Die Einkaufstasche aus robustem Nylon ist nicht nur praktisch, sondern auch ein besonderer Hingucker. Im passenden Design zum Likör ist die Tasche mit leuchtend roten Kirschen bedruckt. Die Einkaufstasche ist nicht nur robust und langlebig, sondern lässt sich auch so klein zusammenfalten, dass sie in jede Jackentasche passt. Plastik- und Papiertüten werden damit überflüssig, der stylische Begleiter macht in jeder Hinsicht viel mehr her. Mit ECKES Edelkirsch lässt sich also „gut Kirschen kaufen“, und die Einkäufe heil und aufmerksamkeitsstark nach Hause tragen.

ECKES Edelkirsch setzt sich mit der aktuellen OnPack-Aktion erneut in Szene und schafft einen attraktiven Anlass für Spontankäufe – sowohl im Regal als auch als Zweitplatzierung.

16.10.2018

 
Aufgewacht: neue Kinospots von fritz-kola

Das Hamburger Unternehmen fritz-kulturgüter GmbH weckt von Oktober bis Dezember Kinobesucher mit neuer Werbung auf

Wer fritz-kola trinkt, wacht auf – aber so richtig! (Foto: fritz-kola)Außergewöhnliche Getränke, außergewöhnliche Werbung: fritz-kola ist seit jeher rebellisch und unangepasst. Das zeigt sich auch in den neuen Kinospots mit denen das Unternehmen seinen Alleinstellungswert als Marke noch weiter ausbaut. Die Elfsekünder laufen ab Mitte Oktober bis Ende des Jahres in Filmkunst-, Programm- und Premiumkinos in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz. Da der letzte Spot aus dem Jahr 2007 stammt, war es Zeit für etwas Neues: „Wir freuen uns, dass wir in Zusammenarbeit mit vier tollen Künstlern nun die neuen Kinospots produziert haben“, so Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer der fritz-kulturgüter GmbH. Die Idee, Künstler in die Kreation der Spots zu involvieren, transportiert den Pioniergedanken von fritz-kola. „Uns war besonders wichtig, die Künstler nicht einzuschränken und ihnen dennoch einen Leitgedanken mit auf den Weg zu geben. Das Ergebnis ist individuell und authentisch und passt damit perfekt zu fritz-kola.“

Worum geht’s?

Die Grundbotschaft der vier Spots ist gleich: Wer fritz-kola trinkt, wacht auf – aber so richtig! Dieser Wacheffekt wurde von verschiedenen Künstlern unterschiedlich interpretiert und trägt die jeweilige Handschrift des Künstlers – sei es 3-D-Grafikdesign, Motion Design oder Illustration. Gemein ist ihnen die Unangepasstheit, das Prädikat „vielviel koffein“ und der Leitgedanke #willkommenimwach.

Dabei verkörpern „echte fritzen“ die aufgeweckten Akteure – denn schließlich kann keiner die Marke besser repräsentieren als die eigenen Mitarbeiter.

Die vier Künstler

  • Oliver Latta/Extraweg aus Deutschland: ruhige Visualisierungen mit Fokus auf zentrale Elemente
  • Sholim Rajkovic aus Serbien: kombiniert fotorealitische Abbildungen mit technischen Animationen
  • Gavin Coetzee aus Südafrika: arbeitet häufig mit verschiedenen Texturen aus naher Perspektive – Motive erinnern an mikroskopische Aufnahmen natürlicher Stoffe
  • Kouhei Nakama aus Japan: Motion Designer mit sehr gradlinigem 3-D-Stil

Insgesamt gibt es drei „schwarze“ Spots für die klassische kola und einen „grünen“ für die „grün & gerecht“ – die neue bio-kola mit Zucker aus dem Fairtrade-Zuckerprogramm. Die Idee stammt von der Kreativagentur Rocket&Wink, produziert wurden die Spots von Markenfilm und Infected, die Regie hat „das Gold“ übernommen.

Wer den Wacheffekt erleben möchte, klickt hier: https://www.youtube.com/playlist?list=PL-Y1DPtYp3lA3UZ1JUqqpsaN1RByD56MA

16.10.2018

 
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