Samstag, 20. Oktober 2018

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Tetra Pak startet mit Total Plant Management Service

- zur Steigerung der Kundenprofitabilität

Tetra Pak hat mit Tetra Pak® Plant Secure einen wegweisenden Total Plant Management-Service zur Steigerung der Kundenprofitabilität auf den Markt gebracht.

Mann mit Hololens, Tetra Pak® Plant Secure (Foto: Tetra Pak)Der neue Service beginnt mit einem detaillierten Audit aller Geräte und Systeme entlang der Wertschöpfungskette des Kunden. Diese Analyse, kombiniert mit Tetra Paks fundiertem Branchenwissen und Benchmark-Daten zur Lebensmittelproduktion, ermöglicht es den Spezialisten von Tetra Pak, Chancen zu identifizieren und Verbesserungen im gesamten Betrieb des Kunden umzusetzen. Alle Tetra Pak Plant Secure-Verträge enthalten Ziele zur Reduzierung der Betriebskosten und zur Optimierung der Investitionen.

Dennis Jonsson, Präsident und CEO der Tetra Pak Gruppe: "Unsere Investitionen in Industry 4.0-Technologien wie künstliche Intelligenz, Automatisierung und Datengeschwindigkeit haben es uns ermöglicht, unsere Kunden im digitalen Zeitalter besser zu unterstützen. Tetra Pak Plant Secure ist ein gutes Beispiel dafür, wie wir neue Technologien einsetzen, um unsere Perspektive zu erweitern und unseren Kunden einen Gewinn zu liefern."

In Amerika und Europa wurden Pilotprojekte durchgeführt, die zu Ergebnissen geführt haben, die über den Erwartungen der Kunden liegen. So hat beispielsweise ein amerikanischer Milchproduzent die Betriebskosten im ersten Jahr der Implementierung um mehr als 10 Prozent gesenkt, und das Projekt liefert weiterhin signifikante Einsparungen für den Kunden.

Tetra Pak bietet Tetra Pak Plant Secure ab sofort weltweit seinen Kunden in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie an. 

12.10.2018

 
Die Oktober-Ausgabe von FLÜSSIGES OBST ist online!

Ab sofort können Sie mit Ihren Login-Daten die Oktober-Ausgabe unserer Fachzeitschrift FLÜSSIGES OBST im Archiv-Bereich downloaden!

 

Die Themen des Monats sind:

  • Aktuelles
  • Pricing – Den wichtigsten Gewinntreiber richtig nutzen
  • CSR-Plattform – Brasilien Field Trip
  • Druckluft
  • 2. Global Cider Forum
  • BrauBeviale 2018 – Ausstellervorbericht
  • Drohnen und Robotik: Der Weinbau der Zukunft – INTERVITIS INTERFRUCTA HORTITechnica 2018
  • Märkte
  • Halbware-Preisnotierungen

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre! Zum Archiv-Bereich

 
Gründerfamilie kauft BioManufaktur ELM zurück

„BioContor ELM“ entwickelt sich in Jahresfrist auf rapidem Wachstumskurs

Paukenschlag in Flieden: Die Gründerfamilie kauft den Produktionsbereich der „BioManufaktur ELM“, die vor einigen Wochen zum zweiten Mal Insolvenz anmelden musste, wieder zurück. Als „Familien-Start-Up“ waren Geschäftsführerin Ramona Elm und ihr Vater Harald Elm in den Monaten zuvor zurück zu ihren Wurzeln gekehrt – und mit dem neugegründeten „BioContor ELM“ auf rapidem Wachstumskurs.

Familien-Start-Up: Harald und Ramona Elm sind in ihrem Element. (Foto: BioContor ELM)Die Kelterei ELM war nach einer Insolvenz vor mehreren Jahren von einem Investor übernommen worden, die Gründerfamilie stieg dann nach und nach aus dem Unternehmen aus, da man sich über die strategische Ausrichtung der Firma nicht einig wurde. Während die zwischenzeitlich in „Bio Manufaktur ELM“ umbenannte Kelterei kürzlich erneut Insolvenz anmelden musste, boomt der nur wenige hundert Meter weiter beheimatete „BioContor ELM“ regelrecht.

Es versprüht etwas Start-Up-Flair, wenn man die Gründerfamilie in der Fliedener Reinhardstraße besucht: Moderne Technik in alten Räumen. Vor 60 Jahren wurde hier der Grundstein für die damalige Kelterei ELM gelegt, heute sind Geschäftsführerin Ramona Elm und ihr Vater Harald Elm dort wieder in ihrem Element.

Harald Elm hat hier ein Netzwerk mehrerer Keltereien aufgebaut, die jeweils auf bestimmte Produkte und Produktionstechniken spezialisiert sind. Aus Flieden liefert der Diplom-Ingenieur für Getränketechnologie das Know-How und mehr als 30 Jahre Branchenerfahrung. „Nach dem Ausscheiden aus unserem damaligen Betrieb wollte ich ursprünglich der Branche den Rücken kehren. Nach wenigen Wochen aber kamen bereits zahlreiche Anrufe von Kollegen, die zu verschiedenen Fragen und Problemen Hilfestellung benötigten. In dem knappen Jahr seit Gründung hat sich unser BioContor quasi von null auf hundert entwickelt“, erklärt Harald Elm. Binnen Jahresfrist wurden Umsätze erreicht, die über den Zahlen des „alten“ Unternehmens lagen.

Das junge Unternehmen steht dabei auf zwei Standbeinen: Zum einen die Produktentwicklung und Qualitätssicherung (mit eigenem Labor) für Partner wie beispielsweise die Beerenobstgemeinschaft Rhön-Vogelsberg, Dienstleistungen wie Zertifzierungen nach IFS- oder Bio-Standards und die Beratung beim Aufbau neuer Fertigungsanlagen und ähnlichem. Zum anderen die Sicherung heimischer Streuobstbestände mit Biokontrollsystem und der Aufbau einer eigenen Vermarktungsschiene. „Wir produzieren regional in kleinen Strukturen und bedienen damit Nischen in kleinen Chargen mit hohem Fachwissen. Kunden suchen gezielt nach uns, weil sie unsere Qualität und das Fachwissen zu schätzen wissen“, erklärt Diplom-Ingenieur Elm.

Von der erneut insolventen BioManufaktur wurde nun der Produktionsbereich „zurück“ gekauft und bereits ins neue Keltereien-Netzwerk integriert. Dabei wurden auch die Mitarbeiter aus diesem Bereich übernommen. Der Verwaltungsbereich verbleibt in den Händen des Insolvenzverwalters.

Aktuell laufen die Arbeiten bereits wieder auf Hochtouren: Durch das warme Frühjahr ist das heimische Streuobst unbeschadet durch die Blüte gekommen, die Bäume hängen voll, es zeichnet sich eine sehr gute Apfelernte ab. Von Flieden aus werden die Apfelannahmestellen und die Logistik koordiniert, im BioContor ELM und den Partner-Keltereien verarbeitet. Dafür wurde ein neues Bio-Zertifizierungssystem eingerichtet, damit die heimischen Obstbauern wie gewohnt ihr Streuobst im Lohnmosttausch an den bekannten Annahmestellen in der Rhön und der Region abgeben können.

11.10.2018

 
Crowdfunding statt „Höhle der Löwen“

Born In The Wetterau holt Fans für “Stöffche Dose” ins Boot

Kjetil Dahlhaus will Born In The Wetterau in der Stöffche Dose auf den Markt bringen. (Foto: BITW/Michael Hauler)Die Fans haben entschieden: „Born In The Wetterau – My Local Stöffche“ (BITW) soll festivaltauglich werden. Deswegen soll es den Apfelwein aus der Wetterau ab Frühjahr 2019 auch in Dosen geben. Bisher ist das Kultgetränk nur in Glasflaschen zu haben. Die sind aber auf den meisten Festivals verboten. „Aber auch dort möchte die BITW-Community das Local Stöffche nicht missen“, so der Gründer des Apfelwein-Labels Kjetil Dahlhaus. Für die Produktion der „Born In The Wetterau – Stöffche Dose“ will er die Fans mit ins Boot holen: Über Crowdfunding soll die Markteinführung der Stöffche Dose realisiert werden.

30.000 Euro benötigt das junge Unternehmen dafür. „Ein so kleiner Betrieb wie es Born In The Wetterau ist, kann das aus eigener Kraft nicht stemmen“, erklärt Dahlhaus. 72 Prozent der Fans hatten sich in einer Umfrage für die Stöffche Dose ausgesprochen. Jetzt können alle BITW-Begeisterten per Crowdfunding das Vorhaben unterstützen. Mit einem Beitrag ab 5 Euro bis 1.350 Euro ist man dabei und sichert sich einen Reward, also eine Belohnung. Je höher die Unterstützung, desto attraktiver das Dankeschön: Man bekommt zum Beispiel die neuen Stöffche Dosen exklusiv schon vor der Markteinführung zum günstigeren Preis oder den Eintritt zur „Dosenparty“, kann ein Mini Flunkyball-Turnier gegen ein BITW-Team ergattern oder ganze Party-Pakete, die beinhalten, dass der BITW-Chef persönlich Hessen-Caipis mixt. Besonders attraktiv für Unternehmen: Eine ganze Europalette mit dem neuen BITW-Sprössling für die nächste Firmenfeier. Direkt an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mailt, wer seinen Namen auf den ersten 400.000 Dosen verewigen möchte.

Das Crowdfunding läuft bis 2. Dezember. Wer mitmachen will, informiert sich bei der Crowdfunding-Plattform startnext unter www.startnext.com/stoeffche-dose. Dort sind alle Details des Projektes beschrieben. „Übrigens wechselt der vom Unterstützer eingesetzte Betrag erst dann den Besitzer, wenn die angepeilte Mindestsumme von 15.000 Euro erreicht wird, um mit der Produktion der Stöffche Dose starten zu können“, erklärt BITW-Chef Dahlhaus.

Immer mehr junge Unternehmen und Startups suchen zur Realisierung ihrer Ideen Unterstützung über Crowdfunding und sind damit erfolgreich. Dahlhaus: „Nicht jeder Gründer schafft es schließlich in „Die Höhle der Löwen“ oder will sich an Investoren binden.“ Beim Crowdfunding unterstützt eine Vielzahl an Menschen ein Projekt finanziell. Organisiert wird es meist über entsprechende Plattformen im Internet. In der Regel ist eine Mindestsumme festgesetzt, die in einem bestimmten Zeitraum erzielt sein muss.

11.10.2018

 
Premiere: Fruchtsaft-Sommelier-Ausbildung

Ausbildung zum Experten in Sachen Fruchtsaft, Gemüsesaft und Smoothies

Gräfelfing / Oberhonnefeld, Juni 2018 – Die Doemens Akademie und das confructa colleg gehen mit einem weltweit einzigartigen Schulungskonzept an den Start: Interessierte können sich in einem dreimoduligen Lehrgang zum Fruchtsaftexperten ausbilden lassen und erhalten nach bestandener Prüfung das Zertifikat „Fruchtsaft-Sommelier“.

Über 300 Fruchtsafthersteller mit mehr als 7500 Beschäftigten produzieren jährlich über 4 Milliarden Liter und setzen dabei rund 3,5 Milliarden Euro um. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund 32 Litern pro Jahr ist Deutschland Weltmeister beim Konsum von Fruchtsaft. Dennoch ist nur wenigen Verbrauchern die (sensorische) Vielfalt der Frucht- und Gemüsesaftprodukte bekannt. Um durch sach- und fachkundige Multiplikatoren die Kommunikation mit dem Konsumenten zu stärken, ihm die Wertigkeit und Vielfalt der Produkte nahe zu bringen und somit Lust auf Saftgenuss zu vermitteln, wird Anfang 2019 die erste Ausbildung zum Fruchtsaft-Sommelier durchgeführt.

Die Schulung findet an der renommierten Doemens Akademie statt, die bereits mit ihren Ausbildungen zum Biersommelier und Wassersommelier sehr erfolgreich agiert. Zusammen mit dem confructa colleg wird mit dem neuen Ausbildungszweig ideal der Mikrotrend „Sommelier-Effekt“ bedient, den das Zukunftsinstitut Kelkheim bereits im Juli 2010 als einen von 50 Mikrotrends definiert hat.*

Die Ausbildung zum Fruchtsaft-Sommelier ist in drei Module zu je drei Tagen aufgeteilt und vermittelt von der Herstellung bis zur Vermarktung alle Facetten rund um das Thema Fruchtsaft, Gemüsesaft und Smoothies. Das erste Modul beinhaltet die Thematik „Produktherstellung und lebensmittelrechtliche Vorgaben“, beim zweiten Modul geht es um die Vielfalt der Saftprodukte, die mithilfe zahlreicher sensorischer Verkostungen näher gebracht wird. Die erfolgreiche Vermarktung von Frucht- und Gemüsesaft in Handel und Gastronomie steht im Fokus des dritten Moduls.

Nach Bestehen der praktischen und theoretischen Prüfungen erhalten die Teilnehmer das Zertifikat „Fruchtsaft-Sommelier“ und sind damit in der Lage, ihre Fachkompetenz durch zielgerichtete Beratung an den Kunden bzw. Endverbraucher weiterzugeben.

Die Doemens Akademie und das confructa colleg tragen mit der neu geschaffenen Ausbildung dazu bei, den Stellenwert und das Image von Fruchtsäften zu erhöhen und hierdurch nicht zuletzt auch die Position der gesamten Fruchtsaftbranche, des Getränkefachhandels und der gehobenen Gastronomie im Markt zu stärken.

Durch die Übernahme der Schirmherrschaft haben bereits zahlreiche Verbände die Bedeutung dieser Ausbildung unterstrichen und ihre Unterstützung zum Ausdruck gebracht, wie der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), der Verband der Bayerischen Fruchtsaftindustrie e.V., der Verband der Fruchtsaftindustrie Österreichs und der Schweizer Obstverband.

Weitere Informationen, insbesondere zu den Details der Kursinhalte sind unter www.confructa-colleg.de und www.doemens.org zu finden.

* Zukunftsinstitut GmbH, Kelkheim (Hrsg.): Mikrotrends, Juli 2010, 1. Auflage

14.06.2018
 

 
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Fruchtsaft-Kalender 2018
Fruchtsaft-Sommelier-Ausbildung
Donaldson Filtration Solution
FAMIX
Ruland Engineering & Consulting GmbH
Pumpen-Center „SKM“ GmbH
BrauBeviale 2018
Birkners Beverage World
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